Bundesliga | 18. Runde | AUSTRIA WIEN - SK R**** | 16.12.2018 - 17.00 Uhr

  • Die werden leider rennen und kämpfen bis zur letzten Sekunde, weil sie die ultimative Chance haben, mit einem Derby-Auswärtssieg die Hinrunde damit als "fantastischer" Endspurt abschließen können.


    Ich denke man wird nicht sehen, wer gestern EL gespielt hat und wer nicht. Leider.


    Jo mei, dann muss wenigstens das sich seit Monaten hinziehende Trauerspiel endlich beendet werden. Think positive.


    Aber vermutlich wird es ein ernudeltes x und wir dürfen uns in die Winterpause wurschteln, um dann nach wenigen Runden (surprise surprise) im Frühjahr festzustellen, dass der Turnaround doch nicht gekommen ist. History repeating.

  • Hab gestern nur die 1. HZ gesehen, aber da waren die Rangers soo schlecht, dass eigentlich klar war die Grünen werden das heim spielen.


    Trotzdem waren da hinten immer wieder Lücken, die müssten sogar wir mit unserer begrenzten Offensivkraft ausspielen können.


    Um die Spiele gegen WAC und Mattersburg ist es immer noch schade, mit 6 Punkten mehr wären wir jetzt unter den Top 3 und es würde ein gmiatlicher Sonntag werden, noch dazu beide Male eine Halbzeitführung verspielt. So wird es ein Endspiel und fast schon ein Pflichtsieg. Wird interessant ob die Grünen überhaupt auf Sieg spielen, hoffe wir werden ihnen nicht den Gefallen tun und uns auskontern lassen. Ein X bringt uns mehr als ihnen.

  • - Der SK Rapid Wien ist seit 7 Auswärts-Pflichtspielen beim FK Austria Wien ungeschlagen (6 Siege, ein Remis). Das gab es seit Gründung der Tipico Bundesliga zuvor nur von 1996 bis 1999 (sogar 8 Spiele).


    - Der SK Rapid Wien traf in den letzten 12 Pflichtspielen auswärts beim FK Austria Wien immer, insgesamt 27-mal – erstmals seit Gründung der Tipico Bundesliga.


    - Der SK Rapid Wien erzielte mehr als die Hälfte der Tore vor der Halbzeitpause (10 von 16) – wie sonst nur der SK Puntigamer Sturm Graz (11 von 21).


    - Der FK Austria Wien erzielte die letzten 5 Tore in der Tipico Bundesliga gegen den SK Rapid Wien allesamt in der 2. Spielhälfte.


    - Dietmar Kühbauer steht vor seinem 1. Derby als Trainer des SK Rapid Wien. Als Rapid-Spieler bestritt er 18 Spiele in der Tipico Bundesliga gegen den FK Austria Wien, mehr als gegen jedes andere Team.

    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)

  • Es wird nicht schön anzuschauen sein, aber meiner Meinung nach dürfen wir nicht riskieren, gegen auf Konter lauernde Grüne zu viel zu riskieren. Die erwarten von uns die Flucht nach vorn, genau so wie sie es von Sturm erwartet hatten - dort hat Mählich aus einer gesicherten Defensive heraus agiert und fast gewonnen - mit dieser planlosen Austria unter Letsch halte ich es unter den Umständen auch für das Bessere.


    Es steht am 16.12. zu viel auf dem Spiel, also in Schönheit zu sterben. Ich fürchte einfach, wir haben es unter Letsch nicht drauf, mit einem mutigen und offensiven Spiel die Grünen zu biegen (es sei denn, der Hundling hat sich all seine Finessen fürs Derby aufgehoben), aber vielleicht bin ich auch mittlerweile ein gebranntes Kind.


    Oder anders gesagt:



    Zitat

    Ein Fernsehexperte meinte gestern: Rapid muss das Selbstvertrauen einfach in die Meisterschaft mitnehmen. Warum das nicht funktionieren wird.


    Nach der Bestellung von Didi Kühbauer erklärte mir Rapid-Präsident Michael Krammer in einer TV-Runde: Rapid wolle unter Kühbauer dominant spielen und offensiv. Ich entgegnete: Kühbauer ließ bei seinen Vereinen bisher reaktiven Konterfußball spielen, das werde er auch bei Rapid tun. Auch Helmut Schulte schüttelte den Kopf: Kühbauer sei als Spieler immer ein offensiv Denkender gewesen. Und: Er traue ihm zu mit Rapid dominant zu spielen.
    So leicht ist das aber nicht: Wer bislang nur reaktiven Fußball spielen ließ, kann nicht per Zuruf ein dominantes Spiel aus dem Hut zaubern. Siehe Bayern München, wo Niko Kovac bislang in Frankfurt reaktiv Spielen ließ und das jetzt in der Not auch bei den Bayern versucht. Schon Damir Canadi spielte bei Rapid schnell das, was er kannte und konnte: Reaktiven Konterfußball. Auch Kühbauer ist da keine Ausnahme. Gegen Innsbruck, Moskau, Sturm und Glasgow griff er auf das zurück, was er in seiner bisherigen Trainerlaufbahn erlernt hat: Tief stehen und kontern. Das Aufbauspiel von Rapid ist nicht vorhanden. Das mag legitim sein. Vor allem im so wichtigen Spiel gegen die Glasgow Rangers war das sogar goldrichtig.
    Viele Experten meinten gestern nach dem 1:0 gegen die Glasgow Rangers: Rapid müsse diese positive Stimmung, dieses Selbstvertrauen, in die Meisterschaft mitnehmen, dann könne es auch dort wieder funktionieren.


    Das Problem dabei: Die Glasgow Rangers mussten gestern gewinnen. Sie waren in der Notlage angreifen zu müssen. Sie mussten kommen. In der Liga machen Rapid diesen Gefallen nur wenige. Das beste Beispiel zuletzt: Sturm Graz. Während die Rangers kommen mussten, kam Sturm nicht, so wie Innsbruck, Wolfsberg, Altach und wie sie alle heißen gegen Rapid auch nicht kommen werden. Rapid wird den Kader für Kühbauer umbauen. Kühbauer wird seinen bisherigen Spielstil forcieren. Auf seinem Wunschzettel stehen kampfstarke und flinke Spieler. Was er damit will ist klar: tief stehen, Bälle erobern und schnell umschalten. Bei Canadi hat das der Verein noch verhindert. Auch Canadi wollte neue Spieler für seine Spielweise. Man verweigerte ihm aber nicht neue Spieler, weil man das für keine gute Idee hielt, sondern weil Canadi zu schnell zu ausfällig wurde. Jetzt erfüllt der Verein Kühbauer den Wunsch, seine bisherige Spielweise umzusetzen. Rapid wird künftig Konterfußball spielen. Unabhängig davon, ob das jetzt eine weise oder eine törichte Weichenstellung ist: Es war vorhersehbar.


    Gerald Gossmann, Profil

  • Naja, kampfstark und schnell ist jetzt auch nicht gerade eine überraschende Entscheidung. Bälle erobern und schnell umschalten auch nicht. Ob das Ding dann Konterfußball ist, wird man sehen. Vom bisherigen "Ballbesitzfußball" verabschieden sich, bis auf wenige Ausnahmen, anscheinend alle. Vielleicht sollte man die diesbezüglichen Statistiken auch anpassen, ist eh nicht mehr relevant. Passgenauigkeit, Balleroberung, Eroberung des "2. Balls", das zählt.

  • AUch wenn ich bis dato nicht an einen Sieg glaube,...


    Alle Derbys nach Umbauten gingen an uns
    1. Heimderby
    2. Wäre ein Sieg extrem wichtig für uns!
    3. Werden wir Fans morgen hoffentlich 90 Miunten und mehr Vollgas geben, bis über die Stadtgrenzen muss man uns hören


    Gemeinsam können wir morgen gewinnen, Mannschaft und Fans müssen sich gegenseitig Pushen bis zum Umfallen morgen gibt es keine Ausreden morgen gibt es nur eines Rennen/Schreien/Kratzen und Siegen für die Austria

  • Heute ist das 328.Derby.


    Was darf man sich erwarten aus Sicht der Austria Fans:


    Eine Super Choreographie der Osttribüne, Austria Fans.
    Einen laute Unterstützung der Austrianer bei den Gesängen für Austria Wien.

  • 2 Dinge zu HBZ 1


    that escalated quickly und Training wurde gut gearbeitet Tor 1 + 2 waren gut geplant ...
    Jetzt noch das ein oder andere Tor nachlegen,..


    Geiles Derby bis dato und so nie gedacht Erleben zu dürfen

  • Wenn man ein Derby mit 6:1 (!!!) gewinnt - dann war es von vorne bis hinten nur GEIL und aus!


    MEGA - Danke an die Mannschaft die nach dem Ausschluss (aber auch schon zuvor) so richtig Gas gegeben hat und gezeigt hat, wer die Nummer 1 in Wien ist!
    So kann man sich in eine Winterpause verabschieden - Bravo!

  • Danke!!! So gehört sich das. Schöne Tore, gute Aktionen, Einsatz.
    Wunderbar!!! :D Endlich wieder ein Grund, sich hemmungslos zu freuen :D!!!
    FORZA VIOLA!!!
    Und bitte genau SO weiter. Nicht nur im Derby.



    Und die Kreaturen vom Block West dürfen heulen inkl. dieser Nachgeburten und dem Kuhbauern:
    https://sport.orf.at/stories/3042428/
    Und dann winselns, dass ihnen kalt war, weil sie die Polizei aufgehalten hat. Muhahahahahahaaaaaaa.
    Kinder wären dabeigwesen (dann sind aber die Sekteneltern verantwortlich) und a Schwangere (und die hat nix besseres zu tun bei dem Wetter? Söba schuld). Bei dem Wetter kann man halt ned in Crocs rumlaufen. Und wenns Bengalen wegwerfen, jo donn wor ihna hoit koit.

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