Theoretisch, weil die Ergebnisverteilung immer aufs Eigentümerverhältnis abzielt, oder könnte man das sehr wohl vertraglich anders regeln?
Gesetzlich vorgesehen wären Ausschüttungen pro Aktie (zB 1 Euro pro Aktie) und damit entsprechend Beteiligungsverhältnis. Theoretisch sage ich deshalb, weil wir per 30.06.2025 ein hoch negatives Eigenkapital von - 17 Millionen haben. Daher müsste man mal 17 Millionen an Gewinn erzielen, um überhaupt einen Cent ausschütten zu können.
Wenn man sich die Lizenzkriterien vor Augen führt, wonach das negative Eigenkapital jährlich um 10% sinken muss und wir nur das schaffen, wäre ein positives Eigenkapital und damit eine Gewinnausschüttung erst in 10-15 Jahren denkbar.