Beiträge von braunau_on_tour

    Für mich kommt das leider nicht überraschend. Habe schon vor über einem Jahr aus internen Quellen erfahren, dass die Austria damals schon mehr oder weniger insolvent war. Da war mir klar, wenn da sich nicht etwas grundlegend ändert, dann wird die Austria gegen die Wand gefahren. Ich hätte immer gehofft, dass man rechtzeitig eine ernsthafte Restrukturierung einleitet.


    Was ich nicht verstehe, ist, dass man nicht nur so lange zugewartet hat, sondern scheinbar auch immer alles auf eine Karte gesetzt hat.


    Klar ein Budgetloch von € 7 Mille deckt man nicht mit einzelnen kreativen Aktionen. In Summe hätten bzw. könnten mehrere kleinere Maßnahmen aber vielleicht diesen Betrag (auch noch kurzfristig) aufbringen. Wie z.B. Notverkäufe von Spielern wie Pentz, Pichler, Fitz oder Wimmer, die alle wohl noch mal Beträge über € 1 Mille einbringen würden. Crowdfunding, Sponsorenverlosung wie es der Sportclub schon mehrmals gemacht hat, Umstellung in manchen Bereichen auf Ehrenamt, uvm.


    Mir fehlt in dieser Phase der große Zusammenhalt der Austria Familie. Ich hoffe, da kommt noch was.

    Die Transfers finde ich in unserer Situation alle gut. Edo, Turgeman und Sax weg bzw. verliehen, mit Zeka und Djuricin zwei Stürmer geholt und zudem noch mit Poulsen einen (guten) Ersatz für Sutti bis Sommer verpflichtet. Zudem haben sie mit Schössi alles richtig gemacht. Das alles mit wenig Kohle....

    Und ja, den wichtigsten Zugang hätte ich beinahe vergessen: Eric Martel!

    Sehe ich ganz genauso. Für mich ist es in Anbetracht der sehr beschränkten Mitteln sensationell, wie wir uns verstärkt haben.


    Vor allem war es wichtig, dass wir jetzt mal einen Schnitt gemacht haben und uns von manchen "Altlasten" zumindest temporär getrennt und frisches Blut hinzugefügt haben. Das hat die Mannschaft sprichwörtlich wiederbelebt, da die Spieler die vielleicht schon demotiviert waren und nicht mehr an sich geglaubt haben (Edomwonyi, Sax, Turgeman), anderswo neu durchstarten können und die dazu gekommen sind (Martel, Poulsen, Djuricin, Zeka), ihre Chance nutzen können und wollen.


    Die gezeigten Leistungen waren schon sehr ansprechend und Balsam auf die geschundene violette Seele. Ich hoffe, wir lassen jetzt nicht nach und spielen weiter so ambitioniert. Dann schaffen wir vielleicht heuer noch das Veilchen Wunder in das Meister Playoff zu kommen ;-)

    Weiß doch mittlerweile jeder U8 Spieler dass dieses Spieler-Investor-Transferrechte System nicht mehr möglich und nicht mehr erlaubt ist. Das Konzept Rising Star ist schon lange vorbei.

    Mit etwas Kreativität findet man sicher auch hier Mittel und Wege, das dort und da entsprechend zu umgehen.


    Es gibt im Amateurfußball z.B. mehrere Beispiele, wo der Nachwuchsbetrieb als eigener Verein ausgegliedert ist und von der Kampfmannschaft eine Ausbildungsentschädigung kassiert, wenn ein Spieler dort übernommen wird. Bei Verkäufen an andere Vereine natürlich ebenfalls. Wenn ich jetzt kreativ bin, verankere ich noch eine Beteiligung am Weiterverkauf und schneide hier nochmal mit. Das beschränkt sich natürlich auf Talente <19 Jahren.


    Wenn ich ein Investor wäre, dann würde ich mir hier einen großen ROI erwarten, wenn das entsprechend professionell forciert wird. Ich hole mir wie anno dazumal in der FSA die größten Talente in (Ost)Österreich und ev. sogar aus dem (benachbarten) Ausland um günstiges Geld. Stelle für 3 Nachwuchsteams im Akademiebereich (U15, U16, U18) die besten Nachwuchstrainer bzw. sicher, dass die Spieler bei den YVs und der Ersten Möglichkeiten bekommen. Mit so einem Investor wäre einverstanden, da das wirklich nachhaltig bzw. eine Win-Win-Situation wäre.


    Bei uns wäre das Modell mit Verein (Nachwuchs) und AG (Kampfmannschaft) schon realisiert.

    Ich finde die Verpflichtung von Martel sehr clever. Ist wohl das beste, was wir in der aktuellen Lage machen können.


    Ein so junger Spieler der bereits für deutsche U19 bzw. RBL spielen durfte, hat sicher das nötige Talent, Wenn er auch noch den nötigen Biss hat, dann kann das nur eine Bereicherung sein.


    Vielleicht gelingt es uns auch noch in ähnlicher Form einen Stürmer an den VTK zu lotsen? Diesen Burschen z.B.

    Wenn wir zurück nach oben kommen wollen, dann müssen wir primär diese Frage klären: was haben wir in den letzten Jahren alles falsch gemacht? Daraus müssen wir die richtigen Schlüsse ziehen und die richtigen Lösungen einleiten. Alles andere ist primär. In der Theorie einfach, in der Praxis schwierig.


    Für mich liegt der Hauptgrund unserer Misere darin, dass wir seit Jahren keine richtige Vision, Strategie und Philosophie haben. Das hat dazu geführt, dass wir an vielen Positionen - sportlich wie administrativ - die falschen Personen eingesetzt haben. Diese haben sich statt Selbstkritik viel zu viel in Selbstgefälligkeit geübt. Dadurch wurde das Leistungsprinzip Stück für Stück abgeschafft und eine geschützte Baustelle erschaffen, wo keiner so richtig performen kann.


    Dadurch blieben natürlich Erfolge aus. Anstatt am System was zu ändern, wurden aber stets nur Bauernopfer geschlachtet, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken.


    Das hat wiederum dazu geführt, dass die ohnehin wirtschaftliche schon sehr angespannte Situation durch das STAR Projekt - mit dem man sich leider übernommen hat - sich sukzessive so verschlechtert hat, dass wir mittlerweile mehr oder weniger handlungsunfähig sind. Als scheinbar einziger Ausweg wird jetzt nach einem Investor gesucht, wobei ich auch hier nicht das Gefühl habe, dass das sehr erfolgsversprechend ist. Ich mache mir ernsthaft Sorgen. Für mich ist es 1 vor 12, wenn wir jetzt nicht endlich mit einer Restrukturierung anfangen, ist es bald zu spät.


    Mir kommt das Ganze so vor wie das Gleichnis des gekochten Frosches: wirft man einen Frosch in heißes Wasser, so wird er sofort wieder herausspringen. Setzt man den Frosch aber in wohltemperiertes Wasser und erhitzt dieses langsam, so wird der Frosch leider sterben, da er die Gefahr erst erkennt, wenn es schon zu spät ist und seine Muskeln bereits erschlafft sind. Ich hoffe, wir sind nicht der Frosch und reagieren noch rechtzeitig.

    Wenn ich ehrlich bin, irgendwie find ich diese Aussage die spannenste von allen. Vor allem der erste Satz, dass er Signale hat dass man mit ihm weitermachen möchte, zeigt irgendwie, dass er nicht abgeneigt sein dürfte. Mit Geld und Möglichkeiten (Top junge Leispieler z.B.) eines strategischen Investors, Stöger als sportlicher Mastermind und einem Trainer der zum Kader passt, wär ich nicht mehr so unendlich pessimistisch was unsere Zukunft betrifft...

    Die Austria hat nach wie vor großes Potential über kurz oder lange wieder zu den Top Vereinen Österreichs zu gehören. Dazu braucht es aber ein großes Umdenken und den Willen gemeinsam hart an diesem Comeback zu arbeiten.


    Ich sehe das auch nicht so pessimistisch und alternativlos wie viele. Krisen sind bekanntlich immer eine Chance für einen Neubeginn. Und das heißt nicht nur sich von eingefahrenen Denkmustern zu trennen, sondern auch von Personen, die uns nicht erfolgreich machen.

    Top Job. Vielen Dank! Forza Viola

    Wenn sie ihren Beruf nicht komplett verfehlt haben, dann wollen Sax, Edomwonyi, Martschinko & Co. wohl in erster Linie Fußball spielen. Die Chancen, dass sie das bei uns in einer vernünftigen Form machen werden, stehen nach den vielfach gezeigten Darbietungen aber nicht mehr besonders hoch. Dessen sollten sie sich bewusst sein und an ihre Karriere (danach) denken.

    1,5 Jahre einen Vertrag auszusitzen ist im besten Fußballalter auch nicht unbedingt die beste Option. Klar spielen wirtschaftliche Faktoren aber eine wichtige Rolle, aber ganz aussichtslos ist das nicht. Eine Leihe mit "Kaufoption" und Gehaltskompensation sollte schon möglich sein:

    Nehmen wir mal an, der Spieler hat einen hochdotierten Vertrag, bei dem er aktuell € 10k im Monat verdient. Der aufnehmende Verein will aber nur € 5k zahlen. Dann besteht natürlich die Möglichkeit, dass der Spieler für die Differenz von Seiten des abgehenden Vereines ganz oder zu Teilen entschädigt wird. Nehmen wir mal an, der abgebende Verein zahlt dem Spieler die volle Summe von € 5k, so hat er sich immerhin € 5k/Monat erspart, Geld was er wiederum anderweitig (z.B. Leihspieler) verwenden kann. Für mich eigentlich eine Win-Win Situation.

    https://www.90minuten.at/de/re…dRi8lJqBMBzrzyfS2nFVy8XfE


    sollte eigentlich alles beantworten, keine Transfers geplant, wie bereits weiter oben geschrieben werfen wir derzeit in kleineren Teichen unsere Angel aus, mehr ist derzeit nicht drinnen


    Für mich leider absolut nicht nachvollziehbar. Mir ist schon klar, dass aktuell keine liquiden Mittel vorhanden sind. Das heißt aber nicht, dass man nicht restrukturieren kann. Eigentlich hätte das schon längst passieren müssen. Nur auf einen Investoren zu hoffen, aber keinen Plan B zu haben, ist fatal. Wir stehen finanziell und auch sportlich mit dem Rücken zur Wand, wie selten zuvor.


    Es wäre mehr als logisch Spieler ohne Perspektive wie Martschinko, Edomwonyi, Sax und Schoissengeyr, die noch 1,5 Jahre Vertrag haben, zumindest auf Leihbasis (mit Kaufoption) bis Saisonende zu verleihen, wenn eine Vertragsauflösung seitens der Spieler blockiert wird. Das ist wirtschaftlich nachvollziehbar, allerdings sind im Vergleich zu Alar alle noch im besten Fußballalter und tun sich mit 1,5 Jahren auf der Bank keinen Gefallen in ihrer Karriere.


    Oder Spieler wie Monschein, Sakaria oder Turgeman bei denen die Verträge auslaufen noch um den ein oder anderen Euro zu verhökern. Wenn für Pentz, Pichler, Wimmer oder Fitz Angebote eintrudeln, sollte man sich das auch überlegen.


    Mit den dadurch frei werdenden Budgetmitteln könnte man zumindest auf dem Leihmarkt 1-2 Verstärkungen holen, die wir für den Abstiegskampf dringend benötigen.

    Ich freue mich für Borko, dass er diesen Schritt machen kann und für die Austria, dass wir endlich wieder mal einen Spieler gewinnbringend verkaufen konnten.


    Ich hoffe, dass in Zukunft hier weitere Beispiele folgen werden und wir die lukrierten Beiträge clever reinvestieren können, bzw. damit Altlasten begleichen können. Ich hoffe nach wie vor, dass wir so wieder den Turnaround schaffen und keinen Investor brauchen.

    Ich bleibe dabei, ich bin sehr skeptisch was das Thema Investor betrifft.


    Für mich ist der Verkauf, ob der schwierigen Situation, nicht alternativlos, sondern nur der einfachste Weg, Geld zu lukrieren, um die gravierenden Fehler der Vergangenheit zu kaschieren und wohl so weiterzumachen, wie bisher.


    Ich hätte mir durch die Krise in vielen Bereichen ein radikales Umdenken gewünscht. Nur leider sehe ich davon nicht viel.

    Du vergisst etwas: Angenommen es geht echt um 10 Mio. Die sind doch nur ein Teil des Deals. Angenommen der Investor ist auch bei einem internationalen Top Verein aktiv. Vielleicht bekommen wir so junge große Talente, die wir mit 10 Mio im Streubesitz nicht bekommen. Deshalb wird ja auch immer von einem strategischen Investor, und nicht einem Investor gesprochen. Wir sollen ja über die paar Mio hinaus massiv profitieren.


    Ich vergesse nur sehr wenig. Die Ära Stronach, die Präsentation des neuen Stadions, welches uns eine glanzvolle Zukunft bescheren hätte sollen. Die Hoffnung war anfangs immer groß, dann das bittere Erwachen. Am Ende waren wir bei Stronach froh, dass wir wieder frei waren. Jetzt wollen wir uns wieder in eine Abhängigkeit begeben, nur weil wir uns hoffnungslos verkalkuliert habe?!


    Wie gesagt, ich bin nach wie vor der Meinung, dass es einen anderen Weg gibt. Klar ist der Zeitpunkt nicht optimal, aber das ist er oft nicht.


    Es braucht eine Vision, eine Philosophie, eine Strategie und einen Plan. Das vermisse ich leider in allen Bereichen!

    Statt einem Investor würde ich mir wünschen, dass die Anteile in Streubesitz gehen und von Gönnern, Mitgliedern bzw. Fans gekauft werden können. Vielleicht kommt da nicht ganz soviel zusammen wie bei einem Investor, dafür hat man aber gewährleistet, dass die Aktionäre primär das Wohl des Vereins verfolgen. Beim Invesor habe ich da schwerwiegende Bedenken.


    Das so lukrierte Geld könnte man dann zT auch für neue Spieler verwenden, das momentan leider fehlt und diesen Thread sehr unspektakulär machen wird, wenn nicht noch ein Wunder geschieht.

    Dafür, dass es mit einem bestimmten Transfer einmal nicht klappt, muss man die Führung nicht durch den Fleischwolf drehen.


    Dafür, dass man den Klub aber sportlich und wirtschaftlich auf Jahre ruiniert hat sehr wohl.


    Klar Fehler passieren, aber die waren so gravierend, dass wir uns vom Meister und Champions League Teilnehmer zu einem Sorgenkind entwickelt haben, das sportlich handlungsfähig ist, obwohl wir Verstärkungen wie einen Bissen Brot brauchen.


    Statt unsere Seele an einen arabischen Investor zu verkaufen, wofür es bei weitem mehr warnende, als erfolgreiche Beispiele gibt, würde ich mir lieber einen Neuanfang wünschen. Mit vielen jungen Talenten und einigen routinierten Spielern, welche diese führen. Markus Suttner wäre ein solcher.


    Deswegen würde es mich freuen, wenn es mit ihm klappt und stattdessen Martschinko in die Wüste geschickt wird. Der ist schon viel zu lange alles schuldig geblieben und bringt uns nicht weiter.

    Was den Spielern am Feld aktuell leider fehlt, gibt es in der Fanszene dafür umso mehr. Veilchen mit Leib und Seele, mit violetten Blut denen kein Weg zu weit und keine Niederlage der Welt die Begeisterung für die Austria nimmt.


    Der Duras Fritz war da unbestritten einer der aktivsten und prägte die Fanszene über Jahrzehnte. Seine Fotos waren jedes Wochenende "Pflichtlektüre" für mich und ein essentieller Bestandteil der Nachberichterstattung in einer kultigen Form (die Website wurde wohl in den Anfangszeiten des Internets aufgesetzt und nie relauncht).


    Fritz wird hier leider eine große Lücke hinterlassen, die wohl keiner in der Art füllen kann. Bleibt leider nur zu sagen, neunhunderttausend Dank für die vielen tollen Fotos und dein Engagement für die Austria! Ruhe in Frieden Fritz!

    Jeder der etwas von Fußball versteht, weiß, dass uns leider einfach die Klasse fehlt, um mit Salzburg spielerisch mitzuhalten. Das schöne am Fußball ist aber, dass man oft mit Kampf das wettmachen kann, was einem an Klasse fehlt.


    Davon hat man leider heute rein gar nichts gesehen. Man hatte das Gefühl, die Austria hätte am Donnerstag 90 Minuten Vollgas gegeben und nicht umgekehrt. Das war leider ein ein extrem letscherter Auftritt, so wird das nix mehr mit Europacup, das muss schön langsam jedem klar sein :-(

    Ungeachtet dieser desolaten Leistung in so einem wichtigen Spiel. Für mich stand schon im Herbst fest, dass wir endlichn einen anderen Trainer brauchen:


    Ich sehe da einfach keine Weiterentwicklung. In den 128 Spielen unter den 2,6 Saisons die Fink uns betreut, kann ich mich an keine 10 Spiele erinnern, bei denen die Austria so aufgetreten ist, wie wir es uns wünschen und wofür wir lt. Leitbild stehen: Spielkultur.


    Was ich sehe, ist leider Rasenschach, Angsthasen- und Alibifußball. 10 mal den Ball hinten herumspielen, um die Quote für den Ballbesitz hochzuhalten. Bloß kein Risiko eingehen. Kein Spielwitz, keine Idee. Spielkultur heiß für mich Kombinations- und Kurzpassspiel. Wir setzen alle unsere Hoffnungen auf Holzhauser, der wie in den 70-gern 50-meter Pässe schlägt, um das nicht vorhandene Mittelfeld zu überbrücken.


    Das hat mit Kayode ganz gut funktioniert. Wenn der keine Tore geschossen hat, dann hat es zumindest oft für eine Standardsituation gereicht. Die einzige Kompetenz die wir unter Fink aufgebaut haben. Unsere Lebensversicherung welche das nicht vorhandene System kaschiert hat. Das hat sogar zum Vizemeister gereicht, was aber auch daran lag, dass die Grünen und Sturm über lange Strecken hinter ihren Erwartungen geblieben sind.


    Unter dem Strich blieben 2 positive Dinge, die man Fink anrechnen muss. Sein System greift gerade dann, wenn wir Außenseiter sind, was uns im Europacup einigermaßen reüssieren ließ und er hat junge Spieler eingebaut, was wohl aber auch etwas am Verletzungspech liegt.


    Die negativen Dinge überwiegen aber leider massiv: 6-ter nach 22 Spieltagen NUR 1 Punkt vor Platz 8. 17 Punkte Rückstand (!!!) auf den zweiten Champions League Platz, was eine Riesen Chance gewesen wäre und seit gestern auch 6 auf einen Europacupplatz, der mittlerweile auch in weite Ferne rutscht.


    Nicht zu vergessen die desolate Heimbilanz und Performance im Prater. Mittlerweile sind wir auf Platz 8 in der Heimtabelle, da braucht man sich auch nicht weiter wundern, wenn immer weniger Leute in Happel-Oval kommen.


    Ich finde, man sollte Fink endlich die Rute ins Fenster stellen und Leistung (auch qualitativ) verlangen. Keine weiteren Ausreden und Ausrutscher mehr erlauben, sonst sofort die Reißleine ziehen!

    ... Ich trau mir zu sagen, dass dann die Austria in der Vereinsgeschichte zum ersten Mal ein richtiges Stadion sein eigen nennen darf ...


    Ich glaube, dass das Stadion in Ober St. Veit für damalige Verhältnisse auch ein schmuckes Stadion war.



    Dank Dr. Google habe ich einen spannenden Link im Netz mit zahlreichen Fotos und Beiträgen gefunden: https://www.1133.at/document/view/id/41


    Viel Spaß beim Lesen ;-)