Wir sprechen hier nicht von schwer oder leicht - wenn er dem Job nicht gewachsen ist - dann nicht - es geht hier wie es manche gern ausdrücken um ein Wirtschaftsunternehmen - glaubst du irgendwen interessiert es in der Privatwirtschaft obs wer schwer hat oder leicht ? Man wird an Erfolgen gemessen - an Zielen die man erreicht oder eben nicht bzw. an dem Output - Knowledgment .. Spartenspezifisch - das ist die Realität ! Große Konzerne haben keine Sympathieregelung Marke "er kann nichts aber er ist ein netter kerl neues Glück neue Chance" - das geht vielleicht beim Nah&Frisch um die Ecke oder beim Würstelsepp !
ICH spreche davon, dass es nicht einfach ist, die Balance zwischen
den Anforderungen zu finden, nicht WIR. Und ich weiß sehr gut, wie es
in der Privatwirtschaft und in großen Konzernen zugeht, war ich doch
selbst dort jahrzehntelang führend tätig.
Ich meine damit, dass es unmöglich ist, keine Fehler zu machen.
Aber was wirft man denn M.K. vor?
Er macht seinen Job sehr gut und dass da einige nicht immer
einverstanden sind, ist auch Teil dessen, was du selbst mit: "Man wird
an Erfolgen gemessen...." beschreibst.
Ich weiß nicht was und wo du arbeitest, aber sicherlich wird es auch
dort Abteilungen oder Leute geben, die nicht nach deinem Geschmack
sind. Erfolg ist sehr relativ.
Wenn ich heute 1 000 Leute kündige und den Gewinn steigere, dann bin
ich in manchen Augen erfolgreich. Wenn ich niemand kündige und den
Erfolg gleich halte, bin ich dann genauso erfolgreich, erfolgreicher
oder weniger erfolgreich?
Es wird jeder ein wenig anders sehen, oder?