Beiträge von tifoso vero

    vielleichtl, wiel diese vereine wohl oder übel auf die eigenbauspieler angewiesen sind? :pinch:

    Auch weil es nicht stimmt. Austria hat weitaus mehr Spieler aus dem Nachwuchs in den Profiligen (Red Zag und BL) als die andern Vereine. Dass diese es nicht schaffen, eine zweite Mannschaft in die Red Zag zu bekommen, ist eine andere Sache.
    Außerdem sind wir immer noch Meister und Cupsieger und beide genannten Vereine können in den letzten fünf Jahren nicht annähernd den Erfolg aufweisen wie wir.
    Man braucht nicht immer in die eigene Suppe spucken, finde ich.

    Ich frage mich, ob sich da der GAK nicht en Eigentor schießt.
    MMn könnte es jetzt eher passieren, dass ein Gäubiger Einspruch gegen den Zwangsausgleich erhebt, es zu einem Terminverzug kommt und daher die Lizenz nicht erteilt wird. Der GAK wird an die letzte Stelle der Red Zag gesetzt und steigt in die RL ab.
    Bei regulärem Abstieg und Lizenz wäre der GAK nur in der Red Zag.
    Sehe ich da etwas falsch?
    Ganz abgesehen davon, ob der Punkteabzug nicht wieder hergestellt wird.

    sorry, aber diese "argumentation" ist deiner nicht würdig. du weisst selber, dass das gebiet schon lange stadterweiterungsgebieit ist. ob jetzt ein ekz, oder in ein paar jahren eine müllverbrennungsanlage oder ähnliches, dort wird gebaut.

    ausserdem verstehe ich unter "grüngürtel" etwas anderes als ein paar acker, du tust ja so, als ob man unmengen urwald abholzen würde..

    Der wirkliche Grüngürtel Wiens ist das Wein4 und das W4!
    Wer es nicht glaubt, soll es besuchen kommen, denn wir lassen die gute Luft in die Hauptstadt und das ist keine heiße, warme oder gar schlechte....
    :winking_face:

    Südbahnhof oder Nordbahnhof wurden längst von den diversen Experten wie Bertl und Fuzzy erklärt. Dort ist anderes geplant.

    @ Bertl
    Deine Träume schließen meine nicht aus, sondern ergänzen eher meine...
    :face_with_tongue:


    Wobei man noch anmerken muss, dass diese Zahl im Durchschnitt schon ewig lang nicht gegeben war (seit Ende der Sechziger und damals waren die Derbys im Happel dabei so wie als einzige Ausnahme 91/92 die Spiele gegen Salzburg!) und es für den Verein einerseits ja auch lukrativer ist, die gleiche Menge an Karten als Einzelkarten zu vekaufen.
    Abos haben den Vorteil dass das Geld bevorschusst wird und die Abonnenten direkt beworben werden können.
    Ich selbst kann es bei keinem der (fast) immer dabei ist nachvollziehen, dass er kein Abo nimmt.
    Aber vielleicht spielt Geld bei uns keine Rolle....
    :winking_face:

    Bei allen (auch falschen) Argumenten wird übersehen, dass das Horr in einem Grüngürtel steht (die Bestimmeungen wurden meines Wissens nach erst vor ein/zwei Jahren erneuert) und ein höherer Ausbau einer Tribüne (nicht nur Süd, lieber Wuff Wuff) nicht möglich wäre. Zudem gehört das Gelände hinter der Nord dem Fußballverband und alle Plätze die sich dort befinden haben nicht das erforderliche Ausmass. Das mag überraschen, aber mit Ausnahmegenehmigungen lasst sich zwar dort in der Wiener Liga Fußballspielen (derzeit sehe ich eh nur die Jugenmannschaften dort spielen/trainieren, aber nicht ordentlich trainieren. Letzteres hatte auch Daum (aber nicht nur er) immer als "unmöglich" angesehen. Im Stadion selbst könnten die Regenerationsräume auch größer/besser sein und Büroräume oder ähnliches, die man vermieten könnte um die Stadionkosten zu minimieren, sind sowieso nicht vorhanden.
    Dem Horr fehlt eigentlich alles, was den heutigen Anforderungen entspricht.
    Größe (mit Sitzplätzen), Bequemlichkeit (die 18 VIP-Kabinen sind vollbesetzt und lassen keine neuen Sponsoren mehr locken), Umfeld was die Versorgung der Besucher betrifft, Sicherheit und wohl auch Parkplätze.
    Ein Umbau mit notwendigen Zukauf der Gründe des WFV und des Holzhändlers käme derart teuer (wie es ohnehin schon einige Vorposter angedeutet haben,) dass es niemand finanzieren würde.
    Wenn man in Zukunft etwas erreichen will, dann muss man Strukturen schaffen. Das gilt ja für alle Bereiche.
    Seien wir froh, dass wir mit Stronach jemand gefunden haben, der uns allen den Traum eines eigenen Stadions, den wir alten Austrianer schon seit Ewigkeit träumen, verwirklichen will und jammern wir nicht herum, warum und wieso und überhaupt.
    Das erinnert mich an alte Zeiten, wo man auch den J. Walter oft nicht verstehen wollte und er auch deshalb einmal die Austria allein im Regen stehen ließ. Auch damals gab es immer Leute (auch im Vorstand), die seinen modernen Ideen nicht folgen wollten/konnten. Nicht dass ich jetzt die Gegner eines neuen Stadions damit vergleichen will, aber die Raunzerei erinnert mich durchaus an diese Zeiten, die uns als ersten Verein aus der Not heraus das "Schwechater Glas mit Schwung" besorgte usw.
    Als J.Walter starb, wussten viele erst, was sie verloren hatten. Ich hoffe auf ein langes Leben von Stronach, wobei ich aber anmerken will, dass Magna als Sponsor (oder gar Chrysler demnächst?) nicht gleich Stronach ist. Mauhard war auch nicht gleich Tabakregie.
    Also lass uns ein wenig positiver und optimistischer in die Zukunft blicken und freuen wir uns auf das neue Stadion.

    Ich persönlich kenne ja kaum jemand, der gegen ein neues Stadion ist. Die Leute, die kaufmännisch denken und/oder zumindest eine zukünftige Entwicklung in ihr Denken mit einbeziehen können, sehen auch die Notwenigkeit eines EKZ - als Teil der Abmachung für den Bau des Stadions und als Geldbringer dafür - ein und wissen, dass man vor allem Sponsoren, aber auch dem "gewöhnlichem" Publikum auch ein Umfeld bieten muss, dass sie/es dazu anregt, von den vielen Verlockungen der Freizeitangebote ein Fußballspiel bei der Austria im neuen Stadion auszusuchen bzw. diesen Verein zu sponsern.
    Dass der Verein damit in Hinkunft finanziell besser aussteigt, ist ja keine Frage und auch international wird es für alle Beteiligten interessanter, ein richtiges modernes Stadion zu haben.
    Vom Umfeld wie Trainingsanlagen, Nachwuchsausbildung und physiotherapeutischen Möglichkeiten gar nicht erst zu sprechen.

    Als das Praterstadion gebaut wurde, stand es ganz allein dort. Nur die Krieau war auch noch da und eben der Prater. Jetzt ist dort eine Wohngegend entstanden, mit Hotels, EKZ, U-Bahnanbindung und so weiter. Doch vor 70 Jahren verdoppelte sich das Wissen in der Welt noch, ich schätze einmal, alle 30 Jahre. Vor einigen Jahren war man bei zwei Jahren und jetzt ist man wahrscheinlich (die Studenten unter euch könnten es bestätigen) bei einigen Monaten angelangt.
    Da die Stadtentwicklung in Wien zwei Hoffnungsgebiete kennt (Nord im XX und Süd im X -Bezirk) ist es fast logisch, dass man in der "neuen" Heimat der Austria, also in Favoriten, ein Stadion baut.
    In 10 Jahren wird sich niemand mehr darüber wundern. Man wird dann mit der ganzen Familie bequem mit der U-bahn oder mit dem Auto in dieses Gebiet kommen können und sich der südlichen Sonne und dem immer schön anschauenden Spiel der Violetten im "Chyslerstadion" erfreuen können.
    :winking_face:


    interessant fand ich ja, dass du unterschwellig den mangelnden einsatz der jungen akademiker kritisiert hast :winking_face:

    Eigentlich habe ich ja um ihre Versetzung gebeten...
    :winking_face:

    Bei aller Kritik (und in der Pause hatte ich ja Gelegenheit, mit einigen Youngsters zu sprechen), ich werde die Jungen immer unterstützen, allerdings müssen sie ihre Karriere selbst in die Hand nehmen und an sich arbeiten. Selbstläufer gibts da nicht. Auch das habe ich ihnen u.a. gesagt.
    Warum hast dich nicht bei mir gemeldet, wäre ja nett gewesen, die User kennenzulernen, mit denen man sonst nur im Netz heftig diskutiert...
    Na ja, vielleicht beim nächsten Mal....
    :winking_face:

    Wir brauchen niemand vom GAK. Junuzovic will eh zu den Grünen und alles andere haben wir selbst im Kader der beiden Mannschaften.
    Und was Torleute betrifft, da haben wir bald eher einen Überschuss mit lauter guten Leuten.

    die top3 der austria ... :rofl:

    Ich glaube eher, dass er es eilig hatte, das Buffet zu erreichen...
    :face_with_tongue:

    Alles in allem war es ein gelungener Abend. Man konnte mit vielen Spielern sprechen, neue und alte Freunde treffen, sich gut unterhalten und vor allem das erfahren, was man eh schon wusste....
    :winking_face:

    Da es mein erster Mitgliederabend war (obwohl schon 25 Jahre an Board), war ich erstaunt über den großen Zuspruch und fand die Atmosphäre sehr angenehm.
    Da man die Hools mehr in die hinteren Räume rund um den Tisch 28 gesetzt hatte, konnte das Fest weitgehend störungsfrei ablaufen....
    :finger:

    Hab ja auch geschrieben, dass es auf Nord bereits in den 80ern Abos gab.

    Im restlichen Stadion gabs diese erst ab 1996 und gefragt habe ich einen ehemaligen Mitarbeiter, der die Abos überhaupt erst einführte.

    Alles klar?

    Ich hatte ein Abo auf der Nord in den Achtzigern. Wenn ich mich nicht allzu sehr täusche, wurde das damals gezwickt und war nur ein kleiner Karton (Papier)


    Ich war auch bei dieser Besprechung anwesend,Herr Parits hat da aber keinesfalls den MK in die Schranken gewiesen,Er hat sich erkundigt was da los ist und gefragt wie man die Sache aus der Welt schaffen kann.

    Daraufhin hat MK gesagt er macht den ersten Schritt und löst das Hausverbot ab sofort auf .

    Ob es ein privater Rachefeldzug vom MK war kann ich nicht beurteilen,ich kann nur wiedergeben was ich gesehen und gehört habe

    Ich komme mit dem zitieren und auswählen auch noch nicht so zurecht, aber das mir zugeschriebene Zitat stammt von Tiny G..
    Trotzdem dankeschön für die Richtigstellung. Es ist halt doch nicht immer so, wie man es gerne hätte...
    :winking_face:


    Wir sprechen hier nicht von schwer oder leicht - wenn er dem Job nicht gewachsen ist - dann nicht - es geht hier wie es manche gern ausdrücken um ein Wirtschaftsunternehmen - glaubst du irgendwen interessiert es in der Privatwirtschaft obs wer schwer hat oder leicht ? Man wird an Erfolgen gemessen - an Zielen die man erreicht oder eben nicht bzw. an dem Output - Knowledgment .. Spartenspezifisch - das ist die Realität ! Große Konzerne haben keine Sympathieregelung Marke "er kann nichts aber er ist ein netter kerl neues Glück neue Chance" - das geht vielleicht beim Nah&Frisch um die Ecke oder beim Würstelsepp !


    ICH spreche davon, dass es nicht einfach ist, die Balance zwischen
    den Anforderungen zu finden, nicht WIR. Und ich weiß sehr gut, wie es
    in der Privatwirtschaft und in großen Konzernen zugeht, war ich doch
    selbst dort jahrzehntelang führend tätig.

    Ich meine damit, dass es unmöglich ist, keine Fehler zu machen.

    Aber was wirft man denn M.K. vor?

    Er macht seinen Job sehr gut und dass da einige nicht immer
    einverstanden sind, ist auch Teil dessen, was du selbst mit: "Man wird
    an Erfolgen gemessen...." beschreibst.

    Ich weiß nicht was und wo du arbeitest, aber sicherlich wird es auch
    dort Abteilungen oder Leute geben, die nicht nach deinem Geschmack
    sind. Erfolg ist sehr relativ.

    Wenn ich heute 1 000 Leute kündige und den Gewinn steigere, dann bin
    ich in manchen Augen erfolgreich. Wenn ich niemand kündige und den
    Erfolg gleich halte, bin ich dann genauso erfolgreich, erfolgreicher
    oder weniger erfolgreich?

    Es wird jeder ein wenig anders sehen, oder?


    Glaub mir, sowas "funktioniert" auch umgekehrt... es ist nicht immer alles so, wie öffentlich dargestellt...


    Sei mir nicht barsch, aber das trifft auf dich genauso zu. Jede/r Diskutant ist von seiner/ihrer Sicht der Dinge überzeugt, oder? :winking_face:


    Leuten mit anderslautender Meinung prinzipiell Unsachlichkeit bis Gehässigkeit vorzuhalten, ist auch nicht sachlich :face_with_tongue:

    LvG,
    _pantera_

    Wenn es ständig und dauerhaft passiert, dann kann man auch sachlich von Aversionen sprechen. Das hat dann nichts mehr mit andeslautender Meinung zu tun.
    Und Hatz gegen Personen wirst du bei mir niemals feststellen können.

    Aber was die Wahrheit betrifft, hast du recht. Die ist allerdings auch von niemanden zu pachten oder zu kaufen (gilt nicht für Gerichtsangelegenheiten... :))

    @ Tiny G.
    Details weiß ich nicht, aber ich denke, du weißt schon was ich meine. Ich will das aber jetzt nicht vertiefen, das bringt niemanden etwas. Ich sage sicher nicht (und tat das auch in der Vergangenheit nicht), dass alles fehlerfrei und vernünftig ablief.
    Aber es sind immer (zumindest) zwei Seiten auf einem Blatt.

    Da hat er schon Recht, der Tiny... persönlich finde ich MK eigentlich recht sympathisch, verstehe auch teilweise, weil man's aus dem Job kennt, nach wirtschaftlichen Interessen gestufte (außenwirksame) Re-/Aktionen, trotzdem muss ich bestätigen, es gab einige enttäuschende Erlebnisse, die die engagierten Fans mit ihm hatten, und die man nur schwer als vertrauensbildend einstufen kann...

    v.p.s.
    _pantera_

    Das mag ja alles sein, aber ist sicher auch reziprok anzuwenden. Schließlich wurden z.B. Fanartikel gerne am Lizenzgeber vorbei produziert...
    Was mich stört, ist, dass manche (auch von der west.at) glauben, die Wahrheit gepachtet zu haben und nur ihre Ansichten richtig sind. Mich stört die Hatz gegen Personen, andererseits ist man selbst mit dünner Haut ausgestattet, wenn es um die eigenen Lieblinge oder Idole geht.
    Ich sage ja nicht, dass M.K. keine Fehler gemacht hat oder macht (ich persönlich kenne nur lässige "Sünden"), aber immer alles schlecht zu finden, was von der Austria kommt, ist schon mehr als anstrengend, bei aller notwendigen Kritik.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Kritik auf sachlicher Basis stattfindet, sondern eher mit Aversionen oder nicht realisierten Forderungen zu tun hat.
    Da ich selbst einmal über ein Budget von ca. 20 Mill. und über 500 Personen als Geschäftsführer verantwortlich war, weiß ich ganz gut (von wegen Menschenkenntnis und rosa Brille, lieber p.r.), dass man es sehr schwer hat, die Balance zwischen den unterschiedlichsten Anforderungen zu halten und trotzdem erfolgreich zu sein.
    Ich sehe ihn halt aus dieser Sicht und kann nur wiederholen, dass man, wenn man vernünftig und sachlich mit ihm spricht, sicher gute Ergebnisse erzielen kann. Lernen müssen wir alle ein Leben lang.
    Synergieeffekte sind in einem kybernetischen Prozess wichtig zur Weiterentwicklung.
    Das gilt für alle Beteiligten.

    Ad Herrn Krätschmer:

    Nicht nur, dass es sich wie ein Fähnchen im Wind dreht und ein Rückgrat hat wie ein abgerissenes Gummiringerl, kommt noch erschwerend hinzu, dass er - leider aus eigener Erfahrung mitbekommen - KEINERLEI Handschlagqualität hat und sich - wenns um einen seiner Fehler geht - einer typisch österreichischen 'Ich kann mich an nichts erinnern'-Menatlität bedient!

    Wer seine Tricks, mit denen er sich schon seit Jahren hält, nicht durchschaut, der sollte genauer hinschauen!

    Und last but not least:

    MK IST DE FACTO KEIN KIND DER WEST, WIE ER SICH GERN SELBSTDEFINIERT!!!!

    Ich kenne ihn jetzt schon seit 1999 (persönlich und geschäftlich) und kann diese von dir beschriebenen Eigenschaften überhaupt nicht bestätigen. Liegts daran, dass ich mich mit ihm ohne Forderungen, ohne Erwartungen und ohne Drohungen unterhalte?
    Wie du hasserfüllt über ihn schreibst, liegt es wohl eher an dir, wenn die Kommunikation nicht stimmt.
    Von allen Geschehnissen rund um die westtribuene einmal abgesehen.
    Ich selbst weiß mich in guter und großer Gesellschaft, wenn ich sage, dass ich froh bin, dass Markus sein Geschäft sehr gut macht und die Austria auf Schiene ist.
    Ich kann und konnte diese Menschenhatz, wie sie auch auf der west.at immer betrieben wurde, ohnehin nicht verstehen und auch nicht gut heißen.

    AO Mitglied bei der Austria zu sein ist eine Herzenssache, denn der Betrag ist nicht so hoch, als dass er ein Hindernis darstellen könnte. Wer sich mit der Austria verbunden fühlt und einen "Familiensinn" hat, der tut es.
    Wer sich etwas davon erwartet bzw. etwas davon haben will, der muss seine Erwartungen zurücksetzen oder aufgeben, denn der Sinn einer Mitgliedschaft kann nicht sein, ein Geschäft daraus zu machen.
    Da die Austria ein Traditionsverein ist, war auch die ordentliche Mitgliedschaft immer auf einen engeren Kreis beschränkt.
    Ob das gut oder schlecht ist, lasse ich dahingestellt, aber auch bei einem Verein wie Rapid mit tausenden OM bestimmen im Endeffekt nicht die Mitglieder, sondern der Vorstand bzw. Präsident, was Sache ist. Es kommt immer darauf, wie etwas vorbereitet und aufbereitet wird. Also ist es egal, ob 170 oder 7 000 abstimmen.
    Ich glaube nicht, dass das in anderen Vereinen viel anders ist.

    @ fermin

    Und jetzt darf ich deinem Posting zu 100% zustimmen und es unterschreiben.
    Frage ist, wie komme ich an die Leute heran? Wenn ich lese, dass auf der Nord mehr Abobesitzer sind als auf der West, dann finde ich das schon sehr eigenartig. Ein Abonnenent sollte eigentlich, aus meiner Sicht, ohnehin auch gleich ein Mitglied sein.
    Entweder bin ich ein Austrianer oder ich bin es nicht. Mit der Mitgliedschaft zeige ich gleichzeitig meine Zugehörigkeit zum Verein und befinde mich sozusagen in der Familie. Für junge Mitglieder gibt es eh die Löwen und für Studenten oder Schüler ist es nicht so teuer, als dass es nicht in einen Geschenkkorb passt.