Close

Donate Now Goal amount for this month: 67 EUR, Received: 0 EUR (0%)
Donate to support this site...

Ergebnis 1 bis 5 von 5
  1. #1
    Senior Member Avatar von violetchris
    Registriert seit
    May 2015
    Ort
    Köln
    Beiträge
    4,226
    Danke
    1,518
    Bedankt 3,002 mal in 1,440 Beitrag
    Blog-Einträge
    1

    Maradona-Debüt 1982 für den FC Barcelona gegen deutschen Oberliga-Verein.

    Die Geschichte ist echt einen eigenen Thread wert:
    (Quelle: welt.de, nur mit Abo)

    Am 3. August 1982 erschien in Meppen der Heiland
    Maradona gab sein Debüt für den FC Barcelona in Meppen

    Als junger Superstar wechselte Diego Armando Maradona 1982 zum FC Barcelona. Sein erstes Spiel in Europa machte er beim SV Meppen. Dieser Coup gelang mit viel Glück und noch mehr Alkohol. Ein Rätsel wurde bis heute nicht gelöst.

    Wohin Diego Armando Maradona auch dribbelte, sie folgten ihm. Während sich die anderen Spieler gewohnt ungestört aufwärmten, zog der schwarze Lockenkopf auf seinen Bahnen zwischen Strafraum und Mittellinie neben 20.000 Augenpaaren auch eine Traube von mehr als 100 (Un-)Gläubigen hinter sich her. Bei jedem Richtungswechsel öffnete sich der Pulk kurz zum Spalier, um sich dann wieder geschlossen an die Fersen des Fußballers zu heften.

    Nein, sie konnten noch nichts wissen von D10S, jener Bezeichnung, die die Gläubigen der Iglesia Maradoniana, der Kirche des Maradona, ihrem Allmächtigen zehn Jahre später geben sollten. Auch die Hand Gottes würde erst 1986 zum Einsatz kommen. Doch dass es sich bei dem 21-Jährigen, der da mit dem Fußball über den Platz zu schweben schien, um eine außerirdische Erscheinung handelte, war offensichtlich.

    Zahlreiche Mythen über das Wunderkind hatten es aus dem fernen Südamerika bereits über den Atlantik geschafft. Geschichten vom zwölfjährigen Balljungen, der die Zuschauer mit seinen Kabinettstückchen in der Halbzeitpause mehr begeisterte als die Spiele des Erstligisten Argentinos Juniors. Vom 15-jährigen Debütanten in der argentinischen Liga und 16-jährigen Nationalspieler Argentiniens, der mit 17 Torschützenkönig wurde und mit 19 erstmals zu Südamerikas Fußballer des Jahres gewählt worden war.

    Nun, nach seinem Wechsel für die Rekordablöse von 19 Millionen Mark von den Boca Juniors zum FC Barcelona, kündigte sich El Pibe de Oro, der Goldjunge, an, Europa zu erobern und die Fans in den größten Arenen zwischen Lissabon und Moskau zu verzücken. Seinen ersten Auftritt aber hatte der große Zauberer und Exzentriker, der am Freitag seinen 60. Geburtstag feiert, im Emsland. Beim Tabellen-13. der Oberliga Nord. Am 3. August 1982 war 22.000 Zuschauern im Hindenburgstadion der Heiland erschienen.

    Maradona in Meppen ist wie die Rolling Stones im Partykeller, wie Elon Musk beim Seifenkistenrennen oder einfach – was in der landwirtschaftlich geprägten Region nicht abwertend zu verstehen ist – Perlen vor die Säue. Maradona in Meppen ist aber auch die Geschichte eines untersetzten Mannes mit Bauchansatz. Eines Fußballverrückten, berühmt und berüchtigt für seine Tricks. Es ist die Geschichte von Gerd van Zoest.

    Am Abend vor dem großen Spiel sitzt der Fußballobmann des SV Meppen in der Lobby des Sporthotels Papendal im niederländischen Arnheim. Neben ihm Wolfgang Gersmann, Präsident des niedersächsischen Drittligisten. Ihnen gegenüber: Udo Lattek, Trainer des Starensembles vom FC Barcelona. Die kleine Delegation des SVM ist noch einmal ins Trainingslager der Spanier gereist, um den größten Deal der Vereinsgeschichte perfekt zu machen.
    Ein Leben für den SVM

    Van Zoest, der 2019 im Alter von 82 Jahren verstarb, hat mehr als sein halbes Leben für den SV Meppen gewirkt. Bereits als 14-Jähriger lief er in der A-Jugend auf. 1964, im Alter von 27 Jahren, wechselte er in den Vorstand. Die Jobbezeichnungen für seine Arbeit veränderten sich über die Jahrzehnte: stellvertretender Geschäftsführer, Obmann, Leiter der Fußballabteilung, Manager. Die Person aber blieb. „35 Jahre im Vorstand. Bis 1999. Alles ehrenamtlich“, sagte er vor einigen Jahren im Gespräch mit WELT AM SONNTAG.

    Sein Name ist eng mit dem großen Erfolg der Feierabendfußballer aus dem Emsland verbunden. 1987 stieg der Klub mit 19 im Landkreis geborenen Spielern sensationell in die Zweite Liga auf – und erst nach elf Jahren wieder ab.

    Fragte man ihn danach, wie das in der damals noch strukturschwachen Region möglich war, grinste er nur: „Über das Zustandekommen der Etats will ich lieber nichts sagen. Zu gefährlich…“ Van Zoest („46 Jahre beim Amtsgericht Meppen. Keinen Tag krank!“) konnte wunderbare Geschichten über den Verein, seine Spieler und deren von ihm als „schräge Fürsten“ verschrieene Berater erzählen. Für seine Verdienste um den SVM erhielt er nach seinem Rücktritt eine Freikarte auf Lebenszeit und verpasste bis 2013 kein Heimspiel.

    Zudem zeichnete er in frühen Jahren bereits für einige namhafte Testspielgegner verantwortlich. Zum 60. Geburtstag hatte sich mit Borussia Mönchengladbach der Deutsche Meister von 1970 und 1971 in Meppen vorgestellt. 1973 folgte Weltpokalsieger Ajax Amsterdam mit Suurbier, Krol, Haan, Neeskens, Rep und Cruyff.

    „Eine Weltauswahl“, fasste van Zoest nicht ohne Stolz zusammen: „Ich hatte frühzeitig einen Tipp erhalten, dass sie ihr Trainingslager in De Lutte planten, sprach mit dem Hotelier und zurrte ein Testspiel fest. Für 50.000 Mark.“ 1977 spielte Werder Bremen, der beliebteste Profiklub der Region, in Meppen, 1981 der 1. FC Köln, damals Halbfinalist im Uefa-Pokal.

    Zu Jahresbeginn 1982 war van Zoest wieder einmal auf der Suche. Im Sommer stand der 70. Vereinsgeburtstag an, der Gegner sollte von exklusivem Klang sein. Der Obmann begann sein Netzwerk zu aktivieren. Eine der ersten Nummern, die er wählte, war die von Günther Bachmann. Und der Frankfurter Uefa-Spielvermittler war perplex.

    Keine fünf Minuten zuvor habe er vom FC Barcelona den Auftrag erhalten, einen geeigneten Testspielgegner für den Sommer zu finden. Trainer Lattek wünsche sich eine deutsche Mannschaft, niederländische Teams seien ihm zu aggressiv. Der Preis: 50.000 Mark.

    „Großes Glück war das“, so van Zoest, der sich bei seinen Vorstandskollegen grünes Licht holte, Bachmann 24 Stunden später zusagte und wenige Tage danach ein formloses Schriftstück in den Händen hielt. Neben der Antrittsgage enthielt es zwei wesentliche Punkte: Der SV Meppen werde einen einwandfreien Rasenplatz präsentieren, der FC Barcelona in Bestbesetzung antreten.
    Eine Weltauswahl im Emsland

    Lattek, der als Spieler des VfL Osnabrück selbst in Meppen gespielt hatte, zog die testspielerfahrenen Amateure den Angeboten niederländischer und deutscher Profiklubs vor. Beide Parteien unterschrieben, und die Uefa machte die Vereinbarung per Stempel amtlich. Europameister Bernd Schuster, Europas Fußballer des Jahres Allan Simonsen und Torschützenkönig Quini – im Emsland rieben sie sich vor Vorfreude die Hände.

    Der Vorverkauf lief entsprechend an und nährte die Hoffnung auf einen Gewinn in sechsstelliger Höhe. „Und dann kam die Bombe“, wie es van Zoest auch Jahrzehnte später nicht ohne ein Lachen kommentieren kann: „Zwei Wochen später verpflichten die Maradona, und bei uns brechen alle Dämme.“

    Die Nachricht machte die verschlafene Geschäftsstelle zum Mittelpunkt der Fußballwelt. Aus ganz Europa erreichten den Klub Kartenwünsche. In den seltenen Momenten, in denen nicht telefoniert wurde, klingelten die beiden Apparate durch. Der Verein sah sich gezwungen, den Vorverkauf zu stoppen, investierte in einen Anrufbeantworter und erwog eine Erhöhung der Kapazität.

    Das Hindenburgstadion bestand nur aus einer Tribüne und einem mehr oder weniger gut befestigten Erdhügel, der als Stehplatzrang die weiteren drei Seiten umschloss.

    Van Zoest und seine Vorstandskollegen begegneten der Nachfrage auf emsländische Art und bestuhlten die Aschelaufbahn bis an den Spielfeldrand: „Bierkisten rein, Bretter drauf! Damit 18.000 Zuschauer reinpassen.“

    Die Karten waren verkauft, die Vorbereitungen liefen. Präsident Gersmann schwang eigenhändig den Pinsel und verlieh den Tribünenwänden frischen Anstrich. Und weil im Emsland keine spanische Flagge aufzutreiben war, schickte van Zoest einen Mitarbeiter in die spanische Botschaft nach Bonn.

    Der Obmann war nie einer, der lange schnackte, sondern machte. Trinkfest, schlitzohrig, mit einer großen Portion Bauernschläue und noch mehr Pragmatismus ausgestattet. „Ich kann mich nicht erinnern, dass ich einen Spieler, den ich haben wollte, nicht bekommen habe“, sagte er mit Blick auf seine 35-jährige Tätigkeit.

    Im Sommer 1982 will er Maradona. Wenn auch nur im gegnerischen Team. Doch das ist schwer genug. Das Zugpferd droht im Stall zu bleiben. Barcelonas Präsident José Luis Nunez hatte mit Blick auf die bevorstehende Saison laut darüber nachzudenken begonnen, vor Auswärtsspielen eine Auflaufprämie für Maradona einzufordern. Vom Gegner! Die argentinische Attraktion solle erst bei einer Zahlung von 25.000 Mark zu bewundern sein.

    Auch die Meppener wissen von den Plänen und fürchten, dass der Superstar die 180 Kilometer zum 50.000-Mark-Spiel nicht mitmachen werde. Es ist die Ungewissheit, die van Zoest am Tag vor dem Spiel ins Sporthotel Papendal fahren lässt. Denn er ist ein gebranntes Kind. 1973 hatten die Ajax-Verantwortlichen am Vorabend des Testspiels plötzlich eine Verdopplung der ausgemachten Antrittsprämie verlangt. „Ich lasse mich ungern reinlegen“, sagt van Zoest und wird proaktiv.

    Die Runde mit Gersmann und Lattek geht in der Hotellobby bereits in die Verlängerung, van Zoest bestellt noch eine weitere Runde kleine Biere. „Ich weiß wirklich nicht mehr, wie viele es am Ende waren, und ein paar Kurze können wohl auch dabei gewesen sein, aber es hat sich ja gelohnt“, berichtet er. Die Zeche ist der Preis für den Weltstar. In bierseliger Atmosphäre ringt er Lattek das Versprechen ab, dass Maradona im Testspiel auflaufen werde.

    Als Maradona am folgenden Tag aus dem Mannschaftsbus steigt, herrscht in der 28.000-Einwohner Stadt „eine Mischung aus Woodstock und Schützenfest“, wie es Meppens Trainer Hans-Dieter Schmidt 2012 im Interview mit „11 Freunde“ treffend beschreiben wird. Tausende belagern den Bus. Ordner oder Absperrungen gibt es keine. Van Zoest höchstpersönlich bahnt Barcelonas Spielern den Weg in die Heimkabine, die ihnen der Oberligist überlassen hat.
    „Niemals waren mehr Menschen in unserem Stadion“

    „Wenn ich heute an diesen Tag zurückdenke“, sagt Meppens Spielmacher-Legende Josef Menke 38 Jahre danach, „dann ist es vor allem die entspannte Atmosphäre, an die ich mich erinnere. Niemals waren mehr Menschen in unserem Stadion, und es hat alles wunderbar funktioniert. Ohne Zäune, Kontrollen und Sicherheitspersonal.“

    Die offizielle Zuschauerzahl von 18.000 entbehrt der Realität. Bis an die Tornetze sitzen und stehen die Zuschauer. Auch in den Baumkronen um das Stadion findet sich kein freier Platz. 22.000 Fans sind dabei, als Maradona den Platz betritt.

    Radio Espana Nacional überträgt bereits vor dem Anpfiff live, während Maradonas Gegenspieler dem NDR noch ein kurzes TV-Interview auf dem Platz gibt. Ob er sich darüber bewusst sei, heute Schlagzeilen schreiben zu können, will der Reporter wissen. „Ich gehe ganz gelassen in das Spiel. Ich bin Polizist. Und das ist mein Beruf“, sagt Hermann Eiting und begegnet der Ausweglosigkeit seiner Aufgabe mit trockenem Humor: „Ich versuche die Differenz zwischen meinem Wert, vielleicht 1.000 Mark, und Maradona, 19 Millionen, etwas zu verkleinern.“ Für die Pointe aber sorgen die Meppener Zuschauer, die ein kleines Transparent hochhalten: „Wir kennen Bruns! Wer ist Maradona?“

    Die Antwort gibt der Argentinier von Beginn an. „Wenn Maradona die Kugel erst mal am Fuß hatte, gab es im Grunde keine Chance mehr an den Ball zu kommen“, staunt Trainer Schmidt. Nach einer knappen Viertelstunde ohnehin nicht: Es gibt Handelfmeter. „In der 13. Spielminute erzielt Maradona das 1:0 für den FC Barcelona“, protokolliert der Stadionsprecher und versprüht mit dem emsländisch gerollten r spanisches Flair. Maradonas Premierentor, erzielt gegen Torhüter Bernd Kugler, der eine Minute später ausgewechselt wird und seine Karriere beendet. Es gibt schlechtere Momente für einen Abgang.

    Maradona beendet seine Premiere beim Stand von 3:0 zur Halbzeitpause, erfüllt aber während der zweiten Hälfte auf der Spielerbank sitzend jeden Autogrammwunsch. 5:0 heißt es am Ende. Maradona aber schreibt auch nach dem Abpfiff weiter, wie in den „heute“-Nachrichten zu sehen ist, und verlässt die Kabine mit Meppens Trainer sogar noch einmal auf eine Bratwurst, ehe der Mannschaftsbus wieder Richtung Niederlande aufbricht.

    Ein perfekter Sommerabend im Emsland geht zu Ende. Und selbst die leise Enttäuschung der Spieler löst sich noch in Freude auf. Die Meppener Kicker hatten nach Spielende vergeblich versucht, ihre Trikots zu tauschen. Erste Vorwürfe in Richtung Zeugwart Bodo Venske waren laut geworden. Um den Spaniern nicht den neuen Trikotsatz zu überlassen, hatte er für das Spiel die verschlissenen und rosarot verwaschenen Jerseys der Vorsaison ausgewählt.


    Als der Mannschaft die Tür zu ihrer eigentlichen Kabine wieder geöffnet wird, liegen die rot-blauen Trikots Barcelonas als Dankeschön in der Mitte der Umkleide. Jeder Spieler schnappt sich ein Jersey. „Allerdings“, sagt Josef Menke, der Francisco Carrascos Trikot mit der Nummer elf bis heute in seinem Schrank hortet, „eins fehlte.“ Maradonas Trikot, die Nummer zehn, ist auf wundersame Weise verschwunden.

    In den Wochen und Monaten danach hält sich hartnäckig das Gerücht, dass es sich ein Funktionär oder Betreuer geschnappt habe, ehe die Mannschaft Zugang erhielt. Gelüftet wurde das Geheimnis nie. Womöglich hat es der Träger mit ins Grab genommen.
    Wir galten als 'Judenklub', heute gibt es rechte Parolen. Das können keine Fans sein, weil sie sich gar nicht mit der Geschichte der Austria befasst haben. Das hat mit dem Sport und der Austria nichts zu tun (Herbert Prohaska)

  2. Der folgende 10 Benutzter bedankte sich bei dir violetchris wegen dem sinnvollen Beitrag:

    bombay (29.10.20),Bonnie Prince Charlie (31.10.20),Felly (29.10.20),Fizz (29.10.20),geraldo33 (30.10.20),Lokus2 (29.10.20),M@nny (30.10.20),tifoso vero (31.10.20),werewolf79 (29.10.20),zkk (29.10.20)

  3. #2
    Senior Member Avatar von Felly
    Registriert seit
    Mar 2007
    Beiträge
    3,511
    Danke
    1,709
    Bedankt 6,244 mal in 2,053 Beitrag
    Sensationelle Geschichte, vielen Dank.
    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)

  4. Der folgende 3 Benutzter bedankte sich bei dir Felly wegen dem sinnvollen Beitrag:

    Fizz (30.10.20),tifoso vero (31.10.20),violetchris (29.10.20)

  5. #3
    Senior Member Avatar von werewolf79
    Registriert seit
    May 2011
    Beiträge
    1,194
    Danke
    3,061
    Bedankt 1,074 mal in 489 Beitrag
    Happy Birthday Diego! Für mich der Beste Fußballer den ich zu Lebzeiten bewundern konnte. Er ist wirklich El D10s!

  6. Der folgende 2 Benutzter bedankte sich bei dir werewolf79 wegen dem sinnvollen Beitrag:

    tifoso vero (31.10.20),zkk (30.10.20)

  7. #4
    Senior Member Avatar von Geri4
    Registriert seit
    Mar 2007
    Beiträge
    1,089
    Danke
    1,895
    Bedankt 645 mal in 311 Beitrag
    Blog-Einträge
    1
    von solchen Geschichten lebt der Fussball, nette Anekdote
    Auszug aus de.wikipedia (Wiener Derby): "während es sich bei der Austria um einen „bürgerlichen“ Verein handelte, der bei seiner Gründung sogar einen Intelligenzparagraphen hatte ..."

  8. #5
    Senior Member Avatar von Bonnie Prince Charlie
    Registriert seit
    Mar 2007
    Beiträge
    1,808
    Danke
    561
    Bedankt 2,319 mal in 888 Beitrag
    Spitze, vielen Dank fürs Teilen!!

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •