Hello!
Mei Freundin versteht ned, warum eigentlich a Fussball-Mannschaft daheim besser spielt als Auswärts,
klar einge Mannschaften haben Fans im Rücken, man hat a vielleicht an weiteren Weg... und de Dosn habn vielleicht no Ihren Kunstrasen, wo si die Gegner schwerer tun...
...aber an welchen Faktoren liegt des wirklich? Warum is zB. Ried daheim no ungeschlagen?
Woran liegt des? Kann ja eigentlich ned nur am Faktor "WEG - FANS - RASEN" liegen?!?
Hello!
Mei Freundin versteht ned, warum eigentlich a Fussball-Mannschaft daheim besser spielt als Auswärts,
klar einge Mannschaften haben Fans im Rücken, man hat a vielleicht an weiteren Weg... und de Dosn habn vielleicht no Ihren Kunstrasen, wo si die Gegner schwerer tun...
...aber an welchen Faktoren liegt des wirklich? Warum is zB. Ried daheim no ungeschlagen?
Woran liegt des? Kann ja eigentlich ned nur am Faktor "WEG - FANS - RASEN" liegen?!?
Vermutlich gibts 100 Faktoren:
o) Fans (sind definitiv ein Faktor)
o) die gewohnte Umgebung
o) der Platze selbst. Sind teils unterschiedlich groß, die größe ist ja nicht 100 % fix genormt. Der Platz ist sicher auch anders von der Qualität her. Extrembeispiel ist Salzburg.
o) die Einstellung, mit der man das Spielfeld (teils unbewußt) betrifft (Gewinnen <-> Nicht verlieren)
o) in Verbindung mit der Einstellung logischerweise auch die eigene Spielanlage. (Wenn einem Mannschaften, die defensiv stehen, sehr liegen, dann wird man sich zu Hause leichter tun als auswärts)
etc, etc...
Physische Gegebenheiten wie Platzgröße kann man glaub ich vernachlässigen (siehe Eishockey oder Tischtennis - zumindest letzteres ist sicher genormt und auch da gibt es das Phänomen Heimstärke)
Physische Gegebenheiten wie Platzgröße kann man glaub ich vernachlässigen (siehe Eishockey oder Tischtennis - zumindest letzteres ist sicher genormt und auch da gibt es das Phänomen Heimstärke)
Ja, gibts dort auch. Aber im Fußball ist das definitiv ein Punkt!
Physische Gegebenheiten wie Platzgröße kann man glaub ich vernachlässigen (siehe Eishockey oder Tischtennis - zumindest letzteres ist sicher genormt und auch da gibt es das Phänomen Heimstärke)
Ja, gibts dort auch. Aber im Fußball ist das definitiv ein Punkt!
speziell im tischtennis ist es ein extremer vorteil in der gewohnten umgebung (hallenfarbe, bodenfarbe, lichtverhältnisse, zugluft, luftfeuchtigkeit...) zu spielen!
also die platz, stadion, rasen, kabinenkomponente ist in meinen augen nicht zu unterschätzen!
Physische Gegebenheiten wie Platzgröße kann man glaub ich vernachlässigen (siehe Eishockey oder Tischtennis - zumindest letzteres ist sicher genormt und auch da gibt es das Phänomen Heimstärke)
Ja, gibts dort auch. Aber im Fußball ist das definitiv ein Punkt!
speziell im tischtennis ist es ein extremer vorteil in der gewohnten umgebung (hallenfarbe, bodenfarbe, lichtverhältnisse, zugluft, luftfeuchtigkeit...) zu spielen!
also die platz, stadion, rasen, kabinenkomponente ist in meinen augen nicht zu unterschätzen!
Soll auch beim Synchronfernschach so sein hab ich gehört. Sind wir noch in einen Fussballforum ?
Physische Gegebenheiten wie Platzgröße kann man glaub ich vernachlässigen (siehe Eishockey oder Tischtennis - zumindest letzteres ist sicher genormt und auch da gibt es das Phänomen Heimstärke)
Ja, gibts dort auch. Aber im Fußball ist das definitiv ein Punkt!
speziell im tischtennis ist es ein extremer vorteil in der gewohnten umgebung (hallenfarbe, bodenfarbe, lichtverhältnisse, zugluft, luftfeuchtigkeit...) zu spielen!
also die platz, stadion, rasen, kabinenkomponente ist in meinen augen nicht zu unterschätzen!
Soll auch beim Synchronfernschach so sein hab ich gehört. Sind wir noch in einen Fussballforum ?
Physische Gegebenheiten wie Platzgröße kann man glaub ich vernachlässigen (siehe Eishockey oder Tischtennis - zumindest letzteres ist sicher genormt und auch da gibt es das Phänomen Heimstärke)
Ja, gibts dort auch. Aber im Fußball ist das definitiv ein Punkt!
speziell im tischtennis ist es ein extremer vorteil in der gewohnten umgebung (hallenfarbe, bodenfarbe, lichtverhältnisse, zugluft, luftfeuchtigkeit...) zu spielen!
also die platz, stadion, rasen, kabinenkomponente ist in meinen augen nicht zu unterschätzen!
DOPPELT HÄLT BESSER:
http://www.tagesspiegel.de/sport/Fussbal…;art133,2543836
Heimvorteil im Fußball wird immer geringerDer "zwölfte Mann" verhilft der Heimmannschaft im Fußball immer seltener zum Sieg.
Eine Studentin der TU Dortmund ging dem "Mythos Heimvorteil" mit einer Analyse von mehr als 70.000 Spielen auf den Grund.
Trend in ganz Europa
Ging in der 1. Bundesliga bis zur Saison 1987/88 in durchschnittlich 55,8 Prozent aller Spiele die heimische Mannschaft als Sieger vom Platz,
sank der Wert danach auf durchschnittlich 47,8 Prozent. In der Bundesliga-Saison 2006/07 fiel er sogar auf 43,8 Prozent.
"Das bedeutet, weniger als die Hälfte aller Spiele werden im heimischen Stadion noch gewonnen von Heimvorteil kaum noch eine Spur",
stellt Heinrichs fest.
Die 1. und 2. Bundesliga zeigten dabei die gleichen Tendenzen: "Ende der achtziger, Anfang der neunziger Jahre kommt die Trendwende.
War bis dahin der Heimvorteil vorhanden und stark, nimmt seit diesem Zeitpunkt die Bedeutung signifikant ab." Auch auf europäischer
Ebene zeigt sich der Trend. "Auswärtssiege, treffer und Unentscheiden nehmen zu, Heimsiege und - tore nehmen ab", sagt Heinrichs.
Leistungsdichte schmälert Heimvorteil
Als Gründe für diese Entwicklung sieht Heinrichs zum einen eine gesunkene Anzahl von Toren pro Spiel.
"Waren es in den Anfangszeiten der Bundesliga noch durchschnittlich rund dreieinhalb, fielen in den
letzten Jahren deutlich weniger als drei Tore pro Spiel." Gleichzeitig sank die Anzahl der im heimischen Stadion
erzielten Treffer, während die Auswärtstreffer annähernd konstant blieben.
"Ein ähnliches Bild gibt es bei den Ergebnissen: weniger Heimsiege, dafür mehr Auswärtssiege und Unentschieden."
ich geh auch davon aus das damals deutlich weniger legionäre gespielt haben, und die spieler noch um einiges mehr herz für den jeweiligen verein hatten.
aus diesem grund war auch die motivation vor eigenem anhang zu siegen deutlich höher. heute wechseln die spieler (bis auf wenige ausnahmen) ja die vereine wie die unterwäsche.
Für die Statistikerin ist dies ein Beleg dafür, dass die zunehmende Leistungsdichte im Profifußball den Heimvorteil schmälert.
Ob die Ergebnisse auch für Länderspiele gelten, hat Heinrichs nicht untersucht. "Ich vermute aber, dass es sich ähnlich verhält." (küs/dpa)
DOPPELT HÄLT BESSER:
http://www.tagesspiegel.de/sport/Fussbal…;art133,2543836
Heimvorteil im Fußball wird immer geringerDer "zwölfte Mann" verhilft der Heimmannschaft im Fußball immer seltener zum Sieg.
Eine Studentin der TU Dortmund ging dem "Mythos Heimvorteil" mit einer Analyse von mehr als 70.000 Spielen auf den Grund.
Trend in ganz Europa
Ging in der 1. Bundesliga bis zur Saison 1987/88 in durchschnittlich 55,8 Prozent aller Spiele die heimische Mannschaft als Sieger vom Platz,
sank der Wert danach auf durchschnittlich 47,8 Prozent. In der Bundesliga-Saison 2006/07 fiel er sogar auf 43,8 Prozent.
"Das bedeutet, weniger als die Hälfte aller Spiele werden im heimischen Stadion noch gewonnen von Heimvorteil kaum noch eine Spur",
stellt Heinrichs fest.
Die 1. und 2. Bundesliga zeigten dabei die gleichen Tendenzen: "Ende der achtziger, Anfang der neunziger Jahre kommt die Trendwende.
War bis dahin der Heimvorteil vorhanden und stark, nimmt seit diesem Zeitpunkt die Bedeutung signifikant ab." Auch auf europäischer
Ebene zeigt sich der Trend. "Auswärtssiege, treffer und Unentscheiden nehmen zu, Heimsiege und - tore nehmen ab", sagt Heinrichs.
Leistungsdichte schmälert Heimvorteil
Als Gründe für diese Entwicklung sieht Heinrichs zum einen eine gesunkene Anzahl von Toren pro Spiel.
"Waren es in den Anfangszeiten der Bundesliga noch durchschnittlich rund dreieinhalb, fielen in den
letzten Jahren deutlich weniger als drei Tore pro Spiel." Gleichzeitig sank die Anzahl der im heimischen Stadion
erzielten Treffer, während die Auswärtstreffer annähernd konstant blieben.
"Ein ähnliches Bild gibt es bei den Ergebnissen: weniger Heimsiege, dafür mehr Auswärtssiege und Unentschieden."
Für die Statistikerin ist dies ein Beleg dafür, dass die zunehmende Leistungsdichte im Profifußball den Heimvorteil schmälert.
Ob die Ergebnisse auch für Länderspiele gelten, hat Heinrichs nicht untersucht. "Ich vermute aber, dass es sich ähnlich verhält." (küs/dpa)
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