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Caps beenden Salzburgs Serie
Die Vienna Capitals gewinnen Nachtrag der 26. EBEL-Runde gegen Salzburg mit 4:3 n.V. (0:1,0:0,3:2,1:0). Das entscheidende Tor erzielt David Rodman nach 43 Sekunden in der Overtime.
Zuvor trafen Kranjc (47.), Bouchard (52.), Gratton (60.) bzw. Siklenka (5.,59.) und Lanz (42.). Für die Mannschaft von Pierre Page ist es die erste Niederlage nach sieben Siegen in Serie (inkl. Continental Cup).
VSV feiert im vorgezogenen Spiel der 33. Runde einen 4:1-Erfolg (1:0,1:1,2:0) gegen Jesenice.
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Die Vienna Capitals entwickeln sich immer mehr zu Overtimespezialisten. Gegen Vizemeister Salzburg mussten die Hauptstädter schon zum zweiten Mal in Serie in die Verlängerung, blieben dann aber mit 4:3 siegreich. Die Wiener rücken Rang 2 immer näher, während die Bullen nach dem internationalen Erfolg wieder am harten EBEL Boden gelandet sind.
Die Gäste aus Salzburg erwischten im Spiel gegen die Vienna Capitals den besseren Start, Mike Siklenka konnte gleich die erste zwingende Chance der Bullen zum Führungstreffer nutzen (5.). Die Wiener, bei denen David Rodman und Kevin Kraxner ihre Comebacks gaben, zeigten sich nach dem frühen Verlusttreffer aber keineswegs verunsichert, hatten ihrerseits einige gute Möglichkeiten, doch Salzburg-Goalie Reinhard Divis konnte mit tollen Reflexen seinen Kasten sauber halten und seiner Mannschaft die knappe Führung in die Pause retten.
Auch im zweiten Abschnitt gestaltete sich das Spiel sehr ausgeglichen. Die Capitals versuchten das Spiel an sich zu reißen und den Ausgleich zu erzielen, scheiterten aber immer wieder an der Hintermannschaft der Mozartstädter, allen voran Reinhard Divis. Die größte Chance zum Ausgleich hatte Harald Ofner in der 30. Spielminute, aber auch er zog gegen den Salzburger Schlussmann den Kürzeren. Aber auch die Gäste versteckten sich nicht, sorgten mit ihren blitzschnellen Vorstößen immer wieder für Gefahr vor dem Tor von Frederic Cassivi, der fehlerfrei agierte.
Capitals kommen nach 0:2 wieder zurück
Bereits nach 107 Sekunden im letzten Drittel schockten die Roten Bullen die Capitals mit dem zweiten Treffer, Wilhelm Lanz ließ mit einem Schuss ins lange Eck Cassivi keine Chance. Die Heimischen gaben das Spiel aber noch nicht verloren und drückten auf den Anschlusstreffer, der ihnen verdientermaßen durch Verteidiger Ales Kranjc in numerischer Überlegenheit auch gelang (47.). Dieses Tor gab den Wienern sichtlich Aufwind, die Mannschaft von Coach Kevin Gaudet setzte die Gäste nun stark unter Druck und konnte, abermals im Powerplay, durch Francois Bouchard den verdienten Ausgleich erzielen. Als alles schon nach einer Entscheidung in der Verlängerung aussah, konnte Mike Siklenka 77 Sekunden vor dem Ende mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend die erneute Führung für die Gäste erzielen. Doch auch diesen Rückstand konnten die Caps 27 Sekunden vor dem Ende, Cassivi machte bereits für einen fünften Feldspieler Platz (Björnlie und Latusa auf der Strafbank), aufholen.
Bereits nach 43 Sekunden in der Overtime konnte David Rodman, der an diesem Abend sein Comeback feierte, den alles entscheidenden Treffer für die Vienna Capitals erzielen.
Capitals-Headcoach Kevin Gaudet sprach nach dem Spiel von einer außergewöhnlichen Energieleistung seiner Mannschaft: “Wir haben bis zum Schluss nicht aufgegeben und schließlich verdient gewonnen. Wenn wir unsere vielen Chancen besser genützt hätten, wäre das Match schon früher entschieden gewesen.“
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Die Vienna Capitals haben in der 29. Runde der Erstebank Eishockey Liga den ersten Saisonsieg gegen Moser Medical Graz 99ers gefeiert. In einem kampfbetonten und intensiven Spiel setzten sich die Capitals in der ausverkauften Albert Schultz Halle verdient mit 5:2 (2:1,1:1,2:0) durch. Entscheidend für den Saisonerfolg gegen den Tabellenführer waren das Kämpferherz und die hervorragende Defensivleistung der Capitals. Durch die gleichzeitige Niederlage von Linz rücken die Capitals in der Tabelle auf Platz zwei vor.
Nach dem Abtasten in den ersten Minuten kam mit dem Ausschluss des Grazers Cullen (2+2 Minuten) so richtig Schwung ins Spiel. Die Capitals kassierten zunächst in Überzahl das 0:1, nachdem Peintner die Wiener Abwehr mit einem Lobpass überraschte und Patrick Harand alleine vor Goalie Frederic Cassivi auftauchte (8.). Doch rasch erfingen sich die Capitals und glichen im Powerplay aus: Nach Assists von Ales Kranjc und Peter Casparsson drückte David Rodmann den Puck über die Linie (9.). Die Wiener machten weiter Druck und gingen verdient in Führung: Peter Casparsson schoss aus schrägem Winkel ins Kreuzeck ein (15.).
Im zweiten Abschnitt hielten die Capitals dem Druck der Grazer viel Kampfgeist entgegen. Caps-Goalie Frederic Cassivi konnte sich einige Male auszeichnen. Insgesamt mussten die Wiener im Mitteldrittel vier Mal in Unterzahl bestehen. Schließlich war Cassivi nach einem Weitschuss von Jarrett doch geschlagen (35.). Doch wieder kam die rasche Antwort der Capitals: Ales Kranjc knallte den Puck nach Zuspiel von Pat Lebeau genau ins Kreuzeck zum 3:2 für die Capitals (37.).
Das letzte Drittel zunächst ein Spiegelbild des gesamten Spiels: Ein mit viel Kampf und Einsatz geführtes Spiel, es ging hin und her – doch diesmal mit den hochkarätigeren Chancen für die Capitals. Benoit Gratton scheiterte nach herrlichem Zuspiel von Lebeau an der Stange, Sean Selmser verzog knapp und einen Abpraller Lebeaus konnte Gästegoalie Weinhandl nur im letzten Augenblick mit dem Schlittschuh abwehren. Doch gerade Patrick Lebeau sorgte fünf Minuten vor Schluss für die Vorentscheidung: Nach Assist von Francois Bouchard drückte er den Puck über die Linie (55.). Die Entscheidung 31 Sekunden vor Schluss, als die Grazer alles riskierten und den Goalie vom Eis nahmen: Kranjc erkämpfte sich vor dem eigenen Tor den Puck, schaute auf und schob die Scheibe elegant und zielsicher ins leere Grazer Gehäuse.
Capitals-Headcoach Kevin Gaudet sprach nach dem Spiel von einem großen Sieg seiner Mannschaft: „Wir haben gegen das derzeit beste Team der Liga hervorragend gespielt und gekämpft. Das Ergebnis ist etwas zu hoch ausgefallen, beide Mannschaften hatten die Chance zu gewinnen. Wir hatten vielleicht etwas mehr Glück. Aber es war wichtig zu sehen, dass wir mit Graz gut mithalten können und dass wir sie erstmals in dieser Saison geschlagen haben.“
Vienna Capitals – Moser Medical Graz 99ers 5:2 (2:1,1.1,2:0)
Tore: David Rodman (9./PP), Casparsson (15.), Kranjc (37./60./EN), Lebeau (55./PP) bzw. Harand (8./SH), Jarrett (35./PP)
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Die Siegesserie der Vienna Capitals ist auch in Linz weitergegangen. Die Capitals gewinnen gegen den Tabellennachbarn im Penaltyschießen 2:1 (0:0,1:1,0:0,0:0,1:0). In einem von Taktik stark geprägten Spiel sichert Peter Casparsson mit dem entscheidenden Penalty den fünften Sieg in Folge für die Vienna Capitals.
Vorsichtiger Beginn beider Mannschaften, bei Linz merkte man die Verunsicherung nach vier Niederlagen in Folge. Dennoch übernahmen die Hausherren nach wenigen Minuten das Kommando und setzten Frederic Cassivi im Tor der Capitals gehörig unter Druck. Den Wienern gelang es nur mit Kontern gefährlich vor das Tor der Linzer zu kommen. Mit nur einer Strafe für die Capitals verlief das erste Drittel fair, aber torlos.
Im Mittelabschnitt häuften sich die Strafen, vor allem auf Seite der Vienna Capitals. Doch die Unterzahlformationen der Capitals und Torhüter Cassiviv erledigten ihren Job ausgezeichnet. Die Paradelinie der Capitals mit Pat Lebeau und Benoit Gratton fuhr dann einen Konter, den Gratton zum 1:0 für die Capitals abschloss (23.). Linz antwortete mit wütenden Angriffen, die jedoch meist in der gut stehenden Abwehr der Capitals hängen blieben. Erst in der 36. Minute kam erstmals richtiger Torjubel in der Linzer Eishalle auf. Leahy hatte aus kurzer Distanz zum 1:1 getroffen.
Im Schlussabschnitt waren beide Mannschaften darauf bedacht, keinen Gegentreffer zu kassieren. Es wurde sehr diszipliniert und konsequent in der Abwehr gespielt. Die beiden größten Chancen, das Spiel vorzeitig zu entscheiden, hatten die Linzer. Iberer und Baumgartner vergaben jedoch. Es ging in die Overtime. Da auch dort kein Treffer fiel, musste das Penaltyschießen entscheiden. Dort trafen in der ersten Serie Purdie für Linz und David Rodman für die Capitals. In der zweiten Serie traf Peter Casparsson für die Wiener, Purdie scheiterte. Für die Vienna Capitals war es der fünfte Sieg in Folge.
Capitals Headcoach Kevin Gaudet: „ Es war das erwartet harte Spiel, fast mit Play-off-Charakter. Linz ist mit viel Druck gekommen, sie wollten unbedingt ihre Negativserie beenden. Wir haben aber gut dagegen gehalten. Am Schluss hatte Linz die besseren Chancen das Spiel zu entscheiden, aber Freddy Cassivi hat hervorragend gehalten und uns den Sieg gesichert.“
Black Wings Linz – Vienna Capitals 1:2 i.P. (0:0,1:1,0:0,0:0,0:1)
Tore: Leahy (36.), bzw.Gratton (23.), Casparsson (65., entscheidender Penalty)
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Siegesserie der Capitals soll gegen VSV verlängert werden
Zum Abschluss der „Österreich-Serie“ empfangen die Vienna Capitals am Donnerstag im SKY-Live-Spiel den VSV. Spielbeginn in der Albert Schultz Halle ist um 19.15 Uhr. Nach den zwei Siegen gegen Salzburg, den Erfolgen gegen Graz und Linz wollen die Capitals auch gegen Villach ihre Siegesserie fortsetzen.
Nach den „Überstunden“ in Linz beim 2:1-Sieg nach Penaltyschießen war am Mittwoch lockeres Training bei den Vienna Capitals angesagt. Die Stimmung in der Mannschaft ist nach fünf Siegen in Folge naturgemäß ausgezeichnet. Caps-Topscorer Benoit Gratton bringt es auf den Punkt: „Momentan gelingt uns vieles. Durch die vielen Ausfälle haben wir gelernt, effizienter zu spielen und als Mannschaft sind wir enger zusammen gerückt. Auch die jungen Spieler wissen, dass sie dazu gehören. Zudem ist unser Kampfgeist bereits legendär. Wir geben nie auf und die Gegner wissen das.“
Gegen Villach haben die Capitals heuer bereits zwei Mal klar gewonnen, bei der Niederlage in Villach standen Headcoach Kevin Gaudet nur 14 Feldspieler zur Verfügung. Für Gaudet ist Villach dennoch ein unangenehmer Gegner: „Villach spielt von der kämpferischen Einstellung ähnlich wie wir. Die geben auch nie auf. Nach dem klaren Sieg im Kärnten-Derby gegen den KAC orientieren sie sich weiter nach oben. Wir müssen wieder unser volles Potential abrufen, wenn wir auf der Siegerstraße bleiben wollen.“
Bisherige Saisonduelle:
24.09.2009: Vienna Capitals – VSV 5:2 (4:0,1:2,0:0)
18.10.2009: VSV – Vienna Capitals 0:6 (0:3,0:1,0:2)
30.10.2009: VSV – Vienna Capitals 3:1 (1:0,2:0,0:1)
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Die Vienna Capitals eilen weiterhin von Sieg zu Sieg. Die Wiener gewinnen bei Olimpija Ljubljana souverän 6:3 (2:1,3:1,1:1) und verkürzen damit ihren Rückstand auf Tabellenführer Graz auf einen Punkt. In einem teilweise hart geführten Match fielen die meisten Treffer im Powerplay. Bei den Capitals scorten Benoit Gratton, Pat Lebeau und David Rodman je zwei Mal und sicherten damit den siebenten Sieg in Folge für die Capitals.
Die Vienna Capitals schlossen auch in Ljubljana nahtlos an ihre zuletzt gezeigten guten Leistungen an. Gleich im ersten Powerplay schlug die Paradelinie der Wiener zu. Benoit Gratton netzte nach Zuspiel von Pat Lebeau zum 1:0 für die Wiener ein (6.). Damit war der Heimmannschaft zunächst der Wind aus den Segeln genommen. Doch drei Strafen für die Capitals hintereinander verschafften Olimpija Ljubljana ein Powerplay, und Frank Banham erzielte den Ausgleich (11.). Die Capitals blieben ihrer offensiven Linie treu und David Rodman traf noch vor Drittelende zum Führungstreffer für die Wiener (15.)
Den Mittelabschnitt begannen die Capitals mit einer 3 zu 5-Unterzahl und Jan nützte die Chance zum 2:2 für Jubljana (23.). Die Capitals schlugen wenig später zurück. Pat Lebeau versenkte den Puck in Überzahl zur 3:2-Führung im Tor der Slowenen (26.). Als 80 Sekunden später David Rodman mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend auf 4:2 für die Capitals stellte (27.), verließ Ljubljana-Goalie Sila entnervt das Eis. Sein Nachfolger Norm Maracle stand nur wenige Minuten im Tor, als es neuerlich einschlug: Bei einer 5 zu 3-Überzahl war wieder Benoit Gratton zur Stelle und erzielte das 5:2 für die Capitals (31.).
Zu Beginn des Schlussabschnittes gingen bei einigen Ljubljana-Spielern die Sicherungen durch: Groznik provozierte eine Schlägerei mit Caps-Center Benoit Gratton, in die sich auch Yarema einmischte. Für alle drei Akteure endete die Aktion unter der Dusche. Nach mehreren Minuten Unterbrechung wurde wieder weiter gespielt. Die Capitals gaben die sportliche Antwort auf die rustikale Spielweise der Hausherren und Pat Lebeau traf in 5 zu 3-Überzahl zum 6:2 für die Wiener (46.PP). Das war die Entscheidung, danach beruhigten sich die Gemüter und die Heimmannschaft verkürzte noch in Überzahl durch Henry auf 3:6 (59.). Die Capitals spielten den siebenten Sieg in Folge aber sicher ins Trockene.
Assistant-Coach Martin Satorina war nach dem Spiel von der unnötigen Härte der Slowenen entsetzt:“ Wir haben souverän gespielt. Nach jedem Ausgleichstreffer haben wir sofort wieder einen Gang zugelegt und schließlich verdient gewonnen. Im letzten Drittel haben die Laibacher aber leider in die unterste Schublade gegriffen und mit unfairen Mitteln versucht, uns aus dem Spielfluss zu bringen. Das ist ihnen zum Glück aber nicht gelungen.“
HDD Tilia Olimpija Ljubljana – Vienna Capitals 3:6 (1:2,1:3,1:1)
Tore: Banham (11./PP), Jan (23./PP2) Henry (59./PP); bzw. Gratton (6./PP,31./PP2), David Rodman (15.,27.), Lebeau (26./PP,46.PP2),
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Die Vienna Capitals stürmen mit einem 7:1-Kantersieg gegen Zagreb an die Tabellenspitze der Erste Bank Eishockeyliga. Die Capitals brannten ein wahres Feuerwerk ab und waren den Gästen aus Zagreb in allen Belangen überlegen. Im Rahmen des Spieles gaben die Capitals zudem die Verpflichtung des kanadischen Stürmers Yves Sarault bekannt.
Es hatten noch nicht alle Zuschauer ihre Plätze eingenommen, als es schon 1:0 für die Capitals stand. Benoit Gratton nütze einen katastrophalen Fehler von Zagreb-Torhüter Kristan und traf ins leere Tor (1.). Ein böser Check gegen den Kopf von Martin an Lebeau führte zu einer 5-Minuten-Überzahl für die Capitals. Martin erhielt zudem eine Matchstrafe. Die fünf Minuten in Überzahl nützen die Capitals optimal: Zuerst traf Pat Lebeau zum 2:0 (5.) und wenig später Sean Selmser zum 3:0 (7.). Zagreb-Torhüter Kristan verließ daraufhin entnervt sein Gehäuse und verabschiedete sich auf die Spielerbank. Sein Nachfolger, Gasper Krosejl, konnte dem Angriffswirbel der Capitals auch nicht viel entgegensetzen. Sean Selmser traf nach schöner Vorarbeit von Kevin Kraxner zum 4:0 (15.).
Im Mittelabschnitt änderte sich am Spielgeschehen wenig. Die Vienna Capitals spielten eine kontrollierte Offensive und erarbeiteten sich Chance um Chance. Ein neuerlicher schwerer Torhüterfehler führte zum 5:0 für die Capitals. Marcel Rodman lenkte einen Pass von Zagreb-Torhüter Krosejl ins Tor ab (28.). Danach fasste Zagreb-Verteidiger Seeley für ein Stockfoul an Benoit Gratton eine 5-Minuten + Matchstrafe aus. Im darauf folgenden Powerplay traf Marcel Rodman nach Pass seines Bruders David zum 6:0 (34.). Das muntere Scheibenschießen ging knapp vor Drittelende mit einem Treffer von Francois Bouchard zum 7:0 weiter (39.).
Im Schlussabschnitt stand Rudi Hummel im Tor der Capitals und machte seine Sache bei einigen gefährlichen Schüssen der Gäste sehr gut. Im Angriff der Capitals fehlte trotz vieler Chancen bereits der nötige Nachdruck, so dass es zu keinen weiteren Treffern für die Wiener reichte. Für Zagreb gelang Smyth in Überzahl der Ehrentreffer (58.). Die Capitals feierten einen souveränen Sieg. Es war der achte Erfolg in Serie.
Vienna Capitals verpflichten kanadischen Stürmer Yves Sarault
Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Stürmer Marc Tropper haben die Vienna Capitals den kanadischen Flügelstürmer Yves Sarault verpflichtet. Der 36-Jährige wird sein Debüt am 1. Dezember im Heimspiel gegen Zagreb feiern.
Der Neuzugang war beim 7:1-Sieg seiner künftigen Kameraden von deren Leistung beeindruckt: „Es ist schön für mich bei so einem großartigen Team spielen zu dürfen. Ich freue mich auf die Aufgabe und hoffe, dass ich mein ganzes Potential abrufen und der Mannschaft helfen kann das große Ziel zu erreichen.“
Vienna Capitals – KHL Medvescak Zagreb 7:1 (4:0,3:0,0:1)
Tore: Gratton (1.), Lebeau (5./PP), Selmser (7. /PP,15.), Marcel Rodman (29.,34.), Bouchard (39.); bzw. Smyth (58./PP),
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Die Vienna Capitals verlieren das Spitzenspiel der 40. Runde der Erste Bank Eishockeyliga gegen die Moser Medical Graz 99ers 2:4 (1:0,1:0,0:4). In einem tollen Fight kontrollierten die Capitals zwei Drittel lang das Geschehen, mussten sich aber im Schlussabschnitt etwas unglücklich den Grazern geschlagen geben. Bereits am Donnerstag geht es für die Capitals mit einem Heimspiel gegen den KAC weiter.
Rund 200 Fans der Vienna Capitals waren mit ihrer Mannschaft nach Graz gekommen und vor ihren Augen entwickelte sich vom ersten Bully an ein echtes Spitzenspiel. Nach 30 Sekunden hatten die Capitals eine Riesenchance. Lebeau verzog aus kurzer Distanz. Nach Knapp einer Minute mussten die Capitals für 40 Sekunden eine 3 zu 5-Unterzahl überstehen. Kaum wieder komplett wirbelten Gratton & Co die Grazer einige Male gehörig durcheinander, die Grazer tauchten ihrerseits immer wieder gefährlich vor Frederic Cassivi auf. Das erste Highlight setzten dann die Capitals: Nach idealem Zuspiel von Rafael Rotter traf Dan Bjornlie mit einem Schlagschuss genau unter die Latte zum 1:0 für die Wiener (16.). Nach dem Führungstreffer übernahmen die Capitals das Kommando, konnten aber trotz einiger guter Einschussmöglichkeiten ihre Führung im ersten Drittel nicht ausbauen.
40 Sekunden waren im Mittelabschnitt gespielt, da hieß es 2:0 für die Vienna Capitals. Marcel Rodman gewann ein Bully im Angriffsdrittel und sein Bruder David verwertete mit Direktabnahme (21.). Graz wurde jetzt offensiver, die Capitals ließen sich zu einigen Fouls hinreißen und mussten drei Unterzahlspiele hintereinander überstehen. Dabei hatte Yves Sarault das 3:0 auf dem Schläger, der Kanadier scheiterte jedoch bei einem Alleingang an Graz-Goalie Charpentier.
17 Sekunden waren im Schlussabschnitt gespielt, da gelang Graz der Anschlusstreffer zum 1:2. Norris verwertete einen Abpraller aus kurzer Distanz (41.). Eine Minute später bekamen die Capitals die Scheibe nicht weg und Herzog schoss zum 2:2 ein (42.). Danach fasste Gratton eine unnötige Strafe aus. Jetzt tobte die Grazer Eishalle und die Capitals kamen gehörig ins Schwimmen. Caps-Torhüter Frederic Cassivi musste einige Male sein ganzes Können aufbieten, um einen Rückstand zu verhindern. Als alle schon mit einer Verlängerung rechneten traf Herzog nach einem für die Grazer glücklichen Abpraller zum 3:2 für Graz (57.). Als Frederic Cassivi für einen sechsten Feldspieler sein Tor verließ stellte Healey den Endstand von 4:2 für Graz her (60.).
Moser Medical Graz 99ers - Vienna Capitals 4:2 (0:1,0:1,4:0)
Tore: Norris (41.) Herzog (42.,57.) Healey (60.); bzw Bjornlie (16.), David Rodman (21.),
kann mir nicht vorstellen dass sich das rechnet...Ob es sich die Caps leisten können, permanent in der Gegend herumzufliegen, kann ich ma ehrlich gesagt nicht wirklich vorstellen, aber lass ma uns überraschen.
des war's dann wohldie cap's verlieren 5:7
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hotspur (25.03.2010), hirschstettner (24.03.2010)
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