Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ein Kind aus Favoriten« (23. Oktober 2011, 21:27)
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phips (18.10.2011), T-Bone Walker (18.10.2011)
) zu bleiben, haben sie sich dazu entschlossen nebenbei die Schiri-Ausbildung zu machen... und es taugt beiden sehr

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braunau_on_tour (19.10.2011)
Welcher normaler Mensch bitte wird Schiedsrichter

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braunau_on_tour (19.10.2011), Geri (18.10.2011), phips (18.10.2011), mambo (18.10.2011), Roman21 (18.10.2011)
Welcher normaler Mensch bitte wird Schiedsrichter
Er zB.:
Im Ernst:
die Leistung der Schiris - jene vom Riedmatch war ja die Spitze des Eisberges - ist in den letzten Jahren wirklich immer schlechter geworden!
Man stellt sich ja die Sinnfrage, ob man sich als Zuschauer und Fan diesen Wettbetrug in Zukunft noch antun soll ......
ich spiel selber fußball in der 6. höchsten spielklasse .......und sogar da ,,unten´´ haben wir ein problem mit diesen idioten........und es wird immerr schlechter.....

Schiedsrichter sind keine Fussballer, da hast schon das Problem. Wie soll jemand etwas beurteilen, wenn er es in der Form nie ausgeübt hat.
Welcher normaler Mensch bitte wird Schiedsrichter und lasst sich von allen hassen. Allein da stimmt ja schon was nicht.
Die Bezahlung ist mäßig bis miserabel, auch hier fehlt der Anreiz und eröffnet vielleicht sogar dunklen Gestalten Möglichkeiten.
Zitat
Aufreger der Runde mit regeltechnischer Klarstellung
Schiedsrichterentscheid- ungen der letzten tipp3-Bundesligarunde
Aufreger der Runde mit regeltechnischer Klarstellung - Schiedsrichterentscheid- ungen der letzten tipp3-Bundesligarunde
Am letzten Wochenende gab es in beiden Bundesliga-Spielklassen eine Anhäufung von Strafraum-Szenen in welche die Tormänner involviert waren, was eine Klarstellung der Situationen im Speziellen sowie des Regelwerks im Allgemeinen notwendig macht:
Beim Spiel Ried vs. Austria Wien wurde berechtigt ein Treffer wegen eines Fouls an den Tormann aberkannt. Ein Grundsatz der FIFA-Regel 12 besagt:“ Als Zweikampf gilt der Kampf um Raum in Ballnähe mit Körperkontakt, jedoch ohne den Einsatz von Armen und Ellbogen“.
Bei der strittigen Situation sprang der Stürmer (Gorgon/Austria) nach dem Ball, ohne sich um den Tormann zu kümmern. Dabei schwang er seine Arme sehr hoch mit, um die Sprungkraft zu unterstützen. Sein rechter Arm war dabei vom Körper abstehend wodurch der Ried-Tormann in diesen Arm hineinsprang und somit wurde diesem die Möglichkeit genommen einen „Zweikampf“ um den Ball durchzuführen. Der rechte Arm behinderte den Tormann an den Ball zu kommen, indem er zu weit vom Körper des Stürmers weg ragte.
Bei der Begegnung Mattersburg vs. Sturm kam der Tormann aus seinem Tor und beobachtete im Zurücklaufen den Ball in der Luft. Hinter dem Tormann befanden sich zwei Angreifer und ein Verteidiger. Einer der Angreifer sprang hoch, um den Ball mit dem Kopf zu spielen. Der Tormann, noch immer in der Rückwärtsbewegung, streckte sich mit beiden Händen nach dem Ball und kam es in weiterer Folge zum Zusammenstoß durch den ballspielenden Angreifer und dem Tormann, der den Ball dadurch nicht erreichen kann. Der Ball landete in der Folge im Netzraum (Tor) und der Schiedsrichter entschied richtig auf Tor.
Beim Spiel BW Linz vs. FC Lustenau lief der Tormann von BW Linz bei einem hohen Ball, der in seinen Strafraum kam, einem Angreifer von FC Lustenau von hinten auf, kam dabei zu Sturz und der Ball landete in weiterer Folge im Tor, welches vom SR zu Recht anerkannt wurde. Das „Im-Weg-Stehen“ des Angreifers ist nicht verboten – sich „in den Weg stellen“ wäre zu bestrafen, wenn sich der Ball außer Reichweite (spielbare Distanz) befindet oder mit den Armen eine „Verbreiterung“ zum Abschirmen des Balles erfolgt.
In allen Fällen ist auf das Regelwerk hinzuweisen, wonach der Tormann im Torraum im Sinne der FIFA-Regel 12 keinerlei besonderen Schutz im Vergleich zu anderen verteidigenden Spielern besitzt. Entscheidend ist nur das Zweikampfverhalten zwischen Tormann und Feldspieler!
Explizit im Regelwerk werden folgende Punkte angeführt, wobei sich diese nicht auf den Torraum beschränken, sondern für den gesamten Strafraum, also überall dort, wo der Ball vom Tormann in die Hand genommen werden kann, gelten:
*) Hindert ein Spieler den Torhüter daran, den Ball aus seinen Händen abzuspielen, gilt dies als Vergehen.
*) Tritt ein Spieler den Ball oder versucht er, den Ball zu treten, während der Torhüter diesen abspielen möchte, wird der Spieler bestraft.
*) Das Behindern des Torhüters durch unfaires Bedrängen, z. B. bei einem Eckstoß, gilt als Vergehen.
Abschließend stellt das Schiedsrichterkomitee Bundesliga/Elite noch ausdrücklich fest, dass die Vereine keinerlei Möglichkeit besitzen, einen Schiedsrichter oder Assistenten „abzulehnen“. Wenn das Schiedsrichterkomitee aufgrund von Vorfällen es zum Schutz von SR/SRA (Schiedsrichter/Schiedsrichter-Assistent, Anm.) notwendig erachtet, wird im Einzelfall ein SR/SRA bei einem Verein - wie in der Vergangenheit auch immer wieder praktiziert – geraume Zeit nicht angesetzt.
Zitat
Aufreger der Runde mit regeltechnischer Klarstellung
Schiedsrichterentscheid- ungen der letzten tipp3-Bundesligarunde
Aufreger der Runde mit regeltechnischer Klarstellung - Schiedsrichterentscheid- ungen der letzten tipp3-Bundesligarunde
Am letzten Wochenende gab es in beiden Bundesliga-Spielklassen eine Anhäufung von Strafraum-Szenen in welche die Tormänner involviert waren, was eine Klarstellung der Situationen im Speziellen sowie des Regelwerks im Allgemeinen notwendig macht:
Beim Spiel Ried vs. Austria Wien wurde berechtigt ein Treffer wegen eines Fouls an den Tormann aberkannt. Ein Grundsatz der FIFA-Regel 12 besagt:“ Als Zweikampf gilt der Kampf um Raum in Ballnähe mit Körperkontakt, jedoch ohne den Einsatz von Armen und Ellbogen“.
Bei der strittigen Situation sprang der Stürmer (Gorgon/Austria) nach dem Ball, ohne sich um den Tormann zu kümmern. Dabei schwang er seine Arme sehr hoch mit, um die Sprungkraft zu unterstützen. Sein rechter Arm war dabei vom Körper abstehend wodurch der Ried-Tormann in diesen Arm hineinsprang und somit wurde diesem die Möglichkeit genommen einen „Zweikampf“ um den Ball durchzuführen. Der rechte Arm behinderte den Tormann an den Ball zu kommen, indem er zu weit vom Körper des Stürmers weg ragte.
Bei der Begegnung Mattersburg vs. Sturm kam der Tormann aus seinem Tor und beobachtete im Zurücklaufen den Ball in der Luft. Hinter dem Tormann befanden sich zwei Angreifer und ein Verteidiger. Einer der Angreifer sprang hoch, um den Ball mit dem Kopf zu spielen. Der Tormann, noch immer in der Rückwärtsbewegung, streckte sich mit beiden Händen nach dem Ball und kam es in weiterer Folge zum Zusammenstoß durch den ballspielenden Angreifer und dem Tormann, der den Ball dadurch nicht erreichen kann. Der Ball landete in der Folge im Netzraum (Tor) und der Schiedsrichter entschied richtig auf Tor.
Beim Spiel BW Linz vs. FC Lustenau lief der Tormann von BW Linz bei einem hohen Ball, der in seinen Strafraum kam, einem Angreifer von FC Lustenau von hinten auf, kam dabei zu Sturz und der Ball landete in weiterer Folge im Tor, welches vom SR zu Recht anerkannt wurde. Das „Im-Weg-Stehen“ des Angreifers ist nicht verboten – sich „in den Weg stellen“ wäre zu bestrafen, wenn sich der Ball außer Reichweite (spielbare Distanz) befindet oder mit den Armen eine „Verbreiterung“ zum Abschirmen des Balles erfolgt.
In allen Fällen ist auf das Regelwerk hinzuweisen, wonach der Tormann im Torraum im Sinne der FIFA-Regel 12 keinerlei besonderen Schutz im Vergleich zu anderen verteidigenden Spielern besitzt. Entscheidend ist nur das Zweikampfverhalten zwischen Tormann und Feldspieler!
Explizit im Regelwerk werden folgende Punkte angeführt, wobei sich diese nicht auf den Torraum beschränken, sondern für den gesamten Strafraum, also überall dort, wo der Ball vom Tormann in die Hand genommen werden kann, gelten:
*) Hindert ein Spieler den Torhüter daran, den Ball aus seinen Händen abzuspielen, gilt dies als Vergehen.
*) Tritt ein Spieler den Ball oder versucht er, den Ball zu treten, während der Torhüter diesen abspielen möchte, wird der Spieler bestraft.
*) Das Behindern des Torhüters durch unfaires Bedrängen, z. B. bei einem Eckstoß, gilt als Vergehen.
Abschließend stellt das Schiedsrichterkomitee Bundesliga/Elite noch ausdrücklich fest, dass die Vereine keinerlei Möglichkeit besitzen, einen Schiedsrichter oder Assistenten „abzulehnen“. Wenn das Schiedsrichterkomitee aufgrund von Vorfällen es zum Schutz von SR/SRA (Schiedsrichter/Schiedsrichter-Assistent, Anm.) notwendig erachtet, wird im Einzelfall ein SR/SRA bei einem Verein - wie in der Vergangenheit auch immer wieder praktiziert – geraume Zeit nicht angesetzt.
http://www.oefb.at/schiedsrichterentsche…n-der-news20173
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_pantera_ (19.10.2011), (19.10.2011), Gremlin (19.10.2011), Schwejk Josef (19.10.2011)
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Fizz (20.10.2011)

Dass man die Schiedsrichter-Teams um Torrichter erweitert, mag zwar ein richtiges Zeichen sein, aber anzeigen dürfen die ja offensichtlich nix (zumindest hab ich den Eindruck) bzw. tun sie es alle heiligen Zeiten einmal.
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