Quelle: Kurier online
Zitat
In knapp zwei Wochen beginnt die Bundesliga-Saison. Für 24 Schiedsrichter und 41 Assistenten stand daher am Wochenende ein Workshop in Obertraun auf dem Programm. Dabei wurden einige Schwerpunkte festgelegt.
- Rücksichtslose Attacken (bei denen eine Verletzung des Gegners in Kauf genommen wird) oder jene mit übermäßiger Härte ziehen Disziplinarkarten nach sich. Auch, wenn Ball und Gegner gespielt werden. Arme und Ellbogen dürfen insbesondere bei Luftkämpfen oder Laufduellen nicht als "Waffen" eingesetzt werden. Die Spieler müssen sich auf dem Spielfeld sicher fühlen.
- Keine Toleranz bei Halten, Stoßen und Leibchenziehen. Einheitliche Vorgehensweise bei gleichartigen Vergehen von Angreifern und Verteidigern.
- Täuschungsverbot Jede Handlung, mit der ein Spieler den Referee täuschen will, ist mit Gelb zu bestrafen. Vor allem, wenn kein Kontakt gegeben ist, ein leichter Kontakt für das "Fallenlassen" benützt wird, ein Kontakt initiiert oder eine strafbare Handlung des Gegners vorgetäuscht wird.
speziell den letzten Punkt "Täuschungsverbot" bei so manchem "sterbenden Schwan" in unserer Liga.

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hirschstettner (06.07.2011)
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Simulation bestrafen
Jede Handlung eines Spielers, welche gesetzt wird, um den Schiedsrichter zu täuschen, ist mit einer Gelben Karte zu bestrafen. Dies insbesondere, wenn
- kein Kontakt zwischen den Spielern gegeben ist,
- ein leichter Körperkontakt für das „Fallenlassen“ benützt wird (unter normalen Umständen würde der Spieler nicht das Gleichgewicht verlieren und zu Boden fallen),
- ein Spieler einen Kontakt mit einem Gegner initiiert (der Kontakt also „gesucht“ wird),
- es sich um das Vortäuschen einer strafbaren Handlung des Gegners handelt (z.B. ein Schlag ins Gesicht durch Halten mit der Hand im Wangenbereich obwohl an der Brust getroffen)
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_pantera_ (06.07.2011)
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