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Der FC Trenkwalder Admira zeigt sich über die öffentlichen Diskussionen über angebliche Doppelverträge entrüstet.
„Die nicht enden wollenden Medieninszenierungen und die mediale Vorverurteilung auf Basis von Vermutungen, Kolportagen und haltlosen Argumenten der letzten Tage gegen Admira ist nicht mehr zu ertragen“, ließen die Niederösterreicher in einer von General Manager Alexander Friedl gezeichneten Presseaussendung wissen.
Am Dienstag hatte Altach, das einen Punkt hinter Admira den Aufstieg verpasste, einen Punkteabzug für die Admiraner gefordert. „Altach fordert, eine gesamte Rechtsordnung samt Instanzenwegen und gesetzlicher Fristen zu kippen, um Admira aus der Liga zu werfen, um selbst dorthin zu kommen wohin man es sportlich nicht geschafft hat“, hieß es in der Mitteilung.
Admira legte Wert auf die Feststellung, dass sich das Verfahren in erster Instanz im Stadium der Beweisführung befinde.
„In so einem Stadium ist eine Vorverurteilung der Admira, oder jeder anderen Person, nicht legitim und somit unberechtigt.“
Die Admira zeigt sich überzeugt, dass die Vorwürfe bezüglich Wettbewerbsverzerrung „ins Leere gehen, da Admira gegen keine Bestimmungen verstoßen hat“.
„Eine höhere Wirtschaftskraft durch zusätzliche Investoren und Sponsoren bedeutet noch lange keine Wettbewerbsverzerrung“, stellte der neunfache Meister klar.