fancopsschätze, dass sich da, vorallem auswärts, schon die pozilei drum kümmern wird...
........ich hab schon mal ein fahrrad bei ner straßenschlacht aufn kopf bekommen...is ned so dramatisch, also bitte

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »_pantera_« (4. Juli 2007, 20:40)
ich hab schon mal ein fahrrad bei ner straßenschlacht aufn kopf bekommen...
Die gesamte Waffendiskussion is sowieso unnötig, da die EE normalerweise gar keine Schusswaffen mitführen.
Rapid-Arsenal in Eisenstadt (ähnliche Situation) , 1 Jahr SV für genannten URaber egal
Die gesamte Waffendiskussion is sowieso unnötig, da die EE normalerweise gar keine Schusswaffen mitführen.
Woher hast Du diese Fehlinformation?
Cops ohne Schußwaffe gibts/gabs nur in England, die "Bobbys" ...
) direkt von meinem Nachbar, der in Wien bei der EE-Hundestaffel ist. Lt. eigenen Angaben wird auf Schusswaffen verzichtet, da im Handgemenge die Chance besteht, das sie gzupft wird...
Die gesamte Waffendiskussion is sowieso unnötig, da die EE normalerweise gar keine Schusswaffen mitführen.
Woher hast Du diese Fehlinformation?
Cops ohne Schußwaffe gibts/gabs nur in England, die "Bobbys" ...
Eigentlich (also nicht von einem Freund, ders von einem Freund gehört hat) direkt von meinem Nachbar, der in Wien bei der EE-Hundestaffel ist. Lt. eigenen Angaben wird auf Schusswaffen verzichtet, da im Handgemenge die Chance besteht, das sie gzupft wird...
Aber ich werd nochmal nachfragen,...
ich hab schon mal ein fahrrad bei ner straßenschlacht aufn kopf bekommen...
DIESE Aussage relativiert einiges!
Mein Beileid!
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Da hat sich der gesamte österreichische Polizeiapparat kollektiv angschissndazu fällt mir nur ein: Austria - Legia , da war doch was...![]()


Laut heutiger Krone sechs STVe bereits verhängt, insgesamt sollen es 15 werden.
Zitat
Der Eiertanz im Kampf gegen die Hooligans
Polizei meint, Fußballvereine würden zu lax mit Hooligans verfahren. Selbst auf die "Schlacht von Kapfenberg" sei noch nicht reagiert worden.
Explosive Stimmung: Auf den Rängen brennen nicht nur (gefährliche) Leuchtfeuer, die Polizei ortet auch mehr Gewalttätigkeit.
Österreichs Fußballvereine, vor allem die beiden Wiener Traditionsklubs, stecken ziemlich in der Bredouille: Sie wären gut beraten, einigen Dutzend teils schwer kriminellen Fans die "Rote Karte" zu zeigen, tun das aber nur zögerlich. In Polizei-Kreisen wird härteres Vorgehen "statt ständiger Lippenbekenntnisse" gefordert, zumal zuletzt wieder vermehrt rechtsradikale Tendenzen registriert wurden.
Nach dem Gewaltexzess beim Freundschaftsspiel Rapid gegen Dinamo Zagreb am 30. Juni 2007 in Kapfenberg, bei dem 41 der 55 eingesetzten Polizisten verletzt wurden, mussten sich 25 grün-weiße Randalierer in Leoben vor Gericht verantworten. Einer davon, Gregor T., 31, zu einem Jahr unbedingt verurteilt, findet sogar im aktuellen Verfassungsschutzbericht Erwähnung: " Bei einem der Drahtzieher der Ausschreitungen handelte es sich um einen amtsbekannten Wiener Skinhead aus der ideologisierten rechtsextremen Szene ".
Der Vereinsführung reichten bisher aber weder solche Erkenntnisse, noch Strafanzeigen und auch nicht erst dieser Tage rechtskräftig gewordene Urteile, um über die großteils seit Jahren amtsbekannten Übeltäter Stadionverbote zu verhängen.
Grün-weißer Capo
Ein weiterer nun in letzter Instanz Verurteilter ist der "Capo" der "Westtribüne" im Hanappi-Stadion, Oliver P., 26. Er zeichnet für gute Kontakte zu Vereinsfunktionären verantwortlich und kümmert sich mit Gleichgesinnten um die stimmungsvolle Choreografie im traditionellen "Block-West" der rund 500 "Ultras" – aber nicht nur das. Die Polizei stuft ihn schon lange als maßgeblichen Unruhestifter ein. Bislang hat sich Rapid aber davor gedrückt, ihn vor die Tür zu setzen. Die Justiz zeigte sich ihrerseits auch relativ gnädig: Nachdem das Strafverfahren von P. bis hinauf zum Obersten Gerichtshof betrieben worden war, setzte das Oberlandesgericht Graz die zunächst verhängte teilbedingte Haftstrafe (acht Monate bedingt und vier Monate unbedingt) jetzt auf 12 Monate bedingt herab.
Bei Rapid fürchtet man offenbar zwei Szenarien, die Andy Marek in Abrede stellt: Wirft man den "Capo" raus, könnte die Situation eskalieren. Und/oder: Gefolgsleute des Anführers bleiben aus Protest und Solidarität aus, was sie in vergleichbaren Situationen bereits angekündigt (und sich damit durchgesetzt) haben sollen. Darunter könnte letztendlich die (gute) Stimmung leiden.
Letzteres glaubt man bei der Polizei nicht: Die Warteliste für ein "Westkurven-Abo" sei so lang, dass man getrost alle Randalierer vor die Tür setzen könnte und trotzdem volle Ränge hätte, heißt es. "Schmeißt 50 Trotteln raus, dafür kommen 500 normale Zuschauer mehr", lautet die Hochrechnung, die aber scheinbar weder bei Rapid-, noch bei Austria-Funktionären auf echte Gegenliebe stößt. Hingegen lassen Reaktionen der großteils gesitteten Fans beider Vereine erkennen, dass sie mit der Polizei einer Meinung sind.
» Hintergrund: Nur 87 "Hooligans" registriert und 55 Stadionverbote
Violette Probleme
Der violette Anhang steht nach kolportierten neonazistischen Auswüchsen beim Spiel gegen Lech Posen derzeit im Visier der Agenten des Wiener Landesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT). Außerdem wird noch immer jener Rowdy gesucht, der beim letzten Derby Rapid-Tormann Georg Koch durch einen auf ihn geworfenen Knallkörper schwer verletzt hat. Allein in Zusammenhang mit diesem Spiel arbeitet die Polizei 25 einzelne Strafbestände auf, Koch ist seither – also seit 24. August – im Krankenstand, möglicherweise muss er seine Karriere sogar beenden.
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