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hotspur (21.03.2011), tifoso vero (21.03.2011), Geri (21.03.2011), hirschstettner (21.03.2011), Fizz (21.03.2011), viola_martin (21.03.2011), Schwejk Josef (21.03.2011), Joshi (21.03.2011), phips (21.03.2011), _pantera_ (20.03.2011), Rene (20.03.2011), veilchen boy (20.03.2011), MisterP. (20.03.2011)
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hirschstettner (21.03.2011)
und erfährt natürlich sofort eine wundersame Heilung - es wird Seiten-Out für die Dosen gegeben - der Dosen-Spieler gibt den Ball natürlich zur Austria ab, allerdings schlägt er den Ball dabei fast vom eigenen 16er zum 16er der Austria, die jetzt wieder vollkommen neu aufbauen muß...
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(21.03.2011), hirschstettner (21.03.2011), Rene (20.03.2011)
Das Thema habe ich schon das erste Mal nach dem Sturm-Match angeschnitten, und heute hat es wieder mal eine Szene beim Dosen-Match gegeben, wo ich mich wirklich frage, ob dieses berühmte "Fair-Play", was derzeit so hoch gehalten wird beim Fußball, auch wirklich "fair" ist.
Szene heute: Angriff der Austria - ein Dosen-Verteidiger rasiert am Ball vorbei und bleibt "verletzt" liegen - der Austria-Spieler beendet den Angriff, indem er den Ball ins Seiten-Out schlägt - der Dosen-Spieler wird am Spielfeld verarztet (obwohl er eigentlich sofort rausgetragen werden müßte) und erfährt natürlich sofort eine wundersame Heilung - es wird Seiten-Out für die Dosen gegeben - der Dosen-Spieler gibt den Ball natürlich zur Austria ab, allerdings schlägt er den Ball dabei fast vom eigenen 16er zum 16er der Austria, die jetzt wieder vollkommen neu aufbauen muß...
Und jetzt soll mir jemand sagen, daß das noch "fair" ist...
Ein User hat beim letzten Mal, wo die Diskussion kurz gestreift wurde, richtigerweise gesagt, daß der "verletzte Spieler" sofort außerhalb des Spielfeldes behandelt werden müßte und erst nach einer Zeit wieder rein dürfte. Dann würde dieses Simulieren und Zeitverzögern, welches immer mehr um sich greift, aufhören.
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hirschstettner (21.03.2011)

. Des war schon OK.
Fairplay funktioniert nur, wenn man es von klein auf erfahren, erlernt und mitbekommen hat. Ansonsten helfen neue regeln auch nichts - im gegenteil, man ist animiert diese auf andere weisen zu umgehen bzw. erst recht zu brechen - weil wir eben nicht mit dem gedanken des fairplays, der fairness und der gerechtigkeit erzogen werden. Und da stehen die Vereine (erst recht jene mit den idolen und stars) in einer großen verantwortung, dies als spielweise vorzuzeigen und -leben.Ähnlich wie im Boxen, Spieler, ohne das Spiel zu unterbrechen, anzählen und wenn er bei "Hausnummer" 10 noch nicht auf den Beinen ist, außerhalb des Spielfelds behandeln lassen und 5 Minuten Auszeit.
Faiplay funktioniert nur, wenn beide Mannschaften fair sind und nicht zum Zeitschinden oder sonstiges liegen bleiben
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tifoso vero (21.03.2011)
Der heute hat sich, und das hat man in der Zeitlupe gesehen, zumindest wirklich weh getan
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hirschstettner (21.03.2011)
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Fizz (21.03.2011)

Prinzipiell bin ich voll beim Autor des Threads (bei dir, Pate). Jedoch muss ich sagen, dass der Vergleich hinkt. Das hätte man vmtl. über AKWs bis vor dem 11. März auch gesagt: "Wie viele AKWs kennst du, wo ein GAU passiert ist?".

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Der Pate (22.03.2011), hirschstettner (22.03.2011), JoeyD (21.03.2011)
Nur zum Verständnis, wir reden hier über "Verletzungen", welche nicht durch ein Foul entstanden sind. Eben beim zurücklaufen hingefallen, den Ball rasiert, gestolpert usw. Wenn dem ganzen ein Foul vorausgeht, dann ist eine Versorgung des Spielers ja eh klar und auch der Schiedsrichter muss einschätzen können ob der Spieler auf sterbenden Schwan spielt oder wirklich verletzt ist.
Nur zum Verständnis, wir reden hier über "Verletzungen", welche nicht durch ein Foul entstanden sind. Eben beim zurücklaufen hingefallen, den Ball rasiert, gestolpert usw. Wenn dem ganzen ein Foul vorausgeht, dann ist eine Versorgung des Spielers ja eh klar und auch der Schiedsrichter muss einschätzen können ob der Spieler auf sterbenden Schwan spielt oder wirklich verletzt ist.
Bei Kopf- oder Halsverletzungen wird das Spiel sowieso sofort unterbrochen und der Spieler darf am Spielfeld versorgt werden. Macht auch Sinn. Aber weil irgendwem das fussi weh tut brauche ich keinen Angriff abbrechen.
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