Zitat
Nach dem Europa League-Aus gibt Red Bull-Boss Dietrich Mateschitz Vollgas! Salzburg muss raus aus der tipp3-Liga, wenn man die Champions League erreichen will.
Rums! Dietrich Mateschitz ist ein Mann mit klaren Ansagen. Was er im neuesten Interview gegenüber den Salzburger Nachrichten zum Thema Fußballengagement in Salzburg zu sagen hat, erschüttert die österreichische Bundesliga in ihren Grundfesten.
Mateschitz: "Bundesliga nicht stark genug"
Auf die Frage, ob er Red Bull Salzburg nach dem Europa League-Out gegen Standard Lüttich bald in der Champions League sieht, antwortet der Milliardär: "In fünf bis sieben Jahren müsste unsere stärkste Mannschaft in einer anderen Liga spielen, weil die österreichische nicht stark genug für ein Team, das in der Champions League bestehen will, ist."
"Mit den falschen Leuten war Kontinuität nicht möglich"
Mateschitz hat zudem erkannt, dass der Weg zum Fußball-Erfolg mit Kontinuität in den Führungsebenen erreichbar ist. "Ich glaube, dass wir mit Beiersdorfer und Stevens die bestmögliche Führung gefunden haben. Wir müssen jetzt Kontinuität hineinbringen, mit den falschen Leuten war das nicht möglich."
Das Red Bull-Konzept mit Salzburg, Leipzig, New York, Ghana und Brasilien "beginnt aufzugehen". Jetzt sollen wie im Motorsport und im Eishockey auch im Fußball endlich österreichische Talente gefördert werden. "Die Eishockeyerfolge im Salute-Turnier und im Continental Cup waren phantastisch. Der Weg von Coach Pagé, immer Blöcke mit Jungen einzusetzen, ist richtig."
Nachwuchsakademie: "Kein Problem, wenn man uns in Salzburg nicht will"
Die geplante Fußball-Nachwuchsakademie in Salzburg sei zu diesem Zweck nun endlich auf Schiene. Mateschitz stellt Stadt und Land bei der gemeinsamen Umsetzung aber die Rute ins Fenster.
"Wenn man das Projekt in Salzburg nicht will, ist das für uns kein Problem. Wir brauchen Stadt und Land nicht zwangsbeglücken. Wir können überall Eishockey oder Fußball spielen. Wir machen ja eigentlich Investitionen, die Stadt und Land für die Jugend machen müssten. Und welcher andere Klub finanziert sich alles selbst?"
Übrigens: Formel1-Fans dürfen sich auf einen weiteren Red Bull-Angriff freuen. Nach Jahren der Leistungssteigerung will Mateschitz heuer erstmals so richtig auf WM-Titeljagd gehen.
http://www.sportnet.at/mateschitz_muesse…esterreich.urla

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »braunau_on_tour« (13. April 2011, 16:54)


da schließ ich mich doch auchmal bei den Interessenten an
bitte - danke![]()
Zitat
Wenn man einer Petition die seitens der Bewohner von Sogakope (Link) ratifiziert wurde, Glauben schenken kann, gleicht das Image der von Red Bull nach Ghana entsendeten Vertretern, jenem der russischen Besatzungssoldaten der Nachkriegszeit.
Die Ortsansässigen von Sogakope fassen in einem Brief, der an Dietrich Mateschitz adressiert ist, die Geschichte der Red Bull Soccer Academy in Sogakope chronologisch zusammen:
Während anfangs - ähnlich wie beim Einstieg von Red Bull beim SV Salzburg - die Freude über das Investment des Getränkekonzerns groß war, machte sich bald Ernüchterung breit. Der erste Projektleiter Sanzio Bahner der die Menschen von Sogakope mit Respekt behandelt hat, wurde aufgrund ungeklärter Umstände von dem Trio Kern, Schaller und Heidemann ersetzt. Die Zeit des respektvollen Umganges war damit beendet, nun wehte ein fortan rauerer Wind durch die 5.000 Einwohner Stadt im Süden von Ghana.
Zusammenfassend ist in der Petition von Rassismus, ungerechtfertigten Entlassungen, bis hin zu Vergewaltigungsversuchen und Körperverletzungen die Rede, aber das Ganze zuerst einmal im Detail:
Kurz nach dem Amtsantritt der neuen Führung, kam es zu ersten Entlassungen. Die gekündigten Mitarbeiter reagierten darauf mit einer gesetzeskonformen Beschwerde, die eine Rechtfertigung der Entlassungsgründe vorsieht. Der neue General Manager beantwortete diese mit einer respektlosen Geste, indem er den Ausweis des ehrenamtlichen Parlamentsmitgliedes vor dessen Augen zerriss.
Der Technische Direktor bezeichnete die Einwohner gar als „foolish Africans“ (also dumme Afrikaner) bzw. behauptete, dass niemand in Ghana intelligent genug ist, ihm Ratschläge zu geben, nicht einmal der Präsident selber.
Die Einwohner beschweren sich des Weiteren darüber, dass ihre Kultur mit Füßen getreten und auf die Afrikaner abwertend herabgeblickt wird. Den Schülern der Akademie werden sogar Werte und Normen vermittelt, die der dortigen Kultur widersprechen.
Die schlimmste Ausgeburt der Respektlosigkeit aber, die in dem Brief geschildert wurde, war der Versuch einer Vergewaltigung, wobei das Opfer mit Verletzungen ins Krankenhaus geliefert werden musste.
Das 6 km entfernte Krankenhaus wurde auch in einem anderen Zusammenhang noch einmal erwähnt: Nachdem teilweise keine Transportmittel zur Verfügung standen, um verletzte Spieler dorthin zu bringen, wurde seitens der Protagonisten von Red Bull gesagt, die sollten doch zu Fuß gehen.
Nebenbei kritisierten die Ghanaer noch, dass sie nicht verstehen können, warum Red Bull steuerfrei eingeführte Fußballschuhe am nationalen Markt verkauft. In Anbetracht der anderen geschilderten Tatsachen, aber eine Lappalie.
Abschließend fordern die über 500 Personen, welche die Petition (unter der Regie von Togbe Gbadawu VI, Vorstand des Sicherheitsrates von Fevie State) ratifiziert haben, Red Bull auf, ihr Image zu wahren, das Trio von seinen Aufgaben zu entbinden und darüber nachzudenken, die Stelle mit einem geeigneten Projektleiter der die Menschen respektiert - wie Sanzio Bahner - nachzubesetzen.
Sie fassen ihr Verständnis von einem gelungen Projekt folgendermaßen in einer Metapher zusammen: Bei einem Klavier wird man nur Harmonie erzeugen können, wenn man sowohl die weißen, als auch die schwarzen Tasten im Einklang spielt.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »braunau_on_tour« (13. April 2011, 16:35)
Benutzer die sich bedankten:
Lerphat (14.04.2011), _pantera_ (13.04.2011), mambo (13.04.2011), tifoso vero (13.04.2011)
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hirschstettner (14.04.2011), _pantera_ (13.04.2011)

ach ja, wegen redbull und der neuen liebe leipzig.
fährt man auf der a9 richtung berlin, sieht man ein unübersehbares grafiti (ich fuhr 200 und habe es sofort gelesen) nach abfahrt leipzig flh und messe auf einer brückenüberführung_
scheiss redbull ...signiert von irgendeiner fangrupe
ein kurzer reisebericht aus de,
gruss

ach ja, wegen redbull und der neuen liebe leipzig.
fährt man auf der a9 richtung berlin, sieht man ein unübersehbares grafiti (ich fuhr 200 und habe es sofort gelesen) nach abfahrt leipzig flh und messe auf einer brückenüberführung_
scheiss redbull ...signiert von irgendeiner fangrupe
ein kurzer reisebericht aus de,
gruss
Kannst du bitte beim Zurückfahren mit 200 im Rückspiegel schauen, welche Fangruppe da unterschrieben hat?
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Ich denke, dass Mateschitz das Fußballgeschäft und die Mentalität der Anhänger grundsätzlich falsch eingeschätzt hat. Zumindest in Europa. Vielleicht aber auch in Afrika, wie man im oberen Artikel (danke Braunau) lesen kann. In Asien oder Amerika dürfte er es leichter haben.
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MisterP. (14.04.2011), hirschstettner (14.04.2011), VIOLAPOWER (13.04.2011), _pantera_ (13.04.2011)
Nachdem's scheinbar mehrere Leute interessiert, stell ich die Übersetzung bzw. Zusammenfassung von dem Artikel hier rein (ist zwar nicht so schön formatiert wie auf PDF, aber was solls):
Kurz nach dem Amtsantritt der neuen Führung, kam es zu ersten Entlassungen. Die gekündigten Mitarbeiter reagierten darauf mit einer gesetzeskonformen Beschwerde, die eine Rechtfertigung der Entlassungsgründe vorsieht. Der neue General Manager beantwortete diese mit einer respektlosen Geste, indem er den Ausweis des ehrenamtlichen Parlamentsmitgliedes vor dessen Augen zerriss.
Der Technische Direktor bezeichnete die Einwohner gar als „foolish Africans“ (also dumme Afrikaner) bzw. behauptete, dass niemand in Ghana intelligent genug ist, ihm Ratschläge zu geben, nicht einmal der Präsident selber.
Die Einwohner beschweren sich des Weiteren darüber, dass ihre Kultur mit Füßen getreten und auf die Afrikaner abwertend herabgeblickt wird. Den Schülern der Akademie werden sogar Werte und Normen vermittelt, die der dortigen Kultur widersprechen.
Die schlimmste Ausgeburt der Respektlosigkeit aber, die in dem Brief geschildert wurde, war der Versuch einer Vergewaltigung, wobei das Opfer mit Verletzungen ins Krankenhaus geliefert werden musste.
Das 6 km entfernte Krankenhaus wurde auch in einem anderen Zusammenhang noch einmal erwähnt: Nachdem teilweise keine Transportmittel zur Verfügung standen, um verletzte Spieler dorthin zu bringen, wurde seitens der Protagonisten von Red Bull gesagt, die sollten doch zu Fuß gehen.
Nebenbei kritisierten die Ghanaer noch, dass sie nicht verstehen können, warum Red Bull steuerfrei eingeführte Fußballschuhe am nationalen Markt verkauft. In Anbetracht der anderen geschilderten Tatsachen, aber eine Lappalie.
Die Quelle, also die Website datiert die Petition auf 2009. Ist also nicht mehr der Aktuellste.Nachdem's scheinbar mehrere Leute interessiert, stell ich die Übersetzung bzw. Zusammenfassung von dem Artikel hier rein (ist zwar nicht so schön formatiert wie auf PDF, aber was solls):
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