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SK AUSTRIA KÄRNTEN: Die Lage bei Austria Kärnten wird immer dramatischer. Mittlerweile schließt Präsident Mario Canori nicht mehr aus, dass die Meisterschaft womöglich nicht zu Ende gespielt werden kann. Die Januar-Gehälter konnten schon nicht ausbezahlt werden und auch für die restlichen Monate sieht es düster aus. Die potenzielle deutsche Investoren-Gruppe soll laut "Kleiner Zeitung" jedenfalls zurückhaltend agieren. Canori: "Es gibt nur mehr sehr wenige Menschen, die mit Kärnten etwas zu tun haben wollen." Sollte Kärnten tatsächlich frühzeitig w.o. geben, würden die restlichen Partien mit 3:0 für den Gegner strafverifiziert werden. (22.2.)

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SK AUSTRIA KÄRNTEN: Die Lage bei Austria Kärnten wird immer dramatischer. Mittlerweile schließt Präsident Mario Canori nicht mehr aus, dass die Meisterschaft womöglich nicht zu Ende gespielt werden kann. Die Januar-Gehälter konnten schon nicht ausbezahlt werden und auch für die restlichen Monate sieht es düster aus. Die potenzielle deutsche Investoren-Gruppe soll laut "Kleiner Zeitung" jedenfalls zurückhaltend agieren. Canori: "Es gibt nur mehr sehr wenige Menschen, die mit Kärnten etwas zu tun haben wollen." Sollte Kärnten tatsächlich frühzeitig w.o. geben, würden die restlichen Partien mit 3:0 für den Gegner strafverifiziert werden. (22.2.)
Siehe Fetten Teil... Dachte dann werden ALLE Spiele 0:3 gewertet?
Tja so ist das, der nächste Retortenklub geht den Bach runter...
Ob sie sich das so ausgedacht haben beim FC Kärnten aka SV Pasching aka FC Superfund ?
PUTA BILBAO
naja ich denke dann wäre es fair alle Spiele mit 0:3 zu werten...
aber schau ma mal denke die spielen die saison zu ende
naja ich denke dann wäre es fair alle Spiele mit 0:3 zu werten...
aber schau ma mal denke die spielen die saison zu ende
Soviel ich weiß geht es da um die Anzahl der gespielten Spiele, vor der Hälfte wären auch rückwirkend alle Spiele 0:3 gewertet worden. Die Austria hat aber als einzige Mannschaft sportlich gegen Kärnten verloren und somit wäre es nicht fair, jetzt auf einmal Punkte für diese Glanzleistung zu bekommen. Wir holen die Punkte leiber gegen die Vorstadt und den bullen. Geschenkt brauchen wir nichts (ich zumindest)

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Wien – 10. August 2007, Horr-Stadion.
Fernando Troyansky fixiert mit einem Kopfball den 6:1-Endstand gegen Wacker Innsbruck.
Es wird sein letztes Tor im violetten Dress bleiben.
Erster Treffer für Kärnten
20. Februar 2010, wieder heißt der Schauplatz Horr-Stadion.
Der Argentinier erzielt sein erstes Tor für Kärnten. Nach einem Eckball von Dollinger ist der 32-Jährige per Kopf zur Stelle und besorgt den zwischenzeitlichen Ausgleich.
Knapp zweieinhalb Jahre nach seinem letzten Bundesliga-Treffer trägt sich der Rechtsfuß wieder einmal in die Torschützenliste ein – und das ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub.
"Wollte nicht großartig jubeln“
Sein äußerst verhaltener Jubel war ein Zeichen des Respekts vor seinen alten Kollegen. Eigentlich wollte Troyansky gar keine Reaktion zeigen, doch dann kam es anders.
"Ich mache ja nicht alle Tage ein Tor. Ich wollte auch nicht großartig jubeln, aber da der Schiri ganz schlecht gepfiffen hat, habe ich es mir anders überlegt – sonst kommt er vielleicht noch auf die Idee, einem anderen Spieler das Tor gut zu schreiben – schließlich ist es per Kopf gefallen und ich bin nicht der größte Spieler“, berichtet Troyansky im Gespräch mit LAOLA1.
Schwacher Trost
Für den sympathischen Gaucho bleibt sein Premieren-Treffer ein schwacher Trost.
"Ich freue mich über das Tor, klar. Es ist gut, wenn du triffst, aber im Endeffekt zählt das Ergebnis“, gesteht Troyansky.
Der Verteidiger weiß, welche Stunde es nach dem 1:4 in Favoriten geschlagen hat. Zwölf Punkte beträgt der Rückstand bereits auf den rettenden neunten Platz. Aufgeben möchte er aber nicht.
"Man muss sich motivieren. Bis Sommer kann vieles passieren. Es stehen noch einige Partien am Programm“, meint der Südamerikaner.
Gehen die Lichter aus
Doch dazu könnte es möglicherweise gar nicht mehr kommen.
Denn mittlerweile schließt SKK-Präsident Mario Canori nicht mehr aus, dass die Meisterschaft womöglich nicht zu Ende gespielt werden kann. Die Jänner-Gehälter konnten schon nicht ausbezahlt werden und auch für die restlichen Monate sieht es düster aus.
Die potenzielle deutsche Investoren-Gruppe soll laut "Kleiner Zeitung" jedenfalls zurückhaltend agieren. "Es gibt nur mehr sehr wenige Menschen, die mit Kärnten etwas zu tun haben wollen“, so Canori.
"Müssen positiv denken“
Für den Boca-Juniors-Fan keine einfache Situation. „Wir müssen dennoch positiv denken. Vielleicht findet der Klub einen neuen Sponsor.“
Nicht nur deshalb verlangt Troyansky von den jungen Spielern in den nächsten Partien 110 Prozent.
"Unsere Jungen können sich noch in die Auslage spielen. Sie müssen an sich denken. Du hast nicht immer die Möglichkeit in der Bundesliga zu spielen. Ich hoffe natürlich, dass wir nicht absteigen, aber es sieht momentan einfach schlecht aus. Jetzt kann man sich noch für einen anderen Verein empfehlen.“
"Ich liebe Wien“
Seine eigene Zukunft sieht er weiter in Österreich. Eine Rückkehr nach Argentinien steht nicht zur Diskussion.
"Mein Vertrag läuft nicht für die Erste Liga. Und ich möchte auch weiterhin im Oberhaus spielen und finde auch, dass ich körperlich topfit bin. Wenn also ein Verein mit mit reden will, habe ich immer ein offenes Ohr.“
Die Wiener Austria wird auf dieses Angebot wohl nicht eingehen. Dem ist sich Troyansky bewusst.
Seine Einstellung zu den Veilchen wird sich dadurch aber auch nicht ändern.
"Ich liebe Wien, die Austria-Fans und das Horr-Stadion....“
Martin Wechtl
Benutzer die sich bedankten:
_pantera_ (22.02.2010)
ich hoffe irgendjemand erbarmt sich und gibt diesem unnötigen retortenverein, dessen manager sich allesamt nur selbst die nächsten waren und denen der eigentliche fußball gleichgültig ist, bald den gnadenschuss!

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MisterP. (15.05.2010)
Also keine Lizenz für Red Bull Salzburg. Deine Forderung hört sich doch ein wenig unreaslistisch an.
Das Gesetzt gehört dahingehend geändert, das mit den Lizenzen einfach nicht so geschachert werden darf. Schuld an dem Ende vom Kärnter Retortenverein ist der Tod des Kärntner LHM, durch dessen Gutwill dieser Verein überhaupt existieren durfte und nun eifach keine Lobby hat. Ein Verein muss wachsen, aber mach des amoi wem kloar.

der kärntner finanzsumpf ist leider viel schlimmer als man annehmen würde bzw. möchte.
da bauens so a trottl plastik stadion hin, investieren aberwitzige beträge in irgendwelche spieler die keiner mehr will oder mag, und keine sau kommt hin um sich das vermeintliche
spektakel anzusehen.

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Benutzer die sich bedankten:
_pantera_ (16.05.2010)
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hirschstettner (17.05.2010)
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