was hat das mit dem martin zu tun?
umkehrschluß zu "guter vereinsarbeit" bei der "türkisenen oaschpartie" ((c) mrheo).
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wer dazu die augen verschließt, ist selber schuld wenn wir so einen schlechten ruf haben. die grünen machen nämlich weit mehr, abe regeln das selber.
ganz ehrlich, lieber ein schlechter ruf in der öffentlichkeit und dafür relative ruhe im block als das gegenteil.
1.Austria Wien 638
2.Lask Linz 471
3.Rapid Wien 471
4.Sturm Graz 399
5.Sv Ried 394
6.KSV Kapfenberg 298
7.Red Bull Salzburg 253
8.SCR Altach 108
9.Austria Kärnten 77
10Sv Mattersburg 73







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Gegen die zuletzt deutlich gestiegene Gewalt auf Fußballplätzen starten Polizei und Fußballbund jetzt eine Initiative. Dabei sollen Polizisten und Vertreter der Fußballklubs die Fans über die Folgen von Gewalt auf klären.
Gewalt in Stadien zuletzt deutlich gestiegen
Mit dem Schlagerspiel Red Bull Salzburg gegen Austria Wien hat am Sonntagabend die neue Saison in der Fußball-Bundesliga begonnen.
Mit diesem Auftakt beginnt auch die neue Initiative von Polizei und Fußballbund, die sich gegen Gewalt in den Stadien richtet, denn die ist zuletzt deutlich gestiegen.
253 Anzeigen gegen Red Bull-Fans
In den österreichischen Stadien nimmt die Gewalt zu. Insgesamt 1.600 Anzeigen gab es in der letzten Saison. Am meisten hat die Polizei mit den Fans der Austria Wien zu tun.
Aber auch in Salzburg kracht es immer wieder: 253 Anzeigen gab es gegen Anhänger von Red Bull Salzburg. Gewalttätig werden bei Fußballspielen vor allem Männer zwischen 21 und 25 Jahren - meist geht es um Schlägereien, Sachbeschädigung oder verbotene Pyrotechnik.
"Klären über Gewalt und Konsequenzen auf"
Gegen all das wendet sich die Aktion "Die Welle gegen Gewalt" von ÖFB und Polizei. Dabei klären Fanpolizisten und Fußballclubs über die Folgen von Gewalt auf - zunächst in den Stadien, dann auch in Schulen und bei Fußballclubs, sagt Fanpolizist Manfred Karl:
"Unsere Themen bei diesem Präventionsprojekt liegen im Aufklären über die Formen der Gewalt, auch über die Ursachen, wie Gewalt entsteht, und gehen hin bis zu den jeweiligen Konsequenzen von Gewalt - etwa bei Gericht, im verwaltungsrechtlichen Bereich, aber auch aus der Sicht des Opfers. Und es geht natürlich auch darum, wie all das verhindert werden kann."
"Je mehr Prävention, umso friedlicher Fans"
Er glaube schon, dass sich die Fans und Kicker von dieser vorbeugenden Aufklärung beeinflussen lassen, betont Manfred Karl:
"Je mehr Prävention durch geführt wird und je mehr Information auch seitens der Polizei weiter gegeben wird, umso friedlicher sind die Fans, und zwar auch schon 13 bis 15-Jährige."
"Aktion ist langfristig und macht absolut Sinn"
In die gleiche Kerbe wie Karl schlägt der Sicherheitsverantwortliche von Red Bull Salzburg, Martin Hohenwarter:
"Diese Aktion ist ein Start in die Zukunft. Derzeit können wir ja nur sagen, wie es momentan bei uns läuft und es läuft noch gut.
Aber wie es in fünf, zehn oder 15 Jahren dann ausschaut, kann derzeit kein Mensch sagen. Deshalb ist die Aktion ja auch langfristig angelegt und macht absolut Sinn."

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