Alle jagen Sturms Super-Youngster!
Da haben die Preussen zu schnell geschossen!
Der Kölner Express meldete den Transfer von Teamspieler Christoph
Leitgeb zu Alemannia Aachen bereits als fix. In Wahrheit wird das
Grazer Toptalent erst am 1. Mai seine weitere Zukunft entscheiden. Fakt
ist, dass der Mittelfeld-Rastelli eine Hand voll Angebote aus der
deutschen Bundesliga und Österreich besitzt.
"Ösi-Talent Leitgeb im Anflug", titelte der
Kölner Express
in der Freitag-Ausgabe und vermeldete den angeblichen Transfer von
Sturms Christoph Leitgeb zu Alemannia Aachen bereits fix. Mit einer
einer Einschränkung: Die Aachener - derzeit am drittletzten
Tabellenplatz - müssten den Klassenerhalt schaffen. Leitgeb wird im
Express zitiert: "Alemannia ist für mich die erste Wahl. Mich reizt da
alles. Vor allem das Stadion, ein echter Hexenkessel. Ich denke schon,
dass ich mich da durchsetzen werde. Die zweite Liga tu ich mir aber
nicht an."
"Die Meldung stimmt nicht!"
Leitgeb-Berater Jürgen Werner dementiert auf Anfrage von
sportnet.at
die Vollzugsmeldung jedoch vehement: "Daran ist nichts wahr, diese
Meldung stimmt nicht. Aachen hat Leitgeb zweimal beobachtet - das ist
alles. Die Alemannia ist weit entfernt, sich die Ablöse für Christoph
leisten zu können", erklärt Werner, der aber von insgesamt vier
Offerten aus der deutschen Bundesliga und zwei aus Österreich spricht:
"Es ist ja bekannt, dass Salzburg und die Austria Leitgeb wollen. Ich
werde mich am 1. Mai mit Christoph zusammensetzen und da werden wir uns
entscheiden, wohin er im Sommer wechselt", verrät Werner den Masterplan.
Bei den Angeboten aus Deutschland sind auch zwei hochkarätige Klubs
dabei, die auch über das nötige Bargeld verfügen, um Leitgeb (Vertrag
bei Sturm bis Sommer 200

aus seinem Kontrakt herauskaufen zu können:
Bayer Leverkusen und der VfL Wolfsburg, der seinen Offensiv-Kapazunder
Diego Klimowicz an Borussia Dortmund verlieren dürfte.