das mit schwarzgeld stimmt bzw. überhauot die großen zahlungen in den unteren ligen
wenn ich als 16jähriger!!!! in der niedrigsten klasse in oö zw. 500-700 € verdienen kann ist das schon sehr viel. da muss man was machen....
lvg welser93

Union Wels hat glaub ich immer gegen Austria und andere große Klubs 15.000 Zuseher gehabt16er Liga? Na i waas ned...
Ich weiß nicht wie viele der hier Anwesenden sich noch daran erinnern können, aber einer 16er Liga haben wir schon (zumindest) einmal gehabt, und zwar 1982/83 bis 1984/85.
Schon anhand der Vielzahl an Spielzeiten (3!!) kann man erkennen, daß auch das nicht so wirklich der Renner war.
Und ob jetzt Spiele gegen St.Veit, Union Wels, Neusiedl/See, Simmering und SV Spittal, um nur einige "Exoten" zu nennen, wirklich der Bringer bzw. der Publikumsmagnet waren oder das Niveau des österr. Fußballs angehoben haben, darf durchaus bezweifelt werden!
Ob der Modus 25 Jahre später wirklich eine Verbesserung bringen würde? Ich glaube nicht...
nur so nebenbei zu sagen den wels,mein heimatort,ist für alles zu haben solange es profimäßig ist
Union Wels hat glaub ich immer gegen Austria und andere große Klubs 15.000 Zuseher gehabt16er Liga? Na i waas ned...
Ich weiß nicht wie viele der hier Anwesenden sich noch daran erinnern können, aber einer 16er Liga haben wir schon (zumindest) einmal gehabt, und zwar 1982/83 bis 1984/85.
Schon anhand der Vielzahl an Spielzeiten (3!!) kann man erkennen, daß auch das nicht so wirklich der Renner war.
Und ob jetzt Spiele gegen St.Veit, Union Wels, Neusiedl/See, Simmering und SV Spittal, um nur einige "Exoten" zu nennen, wirklich der Bringer bzw. der Publikumsmagnet waren oder das Niveau des österr. Fußballs angehoben haben, darf durchaus bezweifelt werden!
Ob der Modus 25 Jahre später wirklich eine Verbesserung bringen würde? Ich glaube nicht...nur so nebenbei zu sagen den wels,mein heimatort,ist für alles zu haben solange es profimäßig ist
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16er oder 18er Liga ja warum denn eigentlich nicht.
Ich wäre ja für eine 18er Liga ergibt bei hin und Rückspiel 34 Runden also zwei weniger als jetzt.
1 Profiliga mit 18 Mannschaften anstat 2 Ligen mit 22 Profimannschaften müsste eigentlich für unseren Fussball sogar eine Aufwertung bringen.
Das Argument mit zu vielen Dorfmannschaften lass ich jetzt einfach mal nicht zu, denn erstens haben wir ja jetzt mit Altach - Ried - Kapfenberg und Mattersburg auch bereits vier vertretter dieser Gattung in der Liga und zweitens haben es sich diese Klubs scheinbar finanziell und sportlich verdient oben zu sein.
Einen Zuschauerschwund seh ich da auch nicht auf die Liga zu kommen, auf uns sowieso nicht denn bei uns kommen Standardmässig zwischen 7.000 und 7.500 zuseher bei wichtigen oder interessanten Spielen ein paar mehr, aber ein Großteil der Leute kommt regelmässig ohne groß darauf rücksicht zu nehmen wer der Gegner ist.
Kleinere Vereine würden wohl eher ein Zuschauerplus verzeichnen wenns gegen die großen geht überhaupt.
Wenn man schon eine 16er oder 18er Liga macht dann sollte man auch gleich den Schritt setzen die Amateurteams aus dem normalen Fussballbetrieb raus zu nehmen, eine eigene Amateurliga, die entweder vor oder nach den Profis spielt müsste machbar sein und würde den Vereinen auch einiges an Geld sparen wenn man nicht jede Runde mit zwei verschiedenen Reisezielen rechnen muss, auch von der Verwaltung wäre es einfacher es käme zu keinen doppelten kosten wegen der Sicherheit oder dem Stadion usw., ob das dann Amateurmeisterschaft oder U23 Meisterschaft heißt ist ziemlich egal.
Wie würde denn dann so eine bereinigte 18er Liga aussehen?
10 BL Klubs
Austria
Sturm
Ried
Kärnten
Altach
Kapfenberg
Lask
Mattersburg
Red Bull
Rapid
dazu aus der Adeg
Magna
Trenkwalder Admira
Wacker Innsbruck
St. Pölten
Gratkorn
Grödig
Vöcklabruck
Austria Lustenau
Die ersten 4 würden wohl Zuschauer bringen und auch in Lustenau wird wohl Zuschauerinteresse vorhanden sein. Leoben hab ich aussen vor gelassen die müssen ja zwangsmässig runter.
Gehen wir nun davon aus das von diesen 18 Mannschaften 3 runter müssten und nehmen wir wohlwollend an das dies Gratkorn Grödig und auch Vöcklabruck wären (theoretisch möglich zwischen Austria Lustenau und Gratkorn liegen gerade mal 5 Pkt.) und dafür 3 Regionalligisten raufkommen würden.
Da hätten zb in der Ostliga durchaus noch Vereine wie Horn, WSK,Vienna und Parndorf die Chance rauf zu kommen.
In der RL Mitte wären das Klubs wie Voitsberg - Hartberg oder auch der GAK
RLW wärens auch einige Klubs die noch eine Chance haben rauf zu kommen darunter zb Wattens Dornbirn oder auch Bregenz.
Wenn man dann vom Idealfall ausgehen würde könnte eine 18er Liga wie folgt aussehen.
18er Liga
Austria
Sturm
Ried
Kärnten
Altach
Kapfenberg
Lask
Mattersburg
Red Bull
Rapid
Magna
Trenkwalder Admira
Wacker Innsbruck
St. Pölten
Austria Lustenau
WSK
GAK
Bregenz
Wäre meiner Meinung nach doch gar keine so schlechte Liga von den Namen her.
Es gäb wieder Spiele in der Südstadt man hätte die Friedhofstribüne wieder dabei man würde auch 2 mal nach Graz fahren an St.Pölten können sich sicher hier auch einige erinnern, mit Magna hätten wie einen Verein mehr oben der uns die Zornesrötte ins Gesicht treibt einzig ins Ländle müsste man wohl 2 mal mehr reisen als heuer.
Mir ist schon klar das so eine Umstukturierung nicht von heute auf morgen passiert, meine Zusammenstellung ist daher auch rein fiktiv wäre dennoch nicht uninteressant.
Zum sportlichen wert.
Ich denke das einer 16er odr 18er Liga eher einige Klubs entlasten würde man müsste nicht auf Teufel komm raus das Budget versuchen hoch zu halten könnte auch mal sich eine Auszeit nehmen und im geischerten Mittelfeld spielen, dort braucht man dann nicht unbedingt 2 oder 3 Klassige Legionäre sondern kann auch heimischen Talenten eine Chance geben, die größeren Klubs könnten den kleineren auf Leihbasis junge Spieler abgeben diese bekommen dann ihre Spielerfahrung und können sich mit Spielern wie Acimovic Muratovic und Co messen.
Der Abstieg mag für die Vereine zwar meist dennoch bitter dann sein jedoch fallt man nicht in eine langweilige zweite Liga retour sondern kommt in seine Region zurück wo man doch auch daas ein oder andere Derby haben könnte bzw Regionale Highlits eben wo die Zuschauer nicht gleich ausbleiben weils eh keinen interessiert oder sie sich die Fahtrt nicht antun wollen auch Sponsoren sollten hier eher aufzustellen sein das ja um einen Regionalen Bezug geht.
Vielleicht würds in den ersten paar Jahren dem Fussball in Österreich nichts bringen aber auf längere Sicht denk ich schon das es seine Vorteile hätte
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »daemeth« (18. März 2009, 10:16)
Zitat
Zitat orf.at:
Antrag auf Hauptversammlung
Der Fußball-Bundesliga steht eine Diskussion über die Veränderung ihrer Ligaformate bevor. Rechtsanwalt Wolfgang Rebernig brachte am Dienstag einen Antrag auf eine außerordentliche Hauptversammlung ein, er handelt damit nach eigenen Angaben im Interesse von Red Bull Salzburg, Ried, Altach, Magna Wiener Neustadt, Admira und Gratkorn.
Inhalt des Ansuchens ist eine Aufstockung der höchsten Spielklasse von zehn auf zwölf Vereine und eine Erweiterung der zweithöchsten Liga von zwölf auf 16 Teilnehmer.
"Zweidrittelmehrheit als hohe Hürde"
Um zur Umsetzung zu gelangen, benötigt der Vorschlag eine Zweidrittelmehrheit. "Ich will keine Prognose abgeben, ob sich das ausgeht. Eine Zweidrittelmehrheit ist eine hohe Hürde, aber ich habe in der Bundesliga schon einiges erlebt", sagte der Steirer.
Jeder Bundesligist verfügt in der Hauptversammlung über fünf, die zehn Erstliga-Vertreter (die Austria Amateure und Salzburg Juniors zählen nicht als eigene Clubs) über je drei Stimmen.
Vorschlag: Play-off-System im Oberhaus
Nach den Vorstellungen von Rebernig und seinen Klienten sollen die zwölf Bundesligisten künftig in der Hinrunde in je einem Heim- und Auswärtsspiel gegeneinander antreten, ehe es nach 22 Runden zum "Cut" kommt.
Dann spielen die Top Sechs in einem Meister-Play-off in weiteren zehn Runden um Titel und Europacup-Plätze und das zweite Sextett gegen den einzigen Abstiegsplatz, womit pro Saison und Verein 32 Partien (derzeit 36) zu absolvieren wären.
16 Vereine in der Ersten Liga?
Die zweithöchste Klasse könnte laut Rebernig als eine Art "semiprofessionelle Liga" geführt werden. Teilnehmen sollen daran 16 Clubs - auch Amateurteams von Bundesligisten, was laut aktueller Rechtslage ab der Saison 2010/11 nicht mehr möglich wäre.
Das wiederum ist Salzburg-Sportdirektor Heinz Hochhauser ein Dorn im Auge, auch Rapid-Sportdirektor Alfred Hörtnagl würde ein Erstliga-Engagement der grün-weißen Amateure begrüßen.
"Verbreiterung der Arbeitsplätze"
Im Zusammenhang mit der Ersten Liga würde sich Rebernig eine Aufweichung der Lizenzkriterien wünschen, weil viele Vereine nach dem Aufstieg aus den Regionalligen vor großen Investitionen in Mannschaft und Infrastruktur stehen und deshalb in finanzielle Turbulenzen geraten.
"Die zweithöchste Liga sollte als Talentepool dienen und die Bundesliga im wirtschaftlichen und sportlichen Bereich gestärkt werden", forderte Rebernig, für den der größte Vorteil seines Ansinnens in der "Verbreiterung der Arbeitsplätze im österreichischen Profifußball" liegt.
Schnelle Änderung unrealistisch
Außerdem könnten die Vereine laut Rebernig von einer Formatänderung auch wirtschaftlich profitieren. "Möglicherweise wird für jeden in einer Zwölferliga mehr übrig bleiben als jetzt in einer Zehnerliga. Und seit Bestehen der Zehnerliga hat es außer Pasching, Ried und Mattersburg noch keinen Club ohne finanzielle Probleme gegeben", meinte der Anwalt.
Einige seiner Klienten streben schon in der kommenden Saison eine Zwölferliga im Oberhaus an, was nach Meinung von Rebernig allerdings unrealistisch ist. "Es wäre theoretisch möglich, aber was vor allem dagegen spricht, ist der bestehende TV-Vertrag, der auf eine Zehnerliga ausgerichtet ist."
In der Ersten Liga sei eine Reform allein schon deshalb erst ab 2010/11 möglich, weil dabei im Gegensatz zu einer Änderung im Oberhaus der ÖFB einbezogen werden müsse.
Link:
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