Zitat
Dennoch will sich Karl Daxbacher die Steirer vor dem Duell mit den „Bullen“ im Horr-Stadion nicht zum Vorbild nehmen.
„Wir werden dem Gegner nicht ohne Chance auf den Ball in die Beine springen wie die Kapfenberger“, kündigt der Austria-Coach an.
Berufsethik statt Einschüchterung
Geht es um den Aufsteiger, redet sich der Niederösterreicher schnell in Rage: „Ihr Spiel ist teilweise bewusst auf Verletzungen und die totale Einschüchterung des Gegners ausgelegt.“
Das ist nichts für die Violetten. „Eine gewisse Berufsethik gehört dazu. Unsere Spieler würden das in dieser Form auch gar nicht machen, wenn wir es verlangen würden“, weiß Daxbacher.


in oberösterreich gibt es ein sprichwort das folgendermaßen lautet:
"mit da woahrheit beleidigt ma d'leit!"
!!! Was ich mir schon seit Jahren gewünscht habe, passiert nun endlich...
Es ist schon gut so, dass unser Trainer mal den Mund aufmacht...seine Vorgänger waren immer nur Dulder...da haben wir uns von Liga und Schiedsrichtern alles gefallen lassen...
Genauso scheint die Aussage von Parits gefruchtet zu haben, dass die Austria schon Opfer einiger Schiedsrichterfehlentscheidungen geworden ist...
Ich zitiere hier gerne unseren Präsidenten, demnach wir "Austrianer stolz" sind !!!
Quelle Kurier Online
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Der Disput zwischen den beiden österreichischen Bundesligisten Austria Wien und Kapfenberger SV ist seit Dienstag offiziell beendet.
Wie die Steirer in einer Aussendung bekanntgaben, hat sich Austria-Trainer Karl Daxbacher für seine öffentliche Kritik an der Spielweise des Aufsteigers ("Teilweise ist das Kapfenberger Spiel bewusst auf Verletzung ausgelegt, auf die totale Einschüchterung des Gegners") bei KSV-Präsident Erwin Fuchs telefonisch entschuldigt. "Seitens des KSV Superfund ist die Sache somit vom Tisch", hieß es in der Mitteilung.
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