Zitat
Letzte Chance für Kicker Atan
Mattersburg-Spieler Atan entschuldigt sich für seine Eskapaden und nimmt psychologische Hilfe in Anspruch. 12.000 Euro muss er Strafe zahlen und 30 Stunden Sozialdienst leisten.
Mattersburgs Cem Atan bereut seine Fehltritte, sucht professionellen Beistand und sieht seine Zukunft im Fußballsport DruckenSendenLeserbrief
Der Moment hatte etwas Beklemmendes an sich. Cem Atan setzte sich ans Podium. "Ich habe selber alles geschrieben", sagte er. Und las vor, was er zu sagen hatte.
"Ich will mich für mein unentschuldbares Fehlverhalten entschuldigen. Ich kann nichts ungeschehen machen, aber ich will mich in Zukunft ändern. Und ich werde professionelle Hilfe annehmen."
Cem Atan ist der Mattersburg-Spieler, der in letzter Zeit mit etlichen Eskapaden in die Schlagzeilen gekommen war. "In der Öffentlichkeit ist es auch als Pinkelaffäre bekannt", erklärte Mattersburg-Obmann Martin Pucher zu den Vorfällen im Februar in einem Lokal in Wiener Neustadt. Atan habe in das Lokal uriniert und den Kellner verprügelt, hatte es geheißen. Der bestritt aber vor der Vereinsführung die Pinkelaffäre und die Beteiligung am Raufhandel. Er habe den Kellner beim Wegstoßen lediglich mit der flachen Hand im Gesicht getroffen. Pucher: "Das wurde unserem Anwalt nach Einsicht in die Vernehmungsprotokolle bestätigt. Und auch der Kellner hat Atans Entschuldigung angenommen."
Schlechter Ruf
Aber Atan kam wieder in die Schlagzeilen wegen eines Vorfalls Samstagnacht in Wr. Neustadt. Atan erklärte, er habe Eintritt bezahlt, aber nach wenigen Minuten habe ihm die Security Lokalverbot erteilt und ihn unsanft aus der Disco befördert. Mattersburg erkundigte sich bei der Polizei. Pucher: "Als die Beamten eingetroffen sind, wurde er vor einem Notausgang auf dem Boden liegend festgehalten. Daraufhin habe er gegen eine Autotür getreten und sei mitgenommen worden. Der Amtsarzt habe über zwei Promille festgestellt. Pucher: "Es gibt Anzeigen wegen leichter Sachbeschädigung und wegen Behinderung der Behörden. Es gab keinen Raufhandel. Aber allein die starke Alkoholisierung muss von uns verurteilt werden."
Aber der Obmann gibt dem 22-Jährigen eine allerletzte Chance. "Er hat ein Millieuproblem im Volksmund sagt man dazu falsche Freunde."
Atan muss 12.000 Euro Strafe zahlen. Zum Vergleich: Wolfsburgs Brasilianer Marcelinho bekam 10.000 Euro Strafe, weil er einen Discobesucher mit einer Flasche auf den Kopf geschlagen hatte.
Atan muss eine Hälfte an das Kinderdorf Pöttsching zahlen, die andere an eine Einrichtung zur Bewältigung von aggressivem Verhalten Jugendlicher. Atan muss 30 Stunden Sozialdienst leisten.
Und Atan muss seinen Lebensmittelpunkt von Lichtenwörth nach Mattersburg verlegen. Pucher: "Er muss lernen, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Zu guter letzt muss Atan bei den nächsten beiden Spielen zuschauen. Er wurde klubintern gesperrt.
Also Bertl, wennst mich als Nazi bezeichnest
Genauso behandeln wie jeden anderen auch: wiederholt straffällig? Und ab in die Heimat!
Dich braucht keiner in Österreich!
... schreibt ein mistgabelschwingender beckenrandschwimmender Herren-Rassemensch
(siehe sein Avatar-Bild) aus der Eiermark ...
wirst ein Problem kriegen.
Ok, mein Fehler, das ich mich nicht richtig informiert hab
So jetzt reichts. Sorry Burschen aber machts euch das persönlich aus und nicht übers Forum.
Danke.
Forensoftware: Burning Board® 3.1.5, entwickelt von WoltLab® GmbH