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mambo

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Mittwoch, 29. Februar 2012, 07:33

Wer diese Preise bezahlt: SSKM!

....der braucht kein Mitleid,der kann es sich leisten ;)
Violet till i die


Felly

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Mittwoch, 29. Februar 2012, 08:28

Demnach sollen in Charkiw Appartements, die sonst 50 Euro kosten, für rund 2.000 Euro pro Nacht erhältlich sein.


Wer diese Preise bezahlt: SSKM!

Ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur irgendwer bereits ist dort für ein Appartment 2000 Euro locker zu machen, wohlgemerkt, pro Nacht.
Jemand, der sich sowas leisten könnte wohnt dann sicher in einer der zahlreichen Luxusherbergen, wo die Nacht schon ab 500 Euro zu haben ist.
"leicht gestörte Rapidfans, wobei, ich entschuldige mich, schwer gestörte Rapidfans" - O-Ton B. Jirka, 01.05.11, R****-RB

Felly

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83

Mittwoch, 29. Februar 2012, 08:38

Die Spielorte der Euro 2012 im Porträt, Quelle, orf.at:

Von Danzig bis Donezk

Bei der Europameisterschaft von 8. Juni bis 1. Juli 2012 wird in acht Städten gespielt, vier in Polen und vier in der Ukraine.

Die Spielorte in Polen

Danzig (Gdansk):

Der 456.000-Einwohner-Ort bildet zusammen mit Gdynia und Sopot einen Ballungsraum, der sich über 25 Kilometer an der baltischen Küste entlangzieht und als Dreistadt (Trojmiasto) bekannt ist. 1980 wurde hier die Gewerkschaft Solidarnosc gegründet. In Danzig bestreitet Titelverteidiger Spanien alle drei Vorrundenspiele, zudem ist die Stadt Gastgeber für ein Viertelfinale.

Posen (Poznan):

Die mit 557.000 Einwohnern fünftgrößte Stadt Polens ist vor allem als Messestadt bekannt. Posen war seit dem Mittelalter ein wichtiges Handelszentrum, heute steht die Stadt in Sachen Wirtschaftsentwicklung hinter Warschau auf Platz zwei in Polen. Der Club Lech Posen wurde 2010 polnischer Meister. In Posen finden während der EM drei Vorrundenspiele der Gruppe C statt.

Warschau:

Die polnische Hauptstadt ist Heimat von nationalen Instituten und zahlreichen inländischen und internationalen Firmen. Die Altstadt der 1,7-Millionen-Metropole wurde 1980 als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet. Warschau ist Schauplatz des EM-Eröffnungsspiels am 8. Juni zwischen Polen und Griechenland, zweier weiterer Vorrundenpartien, eines Viertelfinales und eines Halbfinales.

Breslau (Wroclaw):

Die 633.000-Einwohner-Stadt mit wechselhafter Geschichte liegt auf insgesamt zwölf Inseln, die durch 112 Brücken verbunden sind. Breslau ist das industrielle, kommerzielle und mit 13 Hochschulen bildende Zentrum einer Region, die an Tschechien und Deutschland grenzt. Nach 1989 entwickelte es sich zu einem bedeutenden Finanzzentrum. Stolz der Stadt ist das Panoramabild von Raclawice, ein 114 Meter langer Rundbau, der die Schlacht bei Raclawice von 1794 zeigt. In Breslau sind drei Spiele der Gruppe A.

Die Spielorte in der Ukraine

Donezk:

Die 1,1-Millionen-Stadt im Donezk-Becken ist das Zentrum des ukrainischen Kohlereviers und Heimat des Stabhochspringers Sergej Bubka. Das Stadtbild ist geprägt von der Industrie, die Stahl- und Kohleproduktion ist auch heute noch das Fundament Donezks. Die Stadt wurde einst von der UNESCO als sauberste Industriestadt der Welt eingestuft. Der heimische Club Schachtjor Donezk gewann 2008/09 den UEFA-Cup, seit 2009/10 findet der Bewerb als UEFA Europa League statt. Donezk ist Schauplatz von fünf EM-Spielen, darunter ein Viertelfinale und ein Halbfinale.

Charkiw:

Die 1,4-Millionen-Stadt ist der Entstehungsort der sowjetischen Nukleartechnologie und heute das geistige Zentrum mit Universitäten für 100.000 Studenten. Zu Zeiten der Sowjetunion war Charkiw (russische Schreibweise: Charkow) ein Industrie- und Handelszentrum, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Militärausrüstung spezialisiert hatte. Der Freiheitsplatz ist der neuntgrößte Platz der Welt. Als Attraktion gilt eine 1,5 Kilometer lange Seilbahn über der zweitgrößten Stadt der Ukraine. Hier werden drei Spiele der Gruppe B zu sehen sein.

Kiew:

In der 2,8-Millionen-Metropole ist seit 1934 anstelle von Charkiw die Hauptstadt der Ukraine. Kiew ist eine moderne Stadt mit vielen architektonischen Monumenten, mehr als 100 Museen, 33 Theatern und 141 Büchereien. Die Bilder von der prowestlichen „Orange Revolution“ auf dem Unabhängigkeitsplatz (Maidan) gingen 2004 um die Welt. Aus Kiew stammen Oleg Blochin und Andrej Schewtschenko. Das renovierte Olympiastadion ist am 1. Juli Schauplatz des EM-Finales, vorher finden dort drei Partien der Gruppe D und ein Viertelfinale statt.

Lwiw (Lemberg):

Die 734.000-Einwohner-Stadt gilt als eine der typischsten ukrainischen Städte. Die im deutschen Sprachraum als Lemberg bekannte Stadt ist seit jeher vom Zusammenleben mehrerer Völker geprägt. Der kleinste ukrainische EM-Spielort liegt nur 70 Kilometer von der polnischen Grenze entfernt. Die Kaffeehauskultur des charmanten Städtchens erinnert an Wien. Das Weltkulturerbe der UNESCO wird auch „Florenz des Ostens“ genannt. Etwa 80 Kilometer südlich der Stadt liegen die Karpaten. In Lwiw sind drei Partien der Gruppe B.
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hirschstettner (02.03.2012), Schwejk Josef (29.02.2012), mambo (29.02.2012)

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Mittwoch, 29. Februar 2012, 11:48

Bereits im Dezember wurde vermeldet, dass in Charkow kein einziges Hotelzimmer mehr frei ist, Zeltplätze zum Preis von 48 Euro gäbe es 17km außerhalb der Stadt. Wahnsinn. Werden sich die 24-Stunden-Pizzaria und das 24-Stunden-Irish-Pub in der Stadt freuen :-)

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Mittwoch, 29. Februar 2012, 17:17

Charkiw:
Der Freiheitsplatz ist der neuntgrößte Platz der Welt.


Den haben wir nicht nur einmal ausgemessen, als wir (Bulldogs, Fedayn, Schwejk&Co) vor dem EL-Spiel die Arpartment-Argentur suchten ... :evil: :D

Bereits im Dezember wurde vermeldet, dass in Charkow kein einziges Hotelzimmer mehr frei ist


Wundert mich nicht, denn als wir dort EL spielten gab es genau ZWEI Hotels dort die die Bezeichnung auch zurecht tragen, das "Charkiw" - in dem waren die Fans des Mannschaftsfliegers untergebracht - und jenes der Mannschaft. Ein Drittes war gegenüber vom "Charkiw" wenigstens bereits im Bau ... :rofl:

Aber auch "in der Umgebung" gibts absolut nichts was einem westeuropäischen Hotel entspräche, darum waren auch die Fans (und Schiedsrichter) einer dänischen ? Mannschaft im "Charkiw" untergebracht, obwohl deren Mannschaft drei Autobusstunden entfernt ebenfalls EL spielte!!!

Der "Fremdenverkehr" vor Ort wird mMn fast nichts haben von der EM in der Ukraine, der Großteil der Fans wird - gezwungenermaßen mangels Unterkünfte - zum Spiel direkt anreisen und nach dem Spiel wieder heimfliegen.
»Schwejk Josef« hat folgende Bilder angehängt:
  • Kharkov_Freedom_Square.jpg
  • 4b9a82596b93b.jpg
Mit violetten Grüßen
Schwejk Josef

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mambo (01.03.2012)

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Donnerstag, 1. März 2012, 09:11

Aber auch "in der Umgebung" gibts absolut nichts was einem westeuropäischen Hotel entspräche, darum waren auch die Fans (und Schiedsrichter) einer dänischen ? Mannschaft im "Charkiw" untergebracht, obwohl deren Mannschaft drei Autobusstunden entfernt ebenfalls EL spielte!!!


Ja, das war der FC Kopenhagen. Haben am gleichen Tag wie wir in Poltava gegen Vorskla Poltava gespielt und nur in Charkiv geschlafen, weils in Poltava keine Hotels für alle gab. So viel zur Ukraine und Hotels :thumbsup:
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Schwejk Josef (01.03.2012)

HMF

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Donnerstag, 1. März 2012, 11:33

Charkiw:
Der Freiheitsplatz ist der neuntgrößte Platz der Welt.


Den haben wir nicht nur einmal ausgemessen, als wir (Bulldogs, Fedayn, Schwejk&Co) vor dem EL-Spiel die Arpartment-Argentur suchten ... :evil: :D

Bereits im Dezember wurde vermeldet, dass in Charkow kein einziges Hotelzimmer mehr frei ist


Wundert mich nicht, denn als wir dort EL spielten gab es genau ZWEI Hotels dort die die Bezeichnung auch zurecht tragen, das "Charkiw" - in dem waren die Fans des Mannschaftsfliegers untergebracht - und jenes der Mannschaft. Ein Drittes war gegenüber vom "Charkiw" wenigstens bereits im Bau ... :rofl:


Naja, gaaanz so schlimm ist es auch wieder nicht. Ich hab im Hotel City Club gewohnt, das war etwas südlich vom Stadion. Das war durchaus ok! Vielleicht keine 4* nach Europäischen Maßstäben, aber wirklich in Ordnung!

Und das Angebot an Hotelzimmern ist natürlich auch Nachfrage bedingt. In Poltava würde eine 5* Hilton Hütte wohl selten an Überbuchung leiden... Was sollns dort riesige Hotels hinstellen, wenn alle heiligen Zeiten einmal ein Fußballklub vorbeikommt?
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Schwejk Josef (01.03.2012)

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Donnerstag, 1. März 2012, 12:57

Was sollns dort riesige Hotels hinstellen, wenn alle heiligen Zeiten einmal ein Fußballklub vorbeikommt?


Schon klar, aber solche Umstände sollten eben schon bei der Vergabe einer Endrunde berücksichtigt werden.

so ungerecht ist die Welt:
in Österreich hast 100.000ende Gästebetten aber keine Stadien für eine Endrunde,
in der Ukraine hast mehrere große Stadien aber sehr wenige Unterbringungsmöglichkeiten.
Mit violetten Grüßen
Schwejk Josef

HMF

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Freitag, 2. März 2012, 13:23

Die Spielorte der Euro 2012 im Porträt, Quelle, orf.at:

Charkiw:

Als Attraktion gilt eine 1,5 Kilometer lange Seilbahn über der zweitgrößten Stadt der Ukraine. Hier werden drei Spiele der Gruppe B zu sehen sein.



Attraktion ist relativ. Man sollte keine Angst vor sowjetischer Technik und auch keine Höhenangst haben. Aber billing ist die Fahrt, 10 Trotteln (~ 1 Euro) nur...
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Joshi

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Freitag, 2. März 2012, 14:33

Die Spielorte der Euro 2012 im Porträt, Quelle, orf.at:

Charkiw:

Als Attraktion gilt eine 1,5 Kilometer lange Seilbahn über der zweitgrößten Stadt der Ukraine. Hier werden drei Spiele der Gruppe B zu sehen sein.



Attraktion ist relativ. Man sollte keine Angst vor sowjetischer Technik und auch keine Höhenangst haben. Aber billing ist die Fahrt, 10 Trotteln (~ 1 Euro) nur...

das Ding wäre mir garnicht aufgefallen... sieht man die Seilbahn vom Stadtzentrum aus? (Hotel Charkov oder Freiheitsplatz) kann mich nicht erinnern!? (:D)


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HMF

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Freitag, 2. März 2012, 16:22

Die Spielorte der Euro 2012 im Porträt, Quelle, orf.at:

Charkiw:

Als Attraktion gilt eine 1,5 Kilometer lange Seilbahn über der zweitgrößten Stadt der Ukraine. Hier werden drei Spiele der Gruppe B zu sehen sein.



Attraktion ist relativ. Man sollte keine Angst vor sowjetischer Technik und auch keine Höhenangst haben. Aber billing ist die Fahrt, 10 Trotteln (~ 1 Euro) nur...

das Ding wäre mir garnicht aufgefallen... sieht man die Seilbahn vom Stadtzentrum aus? (Hotel Charkov oder Freiheitsplatz) kann mich nicht erinnern!? (:D)


Nein, vom Zentrum aus sieht man das nicht. Ist eher im Nord/Westen von der Stadt. Man kann aber mit einer Bim (12er), die im Zentrum fährt dorthin kommen. Schaut so aus:
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Joshi (04.03.2012), hirschstettner (02.03.2012)

Der Beitrag von »Virus« (Freitag, 2. März 2012, 16:32) wurde vom Autor selbst gelöscht (Sonntag, 20. Mai 2012, 23:48).

Virus

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Sonntag, 20. Mai 2012, 21:43

EM Tickets ab 15 Euro nun auf http://de.uefa.com/uefaeuro/ticketing/index.html
Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.

Johann Wolfgang von Goethe (1746-1832)

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Mittwoch, 23. Mai 2012, 18:56

Auch wenn der Titel nicht so passend ist, schreibe ich dennoch hier rein.

Habe mir nun die Zugtickets für die Fahrt in die Ukraine gekauft.

ÖBB:

Wien - Kiev (ohne der nötigen Reservierung) 105 €uro

MAV:

Hegyeshalom - Budapest - Kiev - Budapest - Hegyeshalom (im 3er Abteil mit allen Reservierungen) 142 €uro pP (davon 2x 17 Euro Reservierungsgebühren)
("kleiner" Nachteil: Man muss dieses Ticket an einem größeren Bhf in HUN kaufen. Hegyeshalom nein, Györ ja. Das Ticket ist innerhalb von "nur" 30 Minuten gekauft. Die Reservierung von Kiev weg, dauert jedoch 2 Tage. So ein Fax braucht ja nun mal seine Zeit. Man darf sich die Reservierung vom selben Bhf abholen. Nachgeschickt wird nichts.)

Für die Warschau Reisenden: die ÖBB bietet Tickets ab ca. 100 e (was ich so gesehen habe) an. Selbst wenn man in Wien OHNE Ticket in den Zug steigt, immer den Zuschlag zahlt, kommt es einem weit billiger, als wenn man sich so ein 100 € Schnäppchen kauft!
Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.

Johann Wolfgang von Goethe (1746-1832)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Virus« (23. Mai 2012, 20:06)


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Mittwoch, 23. Mai 2012, 21:20

Wien - Bernardsthal Grenze (Nordbahn Richtung Polen, gilt sinngemäß auch für Züge der Ostbahn Richtung Bratislawa):

7 Zonen VOR, bei gültiger Karte für die Kernzone 100 nur 6 Zonen, entspricht € 14,- bzw € 12,- je Richtung.
Einsteigen in Wien ohne gültigen Fahrausweis ist proplematisch, da es mittlerweile überall Automaten und Entwerter gibt,
selbst wenn nur der "Ausgabezuschlag im Zug" verrechnet wird ist das wesentlich teurer als die 7 oder 6 Zonen zu "zwicken" ...
Wer außerhalb von Wien wohnt: da wird´s mit dem VOR noch billiger, da höchstens 8 Zonen entwertet werden müssen, also zB
St.Pröllten - Bernhardsthal eigentlich 12 Zonen, aber nur 8 Zonen müssen gelönht werden ...

Für die Rückreise am Besten eine 8er-Streifenkarte eingesteckt haben, sie MUSS vom Schaffner zuschlagsfrei nach dem Grenzübertritt entwertet werden. Natürlich kann man auch die VOR-Karte bei ihm kaufen, zuschlagsfrei, wenn man noch Geld eingestekt hat ... ;)

Fahrkarten im Zug kaufen in Tschechien/Slovakei/Polen:

das hängt stark vom Willen, der Dienstauffassung und den "persönlichen Wechselkursen" des Bahnbediensteten ab,
ob man günstig oder weniger günstig unterwegs ist. Daher unbedingt genug Geld in der jeweiligen Landeswährung mithaben!
(zur Erinnerung: Tschechien und Polen sind zwar bei der EU aber haben (noch) nicht den €!)
Für Züge, für die eine Reservierung Pflicht ist (im Osten oft der Fall) muß die dann spätestens beim Schaffner gelöhnt werden,
natürlich mit Zuschlag, auch wenn man nur am Gang steht .... Das ist aber trotzdem manchmal billiger als die bereits in Wien zu kaufen.

Viel Spaß!
Mit violetten Grüßen
Schwejk Josef

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Schwejk Josef« (23. Mai 2012, 21:30)


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