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mambo (26.09.2011)
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Geri (09.11.2011)
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Fußball: Polizist provozierte durch Schlagstock mit Borussia-Mönchengladbach-Sticker
Bei dem Fußballmatch zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach kam es in Köln zu einem Eklat, weil ein Polizist die Fans der Kölner unnötig provozierte.
Der Beamte hatte auf seinem Schlagstock sichtbar einen Aufkleber von Borussia angebracht, was für ihn nun Konsequenzen haben wird.
"Wir stehen ständig im Dialog mit den Fans und bemühen uns, so vorbildlich wie möglich zu agieren. Und dann so etwas!", empörte sich der zuständige Einsatzleiter Volker Lange über die Provokation.
http://www.shortnews.de/id/929916/Fussba…ladbach-Sticker

war schon wer von euch in dortmund (ohne veilchen beteiligung )?
brächte tipps um karten zu kaufn usw.
mfg forza viola
war schon wer von euch in dortmund (ohne veilchen beteiligung )?
brächte tipps um karten zu kaufn usw.
mfg forza viola

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700 Kilometer fürs Radiohören
Die Fans von Borussia Dortmund planen schon seit längerer Zeit den Boykott des Spiels beim Hamburger SV aufgrund der hohen Eintrittspreise. Nun gibt die Initiative „Kein Zwanni“ bekannt, dass ca. 1.000 Fans des BVB trotzdem nach Hamburg fahren wollen, um vor dem Stadion das Spiel im Radio zu verfolgen.
Stadionwelt dokumentiert die Stellungnahme von „Kein Zwanni“:
Fans fahren 350 km, um ein Fußballspiel nicht zu sehen
Aus Protest gegen zu hohe Ticketpreise: BVB-Fans hören vor Stadion Radio
350 Kilometer liegen zwischen Dortmund und Hamburg. Eine Entfernung, die Fans von Borussia Dortmund im Regelfall gerne auf sich nehmen, zählt doch die Hansestadt und das dazugehörige Auswärtsspiel alljährlich zu den absoluten Höhepunkten.
Am 22. Januar, dem 18. Spieltag der Bundesliga-Saison, geht es für die BVB-Fans wieder Richtung Norden. Doch dieses Mal nicht, um das Spiel im Stadion zu sehen. Stattdessen werden sie während der Partie vor dem Stadion am Radio lauschen, wie sich ihr Verein schlägt. Das Bündnis „Kein Zwanni – Fußball muss bezahlbar sein“ hat die Anhänger des Deutschen Meisters aufgerufen, das Spiel beim HSV zu boykottieren, um damit gegen die hohen Eintrittspreise von bis zu 84 Euro zu protestieren. Dass das sonst so begehrte Spiel immer noch nicht ausverkauft ist, zeigt, wie stark der Protest angenommen wird.
Die Aktion, die auch von den Fans des Hamburger SV unterstützt wird, soll die Verantwortlichen beim HSV und anderen Vereinen daran erinnern, dass Fußball ohne Fans seinen Reiz und seine Attraktivität verliert.
Am Spieltag selbst rechnen die Organisatoren mit rund 1.000 Fans, die die weite Tour auf sich nehmen, um ein Zeichen dafür zu setzen, dass Fußball ein Volkssport – und daher bezahlbar - bleiben muss.

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hirschstettner (19.01.2012), Thomas13 (18.01.2012), mambo (18.01.2012)
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