Glaubst nicht, dass sie eh schon vor dem Urlaub miteinander gesprochen haben?Mir geht es auch nicht vordringlich um die Tatsache, dass er beurlaubt wurde (auch wenn ich es nicht richtig fand, so kann man es auf Grund der Situation vielleicht verstehen), sondern um die Art. Ein kurzes Telefonat, nach dem immer wieder Treueschwüre abgegeben wurden, ist mir zu billig. Als Freund kann ich auch vor dem Urlaub mit ihm sprechen und ihm die Lage erklären. Das ist wirklich nicht schwer und wäre fair einem Mann gegenüber gewesen, der sehr viel für die Austria geleistet hat und selbst immer fair war. Aus meiner bescheidenen Sicht war der Vorgang der Beurlaubung eine der (neuen!) Austria nicht angemessene Vorgangsweise.

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Thomas13 (17.01.2012)
Glaubst nicht, dass sie eh schon vor dem Urlaub miteinander gesprochen haben?Mir geht es auch nicht vordringlich um die Tatsache, dass er beurlaubt wurde (auch wenn ich es nicht richtig fand, so kann man es auf Grund der Situation vielleicht verstehen), sondern um die Art. Ein kurzes Telefonat, nach dem immer wieder Treueschwüre abgegeben wurden, ist mir zu billig. Als Freund kann ich auch vor dem Urlaub mit ihm sprechen und ihm die Lage erklären. Das ist wirklich nicht schwer und wäre fair einem Mann gegenüber gewesen, der sehr viel für die Austria geleistet hat und selbst immer fair war. Aus meiner bescheidenen Sicht war der Vorgang der Beurlaubung eine der (neuen!) Austria nicht angemessene Vorgangsweise.
Der Daxi ist ja nicht dumm. Wenn er 1 Meisterschaftsspiel aus 9 gewonnen hat, wird er sich ja denken haben können, dass seine Position nicht grad "in Stein gemeißelt" ist.
Nur da war halt noch nix fix. Und der Parits kann ja den Daxi nicht ohne Anhören der Generalversammlung bestätigen oder beurlauben. Und als diese dann vorbei war, war ja der Daxi schon auf Urlaub, also hats ja wohl nicht viele andere Möglichkeiten gegeben.
Das mit den Treueschwüren ist natürlich wahr, aber das wurde ja denk ich auch nur nach außen so kommuniziert, solange noch nix fix war. Find ich auch nicht richtig, aber es hat sich halt heutzutage so eingebürgert, dass man dementiert und dementiert und dementiert, bis dann doch genau das Besagte eintritt.
Angemessen ... eine Beurlaubung ist halt nie eine schöne Sache. Aber letztendlich müssen wir trotz unseres neuen Stils auf das Wohl des Vereins schauen und halt auch ab und zu heikle Entscheidungen treffen.

Es geht hier nicht um Glauben. Daxi war vorher nicht über die Absicht von Parits, ihn bei der Aufsichtsratsitzung zur Beurlaubung vorzuschlagen, informiert worden. Das ist Fakt. Und das bekrittle ich. Für mich ist so eine Vorgangsweise einem Freund gegenüber nicht o.k.
Und Parits trägt als Sportdirektor - zurecht - als Einziger die Verantwortung über eine Positionsveränderung seines Trainers.
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hirschstettner (18.01.2012), Taktiker (18.01.2012)
Wenn ich mich richtig erinnere, war es nicht das erste Mal, dass Daxbacher von Parits vor die Tür gesetzt wurde. Anno dazumal wurde auch der Spieler Daxbacher schon von einem gewissen Trainer namens Parits ausgemustert. So weit ich mich erinnere, wurde Daxbacher bei seinem Antritt als Trainer darauf angesprochen und zeigte - Jahre danach - absolutes Verständnis für diese sMn auch notwendige Entscheidung.
Ergo: die Zeit heilt wunden, vielleicht wird ein Daxbacher, sollte er mal in einer anderen Form offziell zum Verein zurückkehren, diese Entscheidung auch verstehen können, zur Zeit ist das ganze halt noch etwas zu subjektiv![]()

Es geht hier nicht um Glauben. Daxi war vorher nicht über die Absicht von Parits, ihn bei der Aufsichtsratsitzung zur Beurlaubung vorzuschlagen, informiert worden. Das ist Fakt. Und das bekrittle ich. Für mich ist so eine Vorgangsweise einem Freund gegenüber nicht o.k.
Und Parits trägt als Sportdirektor - zurecht - als Einziger die Verantwortung über eine Positionsveränderung seines Trainers.
Diese Vorstellung ist aber schon absurd. Man stelle sich vor, Parits informiert Daxbacher, dass er ihn ersetzen will, und der Aufsichtsrat gibt NICHT sein O.K.
Die Basis zur weiteren Zusammenarbeit wäre interessant gewesen (bzw. hätte dann Parits sofort seinen Hut nehmen müssen).
Da es offensichtlich einen Aufsichtsratsbeschluss geben bzw. Parits seine Entscheidung rechtfertigen musste (sonst wäre es ja sowieso anders gelaufen) konnte es gar nicht anders ablaufen, als es abgelaufen ist.
Aufsichtsrat > Vorstand Sport/Finanzen > Trainer ist die Hierarchie, und nicht anders.
Der Termin der Aufsichtsratsitzung stand schon länger fest. Daxbacher war halt im Urlaub (und wähnte wohl seinen Job sicher, sonst wäre er wohl nicht gefahren).
Auch auf der persönlichen Ebene war die Vorgangsweise die einzig korrekte und somit jene, auf der die Freundschaft erhalten bleiben kann.
Zusätzlich bin ich überzeugt, dass Daxbacher Arbeit und Privat klar trennen kann!

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Mauli (19.01.2012), hirschstettner (19.01.2012), Gremlin (19.01.2012), mambo (19.01.2012), MisterP. (19.01.2012), Geri (18.01.2012), One of the Austrian (18.01.2012), braunau_on_tour (18.01.2012)
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Joshi (19.01.2012), hirschstettner (19.01.2012), One of the Austrian (18.01.2012), Taktiker (18.01.2012)
Parits wusste anscheinend nicht, dass es bei der Aufsichtsratssitzung auch um den Stuhl von Daxi geht ! oder ich hab' seine aussagen einfach falsch verstanden ..Ich halte auch die obige Darstellung, dass Daxbacher gar nicht in den Urlaub gefahren wäre, wenn er sich nicht sicher im Sattel sehen würde für falsch. Natürlich fährt er auf Urlaub. Hier in Wien hätte er nichts tun können. Er weis auch dass die 9 Spiele Serie schlecht aussieht und dass die Aufsichtsratssitzung sich daher auch mit seiner Personalie befassen wird.
Parits wusste anscheinend nicht, dass es bei der Aufsichtsratssitzung auch um den Stuhl von Daxi geht ! oder ich hab' seine aussagen einfach falsch verstanden ..Ich halte auch die obige Darstellung, dass Daxbacher gar nicht in den Urlaub gefahren wäre, wenn er sich nicht sicher im Sattel sehen würde für falsch. Natürlich fährt er auf Urlaub. Hier in Wien hätte er nichts tun können. Er weis auch dass die 9 Spiele Serie schlecht aussieht und dass die Aufsichtsratssitzung sich daher auch mit seiner Personalie befassen wird.
Parits hatte keinen Plan B, er hat am Abend davor vastic gefragt, ob er es machen will. Am nächsten Tag um 9 hatte er das OK, von Vastic, danach hat er Daxbacher angerufen.
Ich weiss nicht, wie andere ihre FA führen bzw geführt haben. Aber so etwas nennt man fliessenden Übergang.
Natürlich hätte er auch vorher Daxbacher beurlauben können bevor er Vastic gefragt hat. Aber dies ist nicht der normale Ablauf, natürlich macht sich ein "Chef" vorher Gedanken, ob ich einen Mitarbeiter beurlaube oder nicht. Es sei denn, es passiert etwas außergewöhliches, dass man jemand sofort kündigt oder freistellt. Warum soillte es dann im Fußball anders sein?
Und so naiv kann auch ein Daxbacher nicht sein, dass er geglaubt hat, nach dieser 9 Spiel-Serie fester im Sattel denn je zu sitzen. Auch werden sie ganz sicher über diese Situation geredet haben.
Darauf vorbereiten, dass er beurlaubt werden wird? Privat und Geschäft sollte man schon auseinander halten. Hier tut man ja so, als habe Parits seinen Freund mit Freude über die Klinge springen lassen.
Ich bin mir sicher, ein anderer Trainer wäre schön länger beurlaubt worden als daxbacher....

Parits wusste anscheinend nicht, dass es bei der Aufsichtsratssitzung auch um den Stuhl von Daxi geht ! oder ich hab' seine aussagen einfach falsch verstanden ..Ich halte auch die obige Darstellung, dass Daxbacher gar nicht in den Urlaub gefahren wäre, wenn er sich nicht sicher im Sattel sehen würde für falsch. Natürlich fährt er auf Urlaub. Hier in Wien hätte er nichts tun können. Er weis auch dass die 9 Spiele Serie schlecht aussieht und dass die Aufsichtsratssitzung sich daher auch mit seiner Personalie befassen wird.
Da hast aber einiges falsch verstanden, deshalb wundern mich jetzt deine obrigen Posts nimma...![]()
Parits hat zuerst mit MK gesprochen, dann wurde bei der halbjährlichen Aufsichtsratssitzung AUCH wegen des Trainers gesprochen. Schließlich muss ja der Sportdirektor das Gehalt eines zusätzlichen 2. Trainerteams absegnen lassen.
Aha, sollen Vereinsangelegenheiten über die Medien ausgetragen werden ?
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tifoso vero (19.01.2012)
Aha, sollen Vereinsangelegenheiten über die Medien ausgetragen werden ?
Das nicht, er hätte aber auch keine Stellungnahme abgeben müssen, wäre in dieser Situation sicher besser gewesen, denn für so schlau halte ich Herrn Parits schon, als das er nicht gewußt hätte, was ihn in dieser Sitzung erwartet.
Fiktive Antwort Parits:
"Wie immer, gebe ich vor einer Aufsichtsratssitzung keinen Kommentar ab, die Ergebnisse geben wir nach Ende der Sitzung bekannt".
So hätte er agieren können, der Herr Parits, wurscht, hat er nicht, deshalb gibts ja auch die Diskussionen darüber.
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ein Kind aus Favoriten (19.01.2012), MisterP. (19.01.2012)
Fiktive Antwort Parits:
"Wie immer, gebe ich vor einer Aufsichtsratssitzung keinen Kommentar ab, die Ergebnisse geben wir nach Ende der Sitzung bekannt".
So hätte er agieren können, der Herr Parits, wurscht, hat er nicht, deshalb gibts ja auch die Diskussionen darüber.
Auch das ist eine kryptische Antwort, damit hätte er genauso den Effekt erzielt, am nächsten Tag in den Schlagzeilen zu sein......
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