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Fuzzy

Frechster Bub der Welt

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Montag, 21. November 2011, 22:56

100 Jahre Jubiläumsshow - Medienberichte

Wäre doch schade wenn die Berichte über die Feier im Nirvaner verschwinden....

Kurier.at:

Zitat


Austria-Gala mit vielen Hauptdarstellern
Die Austria kommt aus dem Feiern einfach nicht heraus. Am Samstag der überzeugende 3:0-Sieg gegen Tabellenführer Admira, am Sonntag die große Show zum 100-Jahr-Jubiläum in der Wiener Stadthalle mit 8000 Zuschauern. Da jubelte Präsident Wolfgang Katzian, als er am frühen Abend im Foyer die gesamte Mannschaft erblickte: "Bravo, Burschen. Mit dem Sieg habt ihr dafür gesorgt, dass wir heute so richtig feiern können."

Lachnummer

Und die Austria feierte sodann standesgemäß. Für den ersten Höhepunkt sorgte Kabarettist Alfred Dorfer. Warum er Austrianer ist: "Was sonst? Außerdem regt Violett laut Farbenlehre die Gehirnaktivität an, im Gegensatz zu Grün." Nachsatz: "Jetzt werde ich böse Mails bekommen aus der Vorstadt. Dort können einige angeblich schreiben." Gelungen auch die anschließende Doppelconference mit Herbert Prohaska.

Schauspieler Peter Simonischek präsentierte in Folge die Jahrhundert-Elf. Aber auch eine hochkarätige zweite und dritte Allstar-Mannschaft ließe sich nominieren - mit violetten Lichtgestalten, denen nur wenige Klicks zum Sprung in die Startformation fehlten. Das bestätigte auch Felix Gasselich, Mitglied der Auswahl: "Die Austria hatte so viele gute Spieler, die sich auch einen Platz in diesem Team verdient hätten."

Es folgte ein weiterer Show-Act: Wolfgang Ambros, gezeichnet vom Leben, wollte für immer jung sein, um nicht auf dem Zentralfriedhof leben zu müssen.

Nach dem Wechsel fand man sich in der Gegenwart wieder, die aktuelle Mannschaft stimmte auf der Bühne das Lied "Die Nummer 1 in Wien sind wir" an, die Zuschauer grölten mit. Ebenso enthusiastisch reagierten sie, als Milenko Acimovic die Bühne betrat. Er erwies der Austria die Ehre wie auch Joey Didulica. Acimovic: "Die Austria ist ein großer Klub, weil sie Spieler von früher nicht vergisst."

Trainer Karl Daxbacher: "Viele sagen, dass wir den schönsten Fußball in Österreich spielen. Dafür fühle ich mich schon mitschuldig." Zum schönsten violetten Treffer des Jahrhunderts gewählt wurde das Tor von Felix Gasselich gegen Galatasaray 1982 gekürt (siehe Video).

Gerührt: Jahrhundert-Austrianer Herbert Prohaska.Nach einem tollen Auftritt von Maschek kam der Beste dann doch zum Schluss. Um 21.17 Uhr überreichte Österreichs Sportlerin des Jahrhunderts, Annemarie Moser-Pröll, die Trophäe des Austrianer des Jahrhunderts an Herbert Prohaska. Wer, wenn nicht er? Darüber waren sich die ehemaligen Größen sowie die anwesenden Politiker Häupl, Niessl, Vranitzky und Pröll in der Stadthalle einig.

Mit Tränen in den Augen sprach er sodann: "Ich bin so dankbar. Für mich ist die Austria der größte Verein der Welt." Die Stadthalle tobte.


Kurier.at:

Zitat


Jahrhundert-Austrianer Prohaska
Er will nie mehr Trainer sein. Und wenn doch, dann niemals woanders als bei der Austria. So reagierte er x-mal, wenn er auf seine Zukunftspläne angesprochen wurde. Dabei redet Herbert Prohaska viel lieber über die (Fußball-) Vergangenheit. Er, ...
... der via Internet (das er selbst nie benutzt) von den Fans zu Austrias Jahrhundert-Fußballer Gewählte;
... der dank des Vaters in seiner Simmeringer Kindheit stets zu Vienna-Spielen nach Döbling fuhr;
... der mit 15 schon bei Ostbahn in einer Wiener-Liga-Ersten spielte;
... der trotz seines Riesentalents nur deshalb nicht bei Rapid landete, weil ihn die Grün-Weißen hochmütig hatten wissen lassen, dass er einmal hinaus nach Hütteldorf kommen könne, um sich artig vorzustellen;
... und der heute noch dem Herrgott dankt, dass die Austrianer, allen voran deren Funktionärslegende Joschi Walter, mehr G'spür bewiesen und er in einer Fußball-Familie Aufnahme fand, die er niemals missen wolle.

Das war 1972. Sofort fiel Prohaska nicht nur wegen seiner zehn Zentimeter hohen Haarpracht auf, der er den Namen Schneckerl verdankt. Alsbald machte der dünne Mechaniker-Lehrbua für ein Monatsfixum von 1500 Schilling (etwas über 100 Euro) zehn Jahre ältere Verteidiger zur Schneck'n.

Rasiert

Als Prohaska 1973 erstmals in den Teamkader berufen wurde, sagte der damalige Bundestrainer Leopold Stastny ultimativ, er würde ihn nur aufstellen, wenn er sich seinen Schnurrbart abrasiert. "Stastny hat's gehasst, wenn sich a Junger absichtlich älter macht."

Als er 1977 - ebenfalls in der Türkei - mit dem Spitz von Izmir Österreich zur ersten WM-Teilnahme seit 20 Jahren schoss, war ihm bewusst, dass er nur wegen einer Blinddarm-OP von Josef Hickersberger zu einem Leiberl gekommen war.

Glücklich

Als sich die Austria 1978 nach einem Elferkrimi (mit Tormannheld Hubert Baumgartner) im ausverkauften Praterstadion gegen Dynamo Moskau im Semifinale des Cupsieger-Cups durchsetzte, war das für Prohaska der glücklichste Augenblick in seinem Austria-Leben, "weil ich bis dahin nicht für möglich gehalten hab', dass sich eine österreichische Mannschaft jemals für ein Europacup-Finale qualifizieren kann".

Als er mit den Violetten im Pariser Finale gegen Anderlecht mit 0:4 unterging, empfand er dies als bittersten Augenblick in seiner Spielerkarriere, den er darauf zurückführte, "dass wir mit unserer offensiven Spielweise a g'fundenes Fressen für die beste Kontermannschaft Europas waren."

Schlau

Als Prohaska 1983 trotz des Meistertitels mit AS Roma dort gehen musste und er frustriert ein Torino-Angebot ausschlug, rächte er sich alsbald am italienischen Fußball. Im überfüllten Mailänder San-Siro-Stadion warf der Heimkehrer mit der Austria seinen Ex-Klub Inter aus dem Europacup, worauf die Spieler die ersten 20 Minuten nach Matchende wegen unzähliger Wurfgeschosse unfreiwillig auf der Spielfeldmitte verbrachten. Nur Schneckerl stand längst unter der Dusche. Er hatte die Wut der Tifosi geahnt und sich schon vor Abpfiff vorsorglich in die Nähe des Abgangs begeben.

Konsequent

Als Prohaska in seiner Austria-Trainer-Ära I vom Joschi-Walter-Nachfolger Dostal aufgefordert wurde, einen seiner Co-Trainer zu opfern, ging er selbst.

Als ihn Frank Stronach, der Prohaska schon einmal abgesetzt hatte, zurück zur Austria holen und an Spielertransfers finanziell beteiligen wollte, gab ihm Schneckerl einen Korb.

Treu

Als Thomas Parits und danach Karl Daxbacher in Favoriten Einzug hielten, sah Prohaska die Austria wieder auf dem richtigen Weg. Die charakterlichen Stärken beider hatte Schneckerl schon als deren Mitspieler gepriesen.

Herbert Prohaska ist die personifizierte Treue: Seit 39 Jahren schlägt sein Herz für Violett, seit 30 Jahren lebt der mittlerweile dreifache Opa mit Frau und Schwiegermama unter einem Dach. Seit 25 Jahren macht er bei Uli Spieß in Mayrhofen Skiurlaub. Mit Schneckerl und seinen Haberern kann keiner Schlitten fahren.


kurier.at

Zitat


Die "Jahrhundert"-Kicker der Austria
Im Zuge der Feier zum hundertjährigen Geburtstag der Wiener Austria, wurden in Wien die herausragendsten Spieler und schönsten Tore in der Geschichte des Vereins gewählt.

Mit Ausnahme der Abstimmung über das "Tor des Jahrhunderts", das nach einer Vorselektion unter den Besuchern der Jubiläumsshow am Sonntag per SMS durchgeführt wurde, sind alle Wahlen unter den Fans via Internet und in Zusammenarbeit mit der Sport Zeitung abgewickelt worden.

Ausgezeichnet

Das "Team des Jahrhunderts" besteht aus Franz Wohlfahrt (496 Pflichtspiele), Robert Sara (727/30 Tore), Erich Obermayer (688/17), Anton Pfeffer (482/27), Ernst Ocwirk (244/40), Herbert Prohaska (585/133), Felix Gasselich (334/94), Ernst Baumeister (424/60) - Andreas Ogris (346/124), Matthias Sindelar (650/keine genauen Daten bekannt), und Anton Polster (202/167).

Herbert Prohaska wurde darüber hinaus vor Matthias Sindelar und Ernst Ocwirk zum "Spieler des Jahrhunderts" gewählt, während Hermann Stessl, der viermal mit der Austria Meister wurde und sein Team als erste österreichische Mannschaft in ein Europacup-Endspiel führte, die Auszeichnung "Trainer des Jahrhunderts" zugesprochen bekam.

Das "Tor des Jahrhunderts" erzielte Felix Gasselich am 20. Oktober 1982 in Istanbul beim 4:2-Sieg der Austria gegen Galatsaray. Auf Rang zwei landete ein Fallrückzieher Zlatko Junuzovics gegen den SV Mattersburg, auf dem dritten Platz ein Fersler von Andreas Ogris gegen den FC Barcelona.
Man wird Sir Parits mal ein Denkmal bauen und womit? Mit Recht!.
Im Gegensatz zu Liebe kann man Respekt nicht kaufen! Zitat: Homer J. Simpson!

derstandard.at: Rapid bemühte sich, entwickelte aber die Gefährlichkeit eines taubblinden Goldhamsters mit Hüftprothesen.

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Montag, 21. November 2011, 22:58

derstandard.at:

Zitat


Prohaska als Hauptdarsteller im Festakt

Die Austria feierte mit Ambros, Dorfer und maschek ihr 100-jähriges Clubbestehen und kürte neben dem Jahrhundertspieler auch die beliebteste Mannschaft und das schönste Tor der Geschichte

Wien - "Herst Linienrichter, brauchst Du von Magna einen Rückspiegel?", synchronisierte das österreichische Komiker-Trio "maschek" eine Szene, in der der ehemalige Austria-Trainer Herbert Prohaska wutentbrannt auf den Linienrichter zuläuft. Magna ist in Wien-Favoriten längst Geschichte, Prohaska wird immer noch gefeiert. Am Sonntagabend widmete ihm eine gut besuchte Wiener Stadthalle minutenlang stehende Ovationen. Kein Wunder, wurde der "Schneckerl" anlässlich des 100-jährigen Vereinsjubiläums doch zu Austrias "Spieler des Jahrhunderts" gewählt. "Ich bin nicht der Spieler des Jahrhunderts, ich wurde nur dazu gewählt", übte sich Prohaska in Bescheidenheit und verwies auf die zahlreichen Größen, die den violetten Dress trugen. Wohlwissend dass Matthias Sindelar die Austria einst zum Sieg im Mitropacup führte und Ernst Ocwirk mit Österreich WM-Dritter wurde. Die beiden violetten Ikonen wurden auf die Ränge zwei und drei gewählt.

"Tor des Jahrhunderts": Felix Gasselich

Als die Halle seinen Namen skandierte, hatte Prohaska sichtlich mit Freudentränen zu kämpfen. Er erinnerte an große Austria-Förderer wie Joschi Walter und Leopold Böhm, nicht ohne zu erwähnen, dass die heutigen Führungskräfte durchaus in deren Fußstapfen treten könnten. Der jetzigen Kampfmannschaft fehle zum Anschluss an die glorreichsten Zeiten des Vereins nur noch der Gewinn der Meisterschaft. Ein Ziel, das auch ein bewegter Karl Daxbacher ausgab. Den Titel "Trainer des Jahrhunderts" heimste trotzdem ein anderer ein: Hermann Stessl, unter dem die Veilchen 1978 bis in Finale des Cups der Cupsieger vorstießen. Die Nominierung von Christoph Daum in dieser Kategorie sorgte indes für einiges Gelächter. Die Auszeichnung für das "Tor des Jahrhunderts" durfte Felix Gasselich ("Risiko wird belohnt") entgegennehmen. Er narrte im Oktober 1982 die Abwehr von Galatasaray Istanbul in unglaublicher Manier und verwies das legendäre Ferserl von Andreas Ogris gegen Barcelona und den Fallrückzieher von Zlatko Junuzovic gegen Mattersburg auf die Ränge.

Schmähbruder Dorfer

Im Rahmenprogramm wusste Austria-Fan Alfred Dorfer im violetten V-Pullover das Publikum geschickt auf seine Seite zu bringen. "Warum Austrianer? Was sonst? Violett regt im Gegensatz zu Grün die Gehirnaktivität an. Jetzt bekomme ich wohl wieder böse E-Mails", sprach der österreichische Kabarettist und schob gleich hinterher: "Dort können ja manche schreiben." Das kam beim Publikum ähnlich gut an wie das Wiedersehen mit Ex-Spielern à la Milenko Acimovic oder das Aufwärmen alter, aber guter Geschichten. Angesichts der langen Heimatlosigkeit des Vereins hätte man sich früher eher gefragt, wo die Austria am Wochenende spielen würde, als gegen wen. Auch die Einspielung des einst von einer Speedway-Bahn gesäumten Rasens in der Generali-Arena mag manch jüngeren Fan überrascht haben. Der Jubiläumsabend hangelte sich aber nicht nur an Anekdoten und Legenden entlang, gerade der Auftritt der aktuellen Kampfmannschaft war einer der meist bejubelten Momente, die Brücke in die Gegenwart wurde damit erfolgreich geschlagen.

Ambros auf der Bühne

Natürlich hat so eine Show auch ihre Längen und für einige Zuseher war es bestimmt nicht die leichteste Prüfung, eine Cover-Version von Bon Jovis "It's my life" über sich ergehen zu lassen. Das Bemühen jeder Zielgruppe etwas zu bieten, birgt gewisse seine Probleme. Aber egal, denn im Austria-Dress brachte ein Wolfgang Ambros in fortgeschrittener Stimmung alle Gedanken an diesem Abend auf einen Nenner: "Di soll's geben solang's die Welt gibt und die Welt soll's immer geben". Auf die nächsten hundert Jahre also. (derStandard.at; 21. Novemer 2011)


Austria-Elf des Jahrhunderts

Franz Wohlfahrt - Robert Sara, Erich Obermayer, Anton Pfeffer - Herbert Prohaska, Felix Gasselich, Ernst Ocwirk, Ernst Baumeister - Andreas Ogris, Anton Polster, Matthias Sindelar

Austria-Spieler des Jahrhunderts

Herbert Prohaska

Austria-Trainer des Jahrhunderts

Hermann Stessl

Austria-Tor des Jahrhunderts

Felix Gasselich am 20. Oktober 1982 gegen Galatsaray Istanbul.

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Montag, 21. November 2011, 23:00

sportnet.at

Zitat

FAK-Gala: St. Hanappi, das war einmal!
Mit viel Selbstvertrauen geht die Austria-Gala zum 100-Jahr-Jubiläum des Klubs über die Bühne - violette Giftpfeilchen Richtung Grün-Weiß inklusive!


Die Riesen-Fete! Joey, Mile, Schneck und Co »

Jahrhundert-Veilchen Herbert Prohaska fordert den Meistertitel.

sportnet.at-Redakteur Michael Lechner berichtet aus der Wiener Stadthalle.

Als auf der großen Stadthallen-Bühne gerade die Austria-Elf des Jahrhunderts präsentiert wird, drehen die Kicker von Stadtrivale Rapid im Hanappi-Stadion jubelnd die Ehrenrunde.

4:2 gegen Red Bull Salzburg. Das kann sich sehen lassen. Die Hütteldorfer scheinen nach anfänglichen Problemen die Leistungskurve gekratzt zu haben.

Nach dem klaren 3:0-Sieg der Austria im direkten Duell mit Tabellenführer Admira könnte es diese Saison durchaus auf ein Titelduell Violett vs. Grün-Weiß hinaus laufen.

Dementsprechend lassen die Austrianer bei ihrer 100-Jahr-Feier erst gar keine Zweifel darüber aufkommen, mit wem man nach zwei erfolglosen Versuchen im Meisterrennen dieser Saison rechnen muss.

Didulica: "Ich war übermotiviert!"

Knapp 8.000 Besucher in der nicht vollen Halle bejubeln ihre ehemaligen und aktuellen Idole mit Sprechchören, nehmen die kleinen Speerspitzen Richtung Rapid dankend an.

So stellt Kabarettist Alfred Dorfer gleich zu Beginn der Show fest: "In der Farbenlehre regt Violett ja bekanntlich die Hirnaktivität an - im Gegensatz zu Grün. Dafür braucht man eher schmerzstillende Mittel!"

Allzeit-Fanliebling Joey Didulica kommt vor der Überreichung des Pokals für das Jahrhundert-Tor an Felix Gasselich (1982 gegen Galatasaray) nicht umhin zu betonen, dass "die Derbys gegen Rapid super waren, obwohl ich vor allem bei einem ziemlich übermotiviert war."

Selbst wenn mittlerweile Gras über die Sache gewachsen ist: Das böse Foul an Axel Lawaree im Mai 2005 mit Übermotivation abzutun, ist dann doch eine größere Speerspitze.

Den grün-weißen Vogel schießen aber Maschek mit ihrem eigens für die FAK-Gala zusammen gestellten Programm ab.

Die ganze Stadthalle biegt sich vor Lachen, als Papst Benedikt Rapid und Hütteldorf den Status "St. Hanappi" entzieht.


Prohaska fordert die Meisterschale

Geht es nach den aktuell sportlich Verantwortlichen, will Austria im dritten Anlauf im Mai endlich die erste Meisterschaft seit 2006 feiern.

"Vor vier Jahren sind wir fast gestorben. Dafür sind wir heute prächtig beisammen", sagt Präsident Wolfgang Katzian in Anlehnung an die Entwicklung des Klubs und der Mannschaft seit der Abnabelung von Frank Stronach.

"Ich bin sehr stolz, beim Neuaufbau nach Magna mitwirken zu können", ergänzt Trainer Karl Daxbacher.

"Doch Punkterekord und Vizemeister können nicht alles sein. Wir werden und müssen alles daran setzen, um am Ende dieser Saison die Meisterschaft nach Favoriten zu holen."

Ob die Spieler dieses Vorhaben umsetzen können, wird man im Mai 2012 wissen. Manuel Ortlechner stimmt in der Stadthalle zumindest schon mal "die Nummer 1 in Wien sind wir" an.

Jahrhundert-Veilchen Herbert Prohaska stellt die Rute ins Fenster. "Der jetzigen Mannschaft fehlt es nicht an Klasse. Sie ist auf dem besten Weg. Nur eines möchte ich im Mai bereinigt haben und das ist der Meistertitel. Dann bin ich der glücklichste Mensch."
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Montag, 21. November 2011, 23:02

orf.at

Zitat

Prohaska „Jahrhundertspieler“ der Austria

Hunderte Fans haben am Sonntagabend in der Stadthalle bei der 100-Jahr-Gala der Wiener Austria mitgefeiert. Emotionaler Höhepunkt war die Wahl von Herbert Prohaska zum „Jahrhundert-Spieler“ der Austria.

Bei der Verleihung hatte Herbert Prohaska mit den Tränen zu kämpfen. „Ich habe 1989 aufgehört, Fußball zu spielen - und 2011 schreien die Leute meinen Namen immer noch. Das ist einfach fantastisch“, bedankte er sich für die Ehrung. Unter stehenden Ovationen nahm Prohaska die Auszeichnung entgegen und dankte auch seinen Mitspielern: „Ich habe das nur geschafft, da ich fantastische Mitspieler hatte. Auch der jetzigen Mannschaft fehlt es nicht an Klasse. Nur eines möchte ich im Mai bereinigt haben, das ist der Meistertitel. Dann bin ich der glücklichste Mensch.“

Gemeinsam mit Kabarettist Alfred Dorfer hatte Prohaska zuvor Tore aus seiner Austria-Karriere kommentiert und dabei großes komödiantisches Potential bewiesen.



APA/EXPA/Michael Gruber

Alfred Dorfer und Herbert Prohaska
Hermann Stessl „Trainer des Jahrhunderts“

Bei der ebenfalls per Internet durchgeführten Wahl zum „Trainer des Jahrhunderts“ setzten die Austria-Fans Hermann Stessl auf Rang eins. Unter Stessl hatte die Austria 1978 als erstes österreichisches Team das Finale eines Europacup-Bewerbs erreicht. Zum schönsten Austria-Tor des Jahrhunderts wurde ein Treffer von Felix Gasselich beim Europacup-Spiel gegen Galatasaray Istanbul 1982 gewählt. Gasselich hatte den Ball mehrmals gegaberlt, ehe er flach eingeschossen hatte.

Gasselich und Jahrhundertspieler Herbert Prohaska sind auch in der Mannschaft des Jahrhunderts. Die weiteren elf Spieler der Jahrhundert-Elf sind Franz Wohlfahrt, Robert Sara, Erich Obermayer, Anton Pfeffer, Ernst Ocwirk, Ernst Baumeister, Andreas Ogris, Anton Polster und Matthias Sindelar.



APA/EXPA/Michael Gruber

Spieler der Austria-„Jahrhundert-Elf“
Ambros, Häupl, Moser-Pröll unter den Gratulanten

Neben Alfred Dorfer bestritt mit Wolfgang Ambros ein weiterer Austria-Fan das Showprogramm. Auch die Gruppe „maschek“ feierte die Austria-Stars der Vergangenheit und Gegenwart. Prominente aus Politik, Wirtschaft und Kultur waren bei der Gala zum 100-jährigen Bestehen ebenfalls dabei. Der frühere „Jedermann“ Peter Simonischek meinte, dass er sich auf den ersten Blick in die „Veilchen“ verliebt habe: „Wie es bei der Liebe so ist, kann man nicht erklären, wie es passiert ist.“

Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) gratulierte ebenso wie der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ), der sagte, „seit circa 50 Jahren glühender Anhänger der Wiener Austria“ zu sein: „Und diese Liebe ist nie erloschen.“ Der frühere Vizekanzler und Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) zeigte ebenfalls deutlich Farbe: „Austrianer bin ich, seit ich denken kann und habe schon im Gymnasium sehr viele Gefechte mit Rapidlern gehabt.“

Unter den prominenten Gästen bei der Jubiläumsgala waren unter anderem auch der frühere Bundeskanzler Franz Vranitzky (SPÖ), die Skilegenden Karl Schranz und Annemarie Moser-Pröll, Miss Austria Carmen Stamboli und Wiens Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank.
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Montag, 21. November 2011, 23:05

kleinezeitung.at (video)
http://www.kleinezeitung.at/allgemein/vi…t=462&id=178008


kleinezeitung.at:

Zitat


Prohaska im "Austria-Wohnzimmer" gefeiert
Die Wiener Stadthalle, einst das violette "Wohnzimmer" in Sachen Spiel mit der Bande, ist am Sonntagabend fest in Händen des 19-fachen Hallen-Triumphators FK Austria Wien gestanden.


Über 8.000 begeisterte Fans und Prominente aus Sport, Kultur und Politik feierten während einer über vierstündigen, abwechslungsreichen Jubiläumsshow zum Abschluss des 100. Geburtstages des Vereins Spieler und Trainer der Vergangenheit und der Gegenwart. Am Ende standen ergreifende Momente mit großen Emotionen, bewegenden Erinnerungen sowie "Mister Austria" schlechthin im Mittelpunkt des tollen Events, dessen Realisierung fast ein Jahr in Anspruch genommen hatte. Herbert Prohaska, der 14 Jahre Spieler (u.a. siebenmal Meister) und vier Jahre Trainer (u.a. zweimal Meister) der Veilchen gewesen war, wurde nicht nur in Austrias "Jahrhundert-Team" gewählt, sondern unter tosendem Applaus und Chorgesängen auch als violetter "Jahrhundert-Fußballer" geehrt.

Der einstige "Schneckerl" kämpfte ob der Huldigungen mit Tränen, blieb aber auch in diesem Moment wie stets bescheiden und um keine Antwort verlegen. "Ich will aus Resekt vor vielen anderen Spielern, die in diesen 100 Jahren für Austria gespielt haben, von niemandem hören, dass ich der Jahrhundert-Fußballer bin; ich bin dazu gewählt worden. Ich bin nur mit fantastischen Mitspielern das geworden, was ich bin", sagte der 56-Jährige, der seit 2004 auch schon Österreichs Jahrhundert-Spieler ist. Nach 100 Jahren Austria hätte man laut Prohaska, der zu seiner Zeit den Spielwitz und die -kultur der Violetten gepflegt hat, zehn "Jahrhundert-Mannschaften" wählen können, so großartige Spieler hätten die Favoritner gehabt. "Umso stolzer bin ich, dem Kreis der elf Auserwählten anzugehören", meinte der 83-fache Teamspieler (zehn Tore), der auch für Inter Mailand und AS Roma gekickt hatte. "Es gibt viele größere Vereine auf der Welt, aber für mich gibt es keinen größeren als die Austria. Und es gibt auch viele Clubs auf der Welt, die mehr Zuschauer haben, aber es gibt keine besseren Fans als die der Austria."

Prohaska vergaß nicht, seinen Förderern zu danken. Er nannte in diesem Zusammenhang Joschi Walter, Erik Geutner sowie Leopold Böhm (Inhaber der früheren Schöps-Modekette), wobei er Letzteren als seinen zweiten Vater bezeichnete. Die Ex-Präsidenten Walter und Geutner hätten den Verein am Leben gehalten. Die heutige Austria mit Präsident Wolfgang Katzian und den Vorständen Thomas Parits und Markus Kraetschmer sei dabei, sich "auf die Ebene von Walter und Geutner zu stellen", lobte der Ex-Teamchef. Die Ikone würdigte in der Ära nach Frank Stronach aber auch die aktuelle Mannschaft. Zur Klasse fehle ihr gar nichts, die Spieler seien auch auf dem Weg, Große zu werden. "Nur eines will ich im Mai von euch bereinigt haben: den Meistertitel, damit wäre ich der glücklichste Mensch", sagte Prokaska, der die Wahl vor Matthias Sindelar und Ernst Ocwirk gewonnen hat und in einer heiteren Doppel-Conference mit Alfred Dorfer gestand, dass seine Frau seine Lebenspartnerin und die Austria sein Lebensverein sei.

Zu Beginn der After-Show-Party verkündete Katzian ganz m Sinne des Jahrhundert-Kickers: "Nächstes Jahr spielen wir in der Champions League - das ist unser Ziel!" Die aktuellen Spieler haben es vernommen. "Wir sind alle stolz, für diesen Verein, der große Tradition hat, spielen zu dürfen. Wir werden im Mai den Titel nach Favoriten holen, mit den besten Fans wird uns das auch gelingen", sagte Kapitän Roland Linz, und Trainer Karl Daxbacher ist es eine Ehre, "nach dem Firmen-Team die alte, neue Austria" mit aufbauen zu dürfen. "Ich verspreche, dass die Mannschaft alles dransetzen wird, den Titel zu holen." Der 58-jährigen Feldherr und Ex-Spieler räumte ein, dass der Titel eines Vizemeisters und ein Punkterekord unter seiner Ära für die Austria nicht alles gewesen sein können. Hermann Stessl, einer seiner Vorgänger, der die Austria 1978 als ersten ÖFB-Club in ein Europacup-Endspiel (Cupsieger 0:4 in Paris gegen RSC Anderlecht) geführt hat, ist viermal Meister geworden und jetzt zum Trainer des "Jahrhundert-Teams" gewählt worden. "Die 78er Generation, die Joschi Walter und Karl Stotz zusammengestellt haben, war die beste Elf, die die Austria je hatte", sagte er.

Felix Gasselich, einer der Schützlinge von Stessl, wurde vor Zlatko Junuzovic (27 Prozent für Treffer vom 25. April 2010 gegen SV Mattersburg per Fallrückzieher) das "Tor des Jahrhunderts" mit 36 Prozent der Saal-Stimmen zuerkannt. Es war dies ein sehenswertes "Gaberl-Tor" vom 20. Oktober 1982 in Istanbul gegen Galatasaray. Es war der letzte Treffer zum 4:2-Sieg der Austria. "Ich habe davon Kopien anfertigen lassen, die Fans verlangten das. Im heutigen Fußball ist das schwierig zu wiederholen, aber ich sage immer: Risiko wird belohnt", glaubt Gasselich, nachdem er sich vorher durch die Darbietungen von Dorfer, Wolfgang Ambos, "maschek", "Wiener Wahnsinn" und Lucenzo wie alle prächtig unterhalten hatte.
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Montag, 12. März 2012, 08:24

Weiss nicht ob's hier reinpasst. Ab 11uhr15 auf ORF Sport plus Austria Wien vs inter Mailand Europacup 1983 . Danach ab 12uhr55 die Jubiläumsgala 100 Jahre Austria Wien ;-)
Austria Wien braucht Veränderung! !!!!!!![/quote]

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_pantera_ (12.03.2012)

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Montag, 12. März 2012, 20:03

Nachdem ich's natürlich verpasst hab, weil im Büro, hab ich gesehen, dass es um 03:55 wiederholt wird... UPC-Box programmiert und jetzt hoffen, dass die Programmtags besser sind als beim Wolferl am Freitag, wo die Hälfte fehlt...


Was man nicht verbergen kann, muss man betonen...
~~~~~~~

Yoda

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Dienstag, 13. März 2012, 07:46

Nachdem ich's natürlich verpasst hab, weil im Büro, hab ich gesehen, dass es um 03:55 wiederholt wird... UPC-Box programmiert und jetzt hoffen, dass die Programmtags besser sind als beim Wolferl am Freitag, wo die Hälfte fehlt...



Bei Sport+ stimmen die Zeiten selten bis gar nicht ! Da gibts of Verschiebungen um a halbe Stunde oder noch mehr ! Aber zum Glück gibts ja genug Wiederholungen um es mal komplett zu erwischen :D
Und beim Wolferl am Freitag waren die Dancing Stars schuld, weil die eigentlich jedesmal überziehen und sich dadurch alles nach hinten verschiebt !

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Dienstag, 13. März 2012, 10:36

VPS?!?!
Mit violetten Grüßen
Schwejk Josef

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Dienstag, 13. März 2012, 11:05

das hat ja früher - wenn überhaupt - nur über terrestrische antennen funktioniert mwn.

http://digital.orf.at/show_content2.php?s2id=861

Kein VPS-Signal bei ORF DIGITAL. Mit welchem System kann ich meinen Videorekorder "sendungs"-genau programmieren?
Sie haben die Möglichkeit einer "sendungs"-genauen Programmierung durch EPG (Electronic Program Guide). Bitte informieren Sie sich in der Bedienungsanleitung, ob Ihr digitales Empfangsgerät diese Funktion unterstützt.

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Schwejk Josef (13.03.2012)

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11

Dienstag, 13. März 2012, 12:14

SUPER SCHORF !!!! Wenn das EPG eben ned mit den tatsächlichen Zeiten übereinstimmt hilft das genauso nix.
Ist doch sogar beim täglichen Sport so, da steht 19:54 und beginnen tut er um 55 oder 56 ! Ist zwar jetzt ned extrem, aber ich behaupte mal das ist Absicht um die Leute dazu zu bringen zumindest ein paar Werbespots zu schauen !

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hirschstettner (13.03.2012)

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Dienstag, 13. März 2012, 15:05

SUPER SCHORF !!!! Wenn das EPG eben ned mit den tatsächlichen Zeiten übereinstimmt hilft das genauso nix.
Ist doch sogar beim täglichen Sport so, da steht 19:54 und beginnen tut er um 55 oder 56 ! Ist zwar jetzt ned extrem, aber ich behaupte mal das ist Absicht um die Leute dazu zu bringen zumindest ein paar Werbespots zu schauen !

SUPER SCHORF !!!! Wenn das EPG eben ned mit den tatsächlichen Zeiten übereinstimmt hilft das genauso nix.
Ist doch sogar beim täglichen Sport so, da steht 19:54 und beginnen tut er um 55 oder 56 ! Ist zwar jetzt ned extrem, aber ich behaupte mal das ist Absicht um die Leute dazu zu bringen zumindest ein paar Werbespots zu schauen !


Natürlich ist das beabsichtigt.Firmen zahlen für Werbung in Sekunden,dh. pro Sekunde soundso-viele zig-tausend Euro.Da sind Summen im Spiel die wir uns kaum vorstellen können (mit Brigitte Ederer darüber gesprochen). Und natürlich je nach Zeit (vor,zwischen,nach bestimmten Sendungen) dementsprechend der Preis.

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13

Dienstag, 13. März 2012, 15:25

SUPER SCHORF !!!! Wenn das EPG eben ned mit den tatsächlichen Zeiten übereinstimmt hilft das genauso nix.
Ist doch sogar beim täglichen Sport so, da steht 19:54 und beginnen tut er um 55 oder 56 ! Ist zwar jetzt ned extrem, aber ich behaupte mal das ist Absicht um die Leute dazu zu bringen zumindest ein paar Werbespots zu schauen !


nächste geschichte is die, dass die sender die epg-zeiten nicht ändern, wenn zum beispiel etwas länger dauert oder ausfällt. letztens wurde das skispringen verschoben und dann stand im epg "fis skispringen" obwohls die simpsons als eratzprogramm gespielt hat.

EPG is grundsätzlich nicht schlecht, aber dazu müssten die sender die zeiten sofort ändern bei einer programmverschiebung
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_pantera_ (13.03.2012)

Walter

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Mittwoch, 14. März 2012, 08:37

nächste geschichte is die, dass die sender die epg-zeiten nicht ändern, wenn zum beispiel etwas länger dauert oder ausfällt. letztens wurde das skispringen verschoben und dann stand im epg "fis skispringen" obwohls die simpsons als eratzprogramm gespielt hat.

EPG is grundsätzlich nicht schlecht, aber dazu müssten die sender die zeiten sofort ändern bei einer programmverschiebung


da müßt tag und nacht wer in der sendezentrale sitzen und das überwachen und ggf. ändern, dazu brauchst 5-6 leute, welcher sender macht sowas?

was bringt es, wenn man eine sendung per epg programmiert hat, dann änder sich was und das epg wird aktualiesiert. das bekommt der recorder im standby, der auf die programmierte zeit wartet um sich einzuschalten, nicht mit. braucht man eine neue aufnahmetechnologie, die wirtschaft würde es freuen, aber die entwicklung kostet einiges, wenn ein recorder das epg abfragt und mit dem ursprünglichen vergleicht um dann änderungen vorzunehmen.

damit wären wir wieder beim werbungsthema, vor der sendung und nacher gibts werbung und die sollt sich der konsument auch anschauen, die wirtschaft hat ja teuer dafür bezahlt. wennst eine sendung sicher aufgenommen haben willst, dann gibts vor und nach der sendezeit je nach sender was dazu. hauptsächlich werbung, die wir ja alle nicht schaun und uns nicht beeinflußen lassen, nein nein.

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