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Auf der Fan-Tribüne der Wiener Austria war zuletzt häufiger rechtsradikale Symbolik zu sehen, der Sicherheitsbeauftragte des Vereins Christian Rauchhofer im derStandard.at-Interview über Deal, Moral und Einzeltäter
Wien - Nachdem der Fan-Sektor der Wiener Austria in den vergangenen Monaten immer wieder von rechtsextremer Symbolik auf Transparenten heimgesucht wurde, rankten sich zuletzt Gerüchte um ein Arrangement zwischen Fangruppen und Verein: Aufhebung mancher Hausverbote durch den Verein, im Gegenzug keine rechtsradikale Symbolik auf der Tribüne. Lang währte der vermeintliche Frieden nicht: im Match gegen Wiener Neustadt war ein Transparent mit den Umrissen der "Blood and Honour"-Bewegung zu sehen. derStandard.at sprach über den angeblichen Deal, das neue Transparent und die Konsequenzen mit einem, der es genauer wissen muss: Christian Rauchhofer, seines Zeichens Sicherheitsbeauftragter des Vereins.
Der Herr Rauchhofer wie man ihn kennt! Nur nirgends anstreifen!
Der Herr Rauchhofer wie man ihn kennt! Nur nirgends anstreifen!
Naja aber er hat nicht unrrecht wenn er wem HV gibt wegen unserer Geschichte ist es Willkür...
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derStandard.at: Wenn man nur gegen Einzelpersonen vorgeht, bietet man dann nicht die Möglichkeit sich hinter dem Deckmantel eines Fanclubs zu verstecken?
Christian Rauchhofer: Sind nach der letzten Folge von "Am Schauplatz" alle Rapidler rechtsradikal?
Benutzer die sich bedankten:
viola_martin (31.03.2010), _pantera_ (31.03.2010), hirschstettner (31.03.2010)
Ohne jetzt das Interview im allgemeinen, das halt wie ein typisches "nur nicht anecken" Interview wirkt: Ich find die Antwort
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derStandard.at: Wenn man nur gegen Einzelpersonen vorgeht, bietet man dann nicht die Möglichkeit sich hinter dem Deckmantel eines Fanclubs zu verstecken?
Christian Rauchhofer: Sind nach der letzten Folge von "Am Schauplatz" alle Rapidler rechtsradikal?
Ziemlich gelungen...
Man mus kein Geschichtsprofessor sein, um ein historisches Bewusstsein zu haben. Und gleich mit der Rapid-Retourkutsche zu kommen, anstatt die eigenen Probleme zu refklektieren, zeugt nicht nur von fehlendem historischen Bewusstsein, sondern auch von fehlendem Problembewusstsein.
Die Provokateure, vor allem die Nazis unter ihnen, werden noch viel Spass mit Rauchhofer, MK&Co haben. Leider auf Kosten des ganzen Vereins.
Benutzer die sich bedankten:
SD18 (01.04.2010), hirschstettner (31.03.2010)
Ja ein wenig Ahnung schon. Aber für diese Ahnung bekommt man noch keine Professur, hoff ich zumindestens..Man mus kein Geschichtsprofessor sein, um ein historisches Bewusstsein zu haben. Und gleich mit der Rapid-Retourkutsche zu kommen, anstatt die eigenen Probleme zu refklektieren, zeugt nicht nur von fehlendem historischen Bewusstsein, sondern auch von fehlendem Problembewusstsein.
Die Provokateure, vor allem die Nazis unter ihnen, werden noch viel Spass mit Rauchhofer, MK&Co haben. Leider auf Kosten des ganzen Vereins.
man muß sehrwohl ein wenig ahnung von geschichte haben um ein bewußtsein dafür zu haben, ansonsten würde man unsere jetzige situation als ungerecht und undemokratisch erachten. mfg
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