und eins kannst du sicher sein, die uefa wird es nicht so toll finden wenn der verein die "fanarbeit" einstellt, vor allem wo bei der uefa der wandel in richtung soziale betreuung der fans, anstatt wie in england mit der law&order keule zu kommen, stattfindet.
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stoni (30.01.2010)
um bei der uefa eindruck zu schonden, müßte der verein die fanarbeit weiterführen, bzw sogar mehr geld darin investieren...
Mehr Geld in etwas hineinzubuttern, was offensichtlich nicht fuktioniert, ist zwar in öffentlicher Hand durchaus üblich, in der Privatwirtschaft wird derartiges aus verständlichen Gründen (und meiner Meinung nach Gottseidank) nicht gemacht.

Auch wenn ich das nie machen würde --> aber man borgt sich ein Abo aus (übertragbar), geht ins Stadion, stürmt einmal ein wenig das Feld oder zündelt. Wenn am Eingang niemand Liste führt welcher Abo Besitzer wem auch immer sein Abo geborgt hat, bringt das nix. Also wieder ein Mehraufwand wenn richtig exekutiert.

a) polemisch
b) falsch
Um zu beurteilen, ob etwas funktioniert, muss man einmal wissen, worum es sich handelt. Danach muss man auch die nötigen Ressourcen (fachlich, zeitlich, finanziell) zur Verfügung stellen... zwei davon (zeitlich, finanziell) knapp zu halten und dann ein Projekt für gescheitert zu erklären, weil man eine falsche Erwartungshaltung hatte (Prävention ist nicht(!) gesicherte Verhinderung), ist ziemlich sinnfrei...
Wenn ich eine andere Erwartung an ein Projekt habe, würde ich auch nicht weiter investieren, wenn diese nicht erfüllt wird. Die Pojekte waren Projekte von Martin, nicht von der Austria.
um bei der uefa eindruck zu schonden, müßte der verein die fanarbeit weiterführen, bzw sogar mehr geld darin investieren...
Mehr Geld in etwas hineinzubuttern, was offensichtlich nicht fuktioniert, ist zwar in öffentlicher Hand durchaus üblich, in der Privatwirtschaft wird derartiges aus verständlichen Gründen (und meiner Meinung nach Gottseidank) nicht gemacht.
a) polemisch
b) falsch
Um zu beurteilen, ob etwas funktioniert, muss man einmal wissen, worum es sich handelt. Danach muss man auch die nötigen Ressourcen (fachlich, zeitlich, finanziell) zur Verfügung stellen... zwei davon (zeitlich, finanziell) knapp zu halten und dann ein Projekt für gescheitert zu erklären, weil man eine falsche Erwartungshaltung hatte (Prävention ist nicht(!) gesicherte Verhinderung), ist ziemlich sinnfrei...

Jein. Ich vermut mal dass mit ein Grund ist, dass diese Fanarbeit so nicht angenommen wurde. Beispiele z.B. die Verwüstungen des Fanzentrums.

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promillus (31.01.2010)
Das kann ich mir rechtlich nur schwer als haltbar vorstellen...

Dann simma froh das Englisches Recht nicht in Österreich gilt![]()
Wenn wer mit meinem Abo im Stadion was aufführt könnens mich genausowenig belangen wie wenn wer mit meinem geborgten Auto Amok fährt, sofern ich im Vorfeld nicht annehmen musste das sowas passiert... Der Verein kann mir maximal HV geben, dafür braucht er keinen Grund, bei allem anderen is essig auch wenn sies vielleicht gern so hätten...
Dann simma froh das Englisches Recht nicht in Österreich gilt![]()
Wenn wer mit meinem Abo im Stadion was aufführt könnens mich genausowenig belangen wie wenn wer mit meinem geborgten Auto Amok fährt, sofern ich im Vorfeld nicht annehmen musste das sowas passiert... Der Verein kann mir maximal HV geben, dafür braucht er keinen Grund, bei allem anderen is essig auch wenn sies vielleicht gern so hätten...
Ich kenn zwar die AGBs nicht, aber kann mir vorstellen dass da irgendwo eingebaut ist das du für dein Abo haftest solltest du es übertragen - wenn die Person dann Scheisse baut, bist du genau so dafür haftbar wie auch jener der sich das Abo geliehen hat. Sollte es noch nicht drinnen stehen, steht es ab der nächsten Sasison drinnen - somit bleibt die Möglichkeit des Übetragens erhalten und der Verein ist aus dem Schneider. Ganz großes Tennis kann ich mir jetzt schon vorstellen wenn die Leute für ein Ticket den Ausweis vorzeigen müssen um Karten zu bekommen - und noch größeres Kino wenn jemand aus Wien Umgebung kommt und für 20 Leute Tickets im Vorfeld kauf - Die Kassentante nimmt sich spätestens am 2. Tag das Leben im Hinterkammerl und der erste Amoklauf eines Kunden wird auch nicht viel länger auf sich warten lassen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »daemeth« (31. Januar 2010, 18:27)
Das kann ich mir rechtlich nur schwer als haltbar vorstellen...
Ist in England aber auch so....
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MikeO (14.02.2010)
Ich finds witzig, dass sich die Austria mit dieser Variante gegen bestehendes Recht stellt!
In Ö bist du nicht verplichtet einen Ausweis mitzuführen!
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