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Die Unterstufe soll als Wiener Mittelschule mit besonderem Sportschwerpunkt geführt werden, danach folgt ein fünfjähriger Schulversuch für die Oberstufe
damit dürfte der zukünftige durchschtnittliche rapid-akademiker dreimal so lange die schulbank drücken (im sinne von lernen) wie der durchschnittliche fan des religionsrekordmeisters.
made my day! Die Unterstufe soll als Wiener Mittelschule mit besonderem Sportschwerpunkt geführt werden, danach folgt ein fünfjähriger Schulversuch für die Oberstufe
Die Unterstufe soll als Wiener Mittelschule mit besonderem Sportschwerpunkt geführt werden, danach folgt ein fünfjähriger Schulversuch für die Oberstufe
Der Schulversuch, wird sicher unter "Erwin "Jimmy" Hoffer- Grundschule", laufen, der soll ja schülerisch besonders talentiert gewesen sein. ;-)
http://derstandard.at/?id=1234508022839
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"Dachverbände vor dem Kollaps"
Einen "Sportskandal ersten Ranges" orten Askö, Asvö und Union. Vizebürgermeisterin Grete Laska kann Empörung nur schwer nachvollziehen
Wien - Das sieht man selten. Eine Aussendung, in der die Wiener Dachverbände (Askö, Asvö, Union) konzertiert auf die Wiener Sportpolitik losgehen, was schon insofern auffällt, als die Wiener Askö-Präsidentin Beate Schasching bis 2008 für die SPÖ im Nationalrat saß und, sagen wir, stets um Konsens bemüht war. Nun zieht sie an einem Strang mit ihren Kollegen Walter Strobl (Askö, ÖVP) und Josef Kopal (Asvö).
Von einem "Sportskandal ersten Ranges" ist die Rede und davon, dass die drei Dachverbände "unmittelbar vor einem finanziellen Kollaps stehen". Auslöser von Aufregung und Aussendung war der mit SP- und FP-Stimmen gefasste Gemeinderatsbeschluss, eine neue Austria-Nachwuchsakademie mit 7,9 Millionen Euro zu fördern. Schasching sieht damit als erwiesen an, dass "bis dato nicht das Geld, sondern der Wille fehlte, den Dachverbänden zu helfen".
Der Sportgroschen
Askö, Asvö und Union versammeln etwa 2000 Wiener Sportvereine und decken nach eigenen Angaben 75 Prozent des Sportangebots ab. Sie teilen sich mit dem Wiener Fußballverband, also durch vier, einen Sonderprojekttopf, in dem 380.000 Euro enthalten sind. Gesetzlich gesichert ist darüber hinaus nur die Förderung aus dem Sportförderungsbeitrag (Sportgroschen), einer zehnprozentigen Abgabe, die jeder Sportverein aus seinen Ticketerlösen abzuliefern hat. Davon erhalten die drei Dachverbände je 12,5 Prozent, der Wiener Fußballverband allein erhält 38 Prozent. Die für den Sport zuständige Vizebürgermeisterin Grete Laska erklärt das damit, dass ein Großteil der Einnahmen ja auch aus dem Fußball komme.
Die Dachverbände wiederum ziehen Miet- und Pachtkosten ab und dividieren durch die Anzahl der Vereine, Resultat ist eine Wiener Sportförderung in Höhe von "weniger als 55 Euro pro Jahr und Verein". Schasching: "Die Telefone laufen heiß. An der Basis herrscht Empörung. Viele Funktionäre regen sich auf, weil das Füllhorn der Stadt über der Austria ausgeschüttet wird und sonst kein Geld zur Verfügung steht."
Dass Gespräche verlangt werden, versteht Laska nicht - man rede ja regelmäßig miteinander. "Aber nicht über die Probleme", sagt Schasching. Ein ewiger Streitpunkt ist die Sportstättensituation. "Es ist vornehmliche Aufgabe der Stadt, in die Infrastruktur zu investieren", sagt Laska. Anlagen würden den Vereinen günstig vermietet. "So kostet ein Wiener Turnsaal viel weniger als ein Bundesturnsaal." Schasching: "Das stimmt für den Wiener Boden. Aber in kleineren Gemeinden zahlen Vereine viel weniger oder keine Miete." Das sei, neben vergleichsweise erbärmlicher Spitzensportförderung, auch Grund dafür, dass Vereine von Wien nach Niederösterreich übersiedelten. Außerdem: "Vergleichbar große europäische Städte haben dreimal so viel Sportfläche wie Wien. Unser Sportstättenkonzept stammt von 1976, wir brauchen dringend ein neues."
Laska ist "verwundert, weil die drei Dachverbände gemeinsam gegen eine einzige Sportart, den Fußball, auftreten". Die Dachverbände verlangen "Gerechtigkeit und Gleichbehandlung". Konsens ist diesmal nicht in Sicht. (Fritz Neumann - DER STANDARD PRINTAUSGABE 26.2. 2009)
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Die Austria und auch Rapid freuen sich über die Hilfe der Gemeinde Wien
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Wien - Austria-Vorstand Markus Kraetschmer möchte sich in die politischen Diskussionen "wirklich nicht einmischen" - und sicherlich nicht darüber sprechen, "dass Bürgermeister Michael Häupl Vorsitzender unseres Kuratoriums ist". Kraetschmer legt aber darauf Wert, "dass es sich um Steuermittel handelt, die gut eingesetzt sind".
Die Gemeinde Wien subventioniert Austrias Akademie mit 7,9 Millionen Euro, sie trägt die kompletten Baukosten. Der Komplex entsteht in der Nähe des Horr-Stadions und soll in zehn Monaten fertig sein. Der Klub übernimmt die jährlichen Betriebskosten in Höhe von einer Million Euro. Das Grundstück bleibt im Eigentum der Gemeinde. Kraetschmer: "Eine Investition in die Infrastruktur, die allen zugutekommt." Die Bundesliga schreibt den Klubs einen geordneten Nachwuchsbetrieb vor, macht davon die Lizenzerteilung abhängig. Die Austria hatte bisher von der Akademie Hollabrunn gelebt, aber die sperrt Frank Stronach zu. Magna zahlte jährlich zwei Millionen. Die Austria muss nun den halben Betrag selbst aufstellen. Kraetschmer: "Machbar. Und es ist gut, dass unser Nachwuchs endlich in Wien trainiert, die Kinder können daheim wohnen."
Rapid bekommt von der Gemeinde natürlich auch eine Unterstützung, der genaue Betrag wird erst errechnet. Das Projekt des Rekordmeisters ist quasi revolutionärer als jenes der Austria, es geht über den gewöhnlichen Fußball hinaus. Manager Werner Kuhn verhandelt seit einem Jahr mit dem Stadtschulrat, auf dem Gelände der Körner-Kaserne im 14. Bezirk entsteht ein Sportcampus. Rapid kooperiert mit dem Gymnasium Maroltingergasse, Absolventen waren Andreas Ivanschitz oder Györgi Garics. Die Schule platzt mittlerweile aus allen Nähten. Rund zehn Klassen mit Schwerpunkt Sport (nicht nur Fußball) sollen ab September in der Kaserne Platz finden, auch ein Sportkindergarten ist geplant. Ein Gebäude dient Rapid als Nachwuchsakademie. Kuhn gönnt der Austria die 7,9 Millionen. "Aber man muss schon sagen, dass von der Ära Stronach außer verbrannter Erde nichts blieb."
Kraetschmer, der die Wendstattgasse als Partnerschule gefunden hat, weist darauf hin, dass in Mattersburg zehn Millionen von der öffentlichen Hand bereitgestellt werden. "Es geht nicht anders. Fußball ist eben der populärste Sport." (Christian Hackl - DER STANDARD PRINTAUSGABE 26.2. 2009)
"Ollas vieeeeeeeeeeeeeeeeel revolutionärer als sonstwo auf der Welt, weil wir sind Raputt"...

Die Unterstufe soll als Wiener Mittelschule mit besonderem Sportschwerpunkt geführt werden, danach folgt ein fünfjähriger Schulversuch für die Oberstufe
Der Schulversuch, wird sicher unter "Erwin "Jimmy" Hoffer- Grundschule", laufen, der soll ja schülerisch besonders talentiert gewesen sein. ;-)
hams den nicht sogar aus der sonderschule rausghaut?
zumindest hab ich sowas in die richtung mal wo aufgschnappt
hams den nicht sogar aus der sonderschule rausghaut?
zumindest hab ich sowas in die richtung mal wo aufgschnappt
Abgesehn davon, dass ich das von unzähligen Spielern schon irgendwo mal aufgeschnappt hab:
Ich persönlich hätt einen Stürmer, der von der Sonderschule rausgeflogen ist, der jedes Jahr 20 Tore macht lieber als Albert Einstein im Sturm!![]()

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