
warst du jemals beim stadl? aufgrund deines unqualifizierten postings scheinbar nicht.Im Musikantenstadel sitzen auch mehr als in der Staatsoper, aber niemand auf der Welt wird sagen wollen, dass die Qualität im Musikantenstadel zuhause ist.
R---d hatte schon vor 80 Jahren mehr Anhänger, bekam in der Nazizeit noch weitere hinzu (im Gegensatz zur Austria, der man sogar Spieler wegnahm) und lebt halt von der Masse.
Was wir zudem wissen, ist, dass wir mit Katzian, Parits, Kraeschtmer, Reisner eine gute Führungsmannschaft haben und mit Zellhofer einen Trainer, der auch mit jungen Leuten gut arbeiten kann.
warst du jemals beim stadl? aufgrund deines unqualifizierten postings scheinbar nicht.Im Musikantenstadel sitzen auch mehr als in der Staatsoper, aber niemand auf der Welt wird sagen wollen, dass die Qualität im Musikantenstadel zuhause ist.
R---d hatte schon vor 80 Jahren mehr Anhänger, bekam in der Nazizeit noch weitere hinzu (im Gegensatz zur Austria, der man sogar Spieler wegnahm) und lebt halt von der Masse.
:Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Snoopy« (22. Februar 2008, 00:56)



Snoopy hat schon einiges vorweckgenommen was ich ähnlich interpretiert habe - was mich trotzdem nicht daran hindert den Rest ebenso als Propagandarede der geblendeten Art darzustellen ... das erinnert mich eher an eine Bierzeltrede die wenig mit der Realität zu tun hat als vielmehr mit Wunschdenken ...
Zitat
Vor einigen Jahren ist Stronach in eine finanziell marode und mehr oder weniger führungslose Austria eingestiegen, und hat der Austria Ziele und Visionen gegeben - Geld soll keine Rolle spielen. Was hätte alles mit den finanziellen Möglichkeiten entstehen können? Serienmeister, vielleicht sogar eine ernsthaft in Europa mitspielende Austria? Nichts hätte der Austria im Weg stehen können, und ironischerweise ist derjenige, der diese Möglichkeiten schaffen hätte sollen derjenige gewesen, der allem im Weg gestanden ist.
Vollkommen unverständliche Personalentscheidungen, Wankelmütigkeit in den Zielen - einmal ist Erfolg, einmal der Nachwuchs wichtig, mitmischen in Taktik, Aufstellung und Kaderplanung, und das ohne wirkliche Ahnung vom Fußball, mit Füßen treten auf alles, was Fans wichtig ist. Er hat dabei zielstrebig immer den falschen Leuten vertraut, deren Worte als Gesetz gesehn, und es war eigentlich in vielen Entscheidungen zu sehen, dass nicht die Austria sondern Lobbying im Vordergrund stand.
Und so wurde mit der Zeit aus der "Frankie, Frankie, Frankie" Stimmung auf der West beim Trainercomeback Schneckerls, eine immer größer werdende "Magna Raus" Bewegung. Zu oft wurden Vereinslegenden mit den Füßen getreten, zu oft wurde über für Fans sensible Themen einfach drübergefahren.
Die Austria hat zu diesem Zeitpunkt nicht existiert, die pro-forma Präsidenten haben sich viel zu selten versucht einzumischen, waren nur am Papier Austria-Präsidenten. Und so war niemand da, der die Interessen Austria vor Stronach und seinen Einflüsterern vertreten hätte können.
Geendet hat das in einem Versuch einer "Revoluzzergruppe" die Austria als Verein wieder stärker gegen den Verein zu positionieren. Diese Revolution wurde zwar vom Bürgermeister abgeblasen, Stronach zog trotzdem seine Konsequenz und zog den seit 7 Jahren immer wieder von den Medien vorhergesagten Ausstieg durch.
Mit der Zeit begann die Austria allerdings sich zu antizipieren. Kaum hatte Stronach nicht mehr das alleinige Sagen, wurden langsam Austrianer in wichtige Positionen gehieft. Einerseids Tommy Parits, der von Beginn an aufgrund seiner langen Abwesenheit vom Profifußball mit Skepsis zu kämpfen hatte, und andererseids Wolfgang Katzian, der als "roter Gewerkschafter" sicher auch nicht bei allen den besten Stand hatte.
Beide haben sich als Glücksgriff für die Austria erwiesen, durch sie ist ein Ruck durch die Austria Familie gegangen endlich wieder Vertrauen in den Verein zu haben, endlich wieder ein eigenständiger Verein zu sein, der zwar nicht mehr finanziell durch Stronach abgesichert, aber endlich frei zu sein! Endlich zu handeln wie jeder andere Fußballverein, und nicht ungeschaut Unsummen für von Einflüsterern gebrachte Spieler zu bezahlen!
Und so kommt es, dass aus einem Abstiegskandidaten innerhalb einer Saison ein Meisterkandidat wurde, es trotz offiziell unsicherer Zukunft das Vertrauen in die Vereinsspitze so gewachsen ist, dass sich kaum einer wirklich Sorgen macht. Katzian wirds schon richten!
Die Zukunft ist jetzt viel chancenreicher als noch vor 3-4 Jahren. Es war unter Stronach klar, dass es nie eine Mannschaft geben wird die sich einspielen kann - das ist jetzt möglich. Es war unter Stronach klar, dass es nie einen Trainer gibt, der eine Mannschaft länger als 1 Jahr betreut - das ist jetzt möglich. Es war unter Stronach nicht möglich unser Heimstadion auszubauen - das wird jetzt möglich. Es war unter Stronach nicht möglich eine Identifikation mit dem Verein und der Mannschaft zu schaffen - das wird mit jedem Tag mehr ermöglicht. Und es war nie möglich ein Budget in Grenzen zu halten, weil es alle 6 Monate 7 neue Spieler geben mußte - das ist jetzt möglich. Stronachs Budgets waren nicht (nur) so hoch weil teure Spieler da waren, sondern weil teure Spieler geholt wurden! Für die Ablösesumme eines Troyanskis finanzier ich fast 2 Jahre die Akademie!
Sollten wir es wirklich schaffen ein 11 Mio Budget auf die Beine zu stellen, dann wären wir in Österreich unter den Top 2-3 Budgets, vergesst das nicht!
Wir haben jetzt die große Chance eine Austria zu erleben, mit der man sich identifiziert, die einem wieder das Gefühl gibt "meine Heimat" zu sein. Mit einem Schmuckkästchen als Stadion! Alles wird gut!
Daher mein Appell: scheißt auf R---d, kommt nicht immer mit Vergleichen die zermürbend sind
WATP - We are the People!
Als einer der Befürworter von Stronachs Einstieg bei unserer Austria und als einer, der schon auf Grund....bla,bla,bla
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »T-Bone Walker« (22. Februar 2008, 10:55)
Meine Propagandarede würd auch anders aussehn:
Zitat
Vor einigen Jahren ist Stronach in eine finanziell marode und mehr oder weniger führungslose Austria eingestiegen
Die Zukunft ist jetzt viel chancenreicher als noch vor 3-4 Jahren.
Und so kommt es, dass aus einem Abstiegskandidaten innerhalb einer Saison ein Meisterkandidat wurde
So sehert ungefähr meine Propaganda aus![]()

Zitat
Und so kommt es, dass aus einem Abstiegskandidaten innerhalb einer Saison ein Meisterkandidat wurde
# Fizz:
Nicht zu vergessen was man an infrastrukturelle Maßnahmen hätte realisieren können, wären auch NUR manche Trainern u- Spielertransfers die uentbehrlich waren, nicht vollzogen worden..
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