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Horr-Neu-Video präsentiert
Am violetten Ball hat Austria-Manager Markus Kraetschmer erstmals Pläne des neuen Horr-Stadions der Öffentlichkeit präsentiert. sportnet.at hat das Präsentationsvideo!
Lange musste die Öffentlichkeit auf die ersten Bilder des neuen Horr-Stadions warten. Am violetten Ball war es soweit. Manager Markus Kraetschmer stellte sein Prestige-Projekt der breiten Öffentlichkeit vor. Bisher hatten es nur die Mitglieder bei der Generalversammlung zu Gesicht bekommen. Die Ballbesucher waren begeistert und spendeten euphorischen Applaus.
Baubeginn 3. März
Nach den Heimspielen gegen Altach und Red Bull Salzburg wird mit der Demontage der alten Stahlrohrtribüne begonnen. Ende September soll die erste Bauphase des 5,4 Millionen Euro Projekts abgeschlossen sein. Finanziert wird die Renovierung der FAK-Heimstätte zu 60 Prozent von der Stadt Wien. Den Rest trägt der Verein selbst. Die FAK-Fanklubs hatten maßgebliche Impulse für die architektonische Umsetzung der neuen Fan-Tribüne gegeben. Die Übersiedlung des harten Kerns der Anhänger von der West- auf die neue Osttribüne fand nur wenig Gegner.
Manager Markus Kraetschmer erntete für die Präsentation viel Applaus.
sportnet.at berichtete ausführlich über die Austria-Pläne, das Horr-Stadion auszubauen:
Gemeinde unterstützt Horr-Ausbau
Horr-Ausbau auf Schiene
Horr-Stadion wird ausgebaut
Die Eckdaten der neuen Tribüne:
Nach der Renovierung und des Ausbaus ist das Horr-Stadion Europacup-Tauglich und bietet 11.000 Zuschauern Platz. Für die Meisterschaft werden die Sitzplätze der neuen Osttribüne in Stehplätze umgewandelt. Dann ist Platz für knapp 13.000 Fans. Zudem werden alle Ecken überdacht und geschlossen. Nur der Corner Süd/West bleibt offen, um die Rasenbelüftung zu gewährleisten.
Hinter der Vidi-Wall entsteht ein Fanzentrum um Choreografien vorzubereiten. Das Eck Süd/Ost wird für Medienzwecke genützt. Im Innenleben der neuen Tribüne wird ein Caféhaus, ein neuer Flagshipstore mit 300 m² Größe und ein Austria-Museum erreichtet.
Hauptgrund für die Renovierungsarbeiten war die angedrohte Sperre der alten Stahlrohrtribüne durch die Bundesliga, nachdem es dort bei Derbys gegen Rapid immer wieder zu Ausschreitungen gekommen war. Kraetschmer betonte immer wieder, dass aufgrund dieser Tatsache der Umbau nötig war und deshalb unabhängig vom Projekt Rothneusiedl zu betrachten ist. Dieses Magna-Projekt im Süden Wiens dürfte gestorben sein.
Jaja was für "UNS" Schlager sind ja für euch die Hits der Jugend...
Grossartig - und da meinen Dank an alle die dabei waren - war die After-Ball-Hour im Stadl!
~Schlagerszene Austria Wien~
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.Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Snoopy« (11. Februar 2008, 10:57)
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