<h1>Zorniger Frieden</h1>
<h2>Axel Lawaree und Joey Didulica
- 18.000 Euro für ein Happyend. Eine Frau brachte die beiden
Streithähne zu einem historischen Handshake.</h2>
Es ist das
Bild des Jahres, das niemand mehr für möglich hielt: Joey Didulica und
Axel Lawaree beim Shakehands im Gerichtssaal. Exklusiv in der SportWoche!
Die Liga-Insider der SportWoche, Toni Huemer und Tom Hofer, regten das
historische Foto bei Richterin Dürrigl an - als Zeichen der Versöhnung.
Die nahm den Ball volley auf und fädelte das Bild ein. Alle Details zu
dem packenden Gerichtskrimi lesen Sie in der nagelneuen SportWoche.
Dort erfahren Sie, was hinter den Kulissen geschah. Die Emotionen gingen noch, als Lawaree den Ex-Austrianer attackierte.
"Papa, kannst du auch so am Platz sterben?"
"Joey, ich bin wirklich enttäuscht", brach es aus dem Belgier heraus.
"Du hast wieder ein Jahr Zeit gehabt und ich hab keine Entschuldigung
gehört. Du wolltest damals einen Rapidler wegputzen, das ist die
Wahrheit! Mein Sohn geht seit diesem Match nicht mehr ins Stadion. Er
hat im Fernsehen gesehen, wie heuer Antonio Puerta vom FC Sevilla im
Spiel gestorben ist und mich gefragt: 'Papa, kannst du auch so am Platz
sterben?'"
Didulicas Konter: "Bin ich jetzt auch noch für deinen Sohn
verantwortlich? Ich habe selbst seit 15 Monaten nicht mehr gespielt, du
hast damals nach fünf Tagen wieder ein Match bestritten."
Wie die Richterin einschritt und wie man sich letzten Endes nach zähem Ringen doch versöhnlich zeigte, lesen Sie jetzt in der SportWoche.