Eigentlich wär die Aufarbeitung der Geschichte ja eine schöne Diplomarbeit für einen Geschichtestudenten (mit Fußball-/Austriaaffinität)
stimmt absolut, eignet sich durchaus auch für Politikwissenschaft-Studenten. Einen geeigneten Betreuer müsste man dann halt noch finden. Auch für größere Arbeiten, z.B. eine Dissertation wäre das Thema interessant, v.a. bestimmte Aspekte, die Nazi-Zeit zum Beispiel.
Mein derzeitiger wissenschaftlicher Schwerpunkt als Zeithistoriker liegt zwar auf anderen Gebieten, hab aber immer wieder darüber nachgedacht, diesbezüglich was zu schreiben. Sofern es andere gibt, die sich damit wissenschaftlich beschäftigen, freu ich mich über Kontakt.
Ich möchte an dieser Stelle auch mal Dankeschön an die älteren Besucher hier sagen, die als "Zeitzeugen" hier ihre Erinnerungen erzählen. Das sind für mich, und ich denke auch für einige andere, sehr wertvolle und spannende Geschichten!
so etwas wäre nur denkbar, wenn ein fundiertes wissens bereits vor start der diplomarbeit bestünde!
sich das nowendige wissen während der dipomatarbeit anzueignen würde in einer sehr langen diplomatarbeit enden, diese zeiten sind aber auf den unis
zum glück vorbei, und ich nehme einmal stark an das jeder die vor seinem akademischen abschluss steht und den arbeitsmarkt kennt,
keinen bock auf jahrelange diplomatarbeit hat.
diese könnte man sich im zuge des doktorats nehmen, weil da hat man zeit bis in die pension ;-)
im übrigen finde ich das interesse von "jüngeren" sehr toll.
ob das nun oberflächig oder zu kurz angesehen wird, pfff...
für mich einfach schön zu lesen, das sich immer mehr damit beschäftigen wollen.
ja "nostalgie" fetzt halt momentan, da gibts mehrere gründe dafür

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PS mein bereicht "heimstätte" wird in eingen wochen online gehen, ob der dann zu lange oder auch zu kurz ausfällt werden wir dann sehen.
mal sehen wann ich wieder zeit für die fertigstellung habe.