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KlanaAustriana (29.04.2011), VIOLAPOWER (21.04.2011), Veilchen12 (20.04.2011)

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MisterP. (21.04.2011)

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VIOLAPOWER (21.04.2011), mambo (20.04.2011), HMF (20.04.2011), _pantera_ (20.04.2011)
zu japan lieber kein comment!
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schließe mich den vorpostern an
hm... gab es Rufe à la "Ich will mein Geld zurück!"?
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viola_martin (22.04.2011), Veilchen12 (20.04.2011)
schließe mich den vorpostern an
Du kannst auch leicht auf die Rückzahlung verzichten, Du warst ja nicht beim Spiel ...
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Ob ein Fan die Rückzahlung annimmt oder nicht und was er dann damit macht: bitte den Geschädigten selbst überlassen.
Man kann jederzeit dem Kinderspital, den Japanern, dem Tierschutzheim oder in die Choreokasse spenden, auch ohne Cup-Schande.
Man könnte kommunizieren, das Cup-EK-Gelder, die nicht abgeholt werden, dem "Viola-Found" zugute kommen und die Summe von der Mannschaft verdoppelt/verdreifacht/ ... wird.
Danke.

Zitat
Aussprache zwischen Austria-Spielern und Führung
Mittwoch 20 Apr 2011 - 17:22
Einen Tag nach der Cup-Blamage gegen Austria Lustenau (0:4) haben Austria-Wien-Sportchef Thomas Parits und Trainer Karl Daxbacher wie von Präsident Katzian gefordert vor dem Training ein einstündiges Gespräch mit dem Team geführt. "Wir müssen aufstehen und zeigen, was definitiv in dieser Mannschaft steckt. So wie vorher nicht alles perfekt war, ist jetzt auch nicht alles schlecht", so Parits.
"Draufhauen und Schuldzuweisungen wären jetzt absolut fehl am Platz. Die Mannschaft hat das Fußballspielen nicht verlernt. Immerhin hat exakt die selbe Truppe vor wenigen Wochen noch die Gegner schwindlig gespielt", sagte der Sportvorstand. "Wir müssen noch mehr laufen, noch konsequenter in die Zweikämpfe gehen und uns schlicht am eigenen Kragen aus dieser unangenehmen Lage herausziehen", appellierte der 64-Jährige. Parits regte an, dass sich die Spieler ohne Funktionäre zusammensetzen und reden sollen.
Austria Wien-Präsident Wolfgang Katzian hatte nach dem desaströsen Heimdebakel eine offene Aussprache zwischen dem Trainerteam und der Mannschaft gefordert. "Alle müssen sich an einen Tisch setzen, dabei können auch die Fetzen fliegen, aber am Ende muss man daraus zusammengeschweißt hervorgehen", sagte er zur APA. Er selbst werde keine Ratschläge erteilen, aber nach der indiskutablen Leistung das Gespräch mit dem Trainer suchen, sagte Katzian, der auch SPÖ-Nationalratsabgeordneter und Vorsitzender der Gewerkschaft GPA-djp ist. Aber er erteilte gleich all jenen, die einen Wechsel der sportlichen Führung fordern, eine klare Absage. "Karl Daxbacher hat unser Vertrauen, da gibt es überhaupt keine Diskussion", erklärte der Gewerkschafter. Man könne nach zwei Spielen (0:1 gegen Mattersburg und 0:4) nicht gleich alles hinschmeißen, was man sich aufgebaut habe.
Katzian steht auf dem Standpunkt, dass Linz, Junuzovic und Co. nicht innerhalb von 14 Tagen das Fußballspielen verlernt haben. "Da muss es irgendwelche anderen Gründe geben. Seit der Länderspielpause präsentiert sich die Mannschaft wie ausgewechselt. Ich kann es mir nicht erklären", meinte der 54-Jährige, der sich etwa eine Stunde nach dem Schlusspfiff so wie die Vorstände Markus Kraetschmer und Thomas Parits, der Trainer und einige Spieler den aufgebrachten Fans stellte. Alle hatten vollstes Verständnis für die Unmutsäußerungen nach der peinlichen Darbietung.
Die violetten Anhänger hatten während der erschreckend schwachen 90 Minuten immer wieder "Aufhören, Aufhören" gerufen und danach den Stadion-Eingang zu den Kabinen belagert und lautstark ihren Zorn geäußert. Kraetschmer versprach all jenen Leuten, die sich am Spieltag eine Eintrittskarte gekauft haben, eine finanzielle Entschädigung. "Interessenten können sich in entsprechende Listen eintragen. Wir werden uns mit den Fan-Cops zusammensetzen und eine Lösung finden, in welcher Form das geschehen wird", sagte der Wirtschaftsvorstand, der in der Stunde der Emotion keine Entscheidung treffen wollte-
"Das war eine katastrophale Leistung. Wir waren in allen Belangen unterlegen. Das war für unsere Ansprüche viel zu wenig. Es ist der Wurm drinnen. Gründe für das Versagen fallen mir so kurz nach dem Spiel keine ein. Wir müssen uns jetzt sammeln. So kann's nicht weitergehen. Ich hoffe, wir kriegen die Kurve", sagte Kapitän Roland Linz, der sich gemeinsam mit Torhüter Robert Almer und Verteidiger Markus Suttner der aufgebrachten Menge gestellt hatte. Er versprach im Namen der Mannschaft, dass sich ihre Austria am Sonntag im Liga-Schlager in Ried ganz anders präsentieren werde. Das wird auch notwendig sein, sonst sind die Veilchen Tabellenführer gewesen.


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VIOLAPOWER (21.04.2011)
Eine nicht näher genannte Person hier im Forum hat dem MarkusBitte eh ins Gsicht gesagt das ihm für die Meldung wegen dem Eintrittsgeldes vom Schneckerl persönlich 2 Dätschn gehören würden,..![]()
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